
Hi Leute
Was tun, wenn man alles tun kann was man will?
Problem: ich weiss nicht was ich will.
Ich weiss mir ist nichts unmöglich: fliegen, teleportation, telekinese, telepathie usw, alles kein Problem (kostet halt etwas Übung). Lottogewinn,
noch einfacher. Kann Geld wie Heu haben und eigentlich alles was ich will, aber das ist es ja, ich weiss nicht was ich will.
Vllt sollt ich einfach mal etwas nachsinnen drüber, besonders über das was mich abhält einige Sachen die ich nicht schlecht finde mir
herbeizuschaffen.
Würdet ihr wissen, was ihr damit anfangt? Wäre euch eine der vielen fähigkeiten soviel Übung wert? Welche Fähigkeit würd euch reizen?
Find das alles echt doof - da ist man ein zumindest halber Magier und weiss nix damit anzufangen.
Liebe Grüsse
Jack
Erst vorhin, als ich kurz TV geschaut habe, hab ich leise zum Himmel gefleht:
"Herr, gib mir Superkräfte. Dann werde ich dieses menschliche Geschmeiss vernichten und nur die wenigen Vernünftigen und die Kinder übrig
lassen!"
Ganz im ernst: Wenn ich allmächtig wäre,würde sich einiges auf der Welt ändern. Und das zur Not auch mit brutaler Gewalt. Dann würde ich z.B.
auftauchen, wenn zwei fies dreinschauende Ordnungshüter in der S-Bahn mal wieder meinen Kollegen Killing Joke belästigen... ich würde sie zur
Abschreckung vor den Augen der anderen Fahrgäste häuten und ihre Köpfe als Schrumpfköpfe demonstrativ an meinen Gürtel hängen...
Ja, solche Dinge würde ich wohl tun. Ich würde die Welt solange schütteln und auf den Kopf stellen, bis sie mir gefällt.
Kannst du das etwa?
Kann man das irgendwo lernen? :D
Ehrlich gesagt glaube ich nämlich, du siehst das mal wieder viel zu positiv. Weil du dich für nichts entscheiden kannst (ok, das geht mir auch oft
genug so), glaubst du, alles wäre möglich.
Ist es aber nicht... zumindest meiner bisherigen Erfahrung nach. (ich lasse mich aber auch sehr gern eines besseren belehren...)
Wenn du das anders siehst und auch partout niemanden häuten willst...
hmm, wie wäre es dann mit "Astralreisen" ?
Das ist etwas, was ich mir wahnsinnig faszinierend vorstelle, wofür man aber wohl sehr viel Übung und positive Energie braucht.
Also, wenn ich alles lernen könnte, aber keinen anderen Menschen verletzen wollte, würde ich definitiv mal damit anfangen. Es könnte einem ganz
neue Welten eröffnen,und vielleicht ergeben sich daraus dann von ganz allein weitere Ziele und Pläne.
Das kannst Du noch bekommen, @Dian! Als ich vor ca. 10 jahren mal wochenlang zwischen Diesseits und jenseits auf der Intensiv lag, war ich auch
gleichzeitg noch in Sylt, in einem Zug nach Moskau und noch an einigen anderen Stellen. Ich war leider auch in meiner Wohnung, wo gerade mein
damaliger Freund aus Verzweiflung darüer, daß es mir wirklich nicht besonders ging, aus dem Fenster springen wollte. Ich hab´erst viel später
erfahren, daß er das tatsächlich gemacht hat. Ich weiß nicht, wie ich das sehen konnte. Ich möchte es auch gar nicht wissen. Ich möchte auch gar
keine Reisen mehr in dieser Form machen. Erklärbar ist das sowieso nicht, aber es gibt diese Erlebnisse immmer wieder bei Menschen, die kurzzeitig im
Jenseits waren und das war wohl bei mir der Fall.
Wenn ich wählen könnte, was ich machen würde, dann würde ich auch Verniunft und Verstand über alle Menschen bringen. Aber das scheint mit für
alle zu schwer zu sein, auch für @Jack.
Allerdings ist es nach solchen Erlebnissen wie ich sie eben beschrieben habe, relativ leicht, zufrieden mit seinem Leben zu sein und die Wünsche, die
einem selbst wirklich wichtig sind, sich auch zu erfüllen. Das klappt dann irgendwie. Vielleicht wird man anspruchsloser. Oder gewiefter, wie man
sein Ziel erreicht. Was mir wichtig war, ist mir dort, wo ich Einfluß nehmen konnte, auch meistens gelungen.
Also ganz so einfach ist das eben nicht.
Prinzipiell ist das alles schon möglich Dian, nur hat alles sein Konsequenzen.
Du kannst nicht einfach andere Menschen töten und glauben, du könntest danach je wieder das Leben führen woran du gewohnt bist. Jede deiner Taten
hat Einfluss auf dich. Da die meisten Menschen Glück empfinden wollen, sag ich dir mal, dass Gewalt kein Weg zum Glück darstellt.
Ich geb zu, es kann ungeheuer Spannungslösend sein und auch Spass machen, aber es führt niemanden dahin wo er hinwill.
Verstand über die Menschen zu bringen kann auch nur gewaltlos erfolgen, was heisst, dass es sehr schwer ist, da die meisten nicht zuhören. Aber nur
so geht es.
Aber um deine Fragen zu beantworten: ja ich kann es (zumindest mit etwas Übung)
Gibt jetzt keinen Ort wo man das lernen kann, keine Schule.
Aber was du sagst, zeigt, dass du einiges noch nicht verstanden hast oder verstehen willst: Man kann keine friedliche Welt durch Gewalt aufbauen. Man
kann Menschen nicht zu ihrem Glück zwingen (freier Wille).
Mit meinem gewahrwerden meiner Macht kam eben auch die Erkenntnis wie viele Dinge zusammenhängen uvm. Ich werde daher mit sicherheit nicht die
Menschen davon abhalten ihren freien willen auszuüben. Und wenn sie Krieg wollen, wenn sie erfahren wollen wie es ist zu leiden unter Schmerzen,
Diktatoren etc, dann ist das ihr gutes Recht.
Sobald sie daran was ändern wollen bin ich gern behilflich, aber bis dahin sollte mir bewusst sein, dass ich erstmal auf mich schauen sollte. Und
wenn ich in dieser Gesellschaft nicht leben will, erschaffe ich eine neue oder tue einfach etwas, dass ich trotzdem glücklich sein kann.
Aber man sollte sich klar sein: Gewalt erzeugt Gegengewalt. Wenn das dein Weg ist, Dian, dann begibst du dich auf denselben weg wie millionen
"Weltverbesserer" vor dir: Z.B. Alexander der Grosse, Hitler, George W. Bush.
Aber um zum Thema zurückzukehren. Ja Astralreisen ist was, nur das ist eben Übungssache. Aber ich habe in die Wege geleitet, dass ich noch dieses
Jahr mindestens eine Astralreise machen werde. Also ein paar Dinge mach ich schon.
Hm, sollt wohl auch mehr meditieren um herauszufinden was ich will, denn glücklich hat mich all das noch nicht so sehr gemacht.
@kroger
tja, dein Erlebnis überrascht mich wie gesagt nicht so sehr, weil sowas für mich so selbstverständlich ist, wie für andere, dass wenn man nen
Lichtschalter drückt meist das Licht angeht.
Mein Problem ist aber wie gesagt nicht, wie man ein Ziel erreicht, sondern dass ich kein Ziel habe.
| Zitat |

einzelne menschen sind viel zu manipultiv um zu mächtig zu sein, denke ich. und ich glaube, dass das der grund ist warum wir immer noch nichts
können ausser das was wir mit handarbeit schaffen.
gewisse "erlöste" menschen, denen so ziemlich alles egal ist, werden ja angeblich schon in labors untersucht weil sie gewisse dinge mit
gedankenkraft bewegen können. das würde meine theorie unterstützen.
@dian
ja, wenn man allmächtig ist hat man vor der gegengewalt nichts zu befürchten, das stimmt schon, aber dennoch erzeugt man dieses Gewaltpotential, was
raus muss. Und da man es nicht gegen dich schmettern kann nimmt man sich die schwächeren vor und das ist es ja gerade, was ich nicht will.
Aber ich bin auch der Meinung, dass es "böses" auf der Welt geben muss, besser gesagt die möglichkeit dafür. Naja, im Grunde ist das alles eh
subjektiv, was böse ist und was nicht, wie wir mit Situationen umgehen.
Jetzt hab ich den Faden verloren :-)
bis denn
Jack
Durch gezielte negative Energien einen Menschen zu einer absolut positiven Grundhaltung zu wandeln-
interessant aber, wie sähe das Produkt aus? Stell dir vor Dian, du hättest ein solches Leeres Individuum es gelänge es vollständig zu Re-seten und
würdest es rein mit der dir zu grunde liegenden Ideologie füttern, ein "hyper Du" quasi. Wie würde dieser Dianator wohl nachdem sich sein
Augenlicht von dem dunklem Keller seiner reinigenden Folter an die kreischende Helligkeit dieser Realität gewöhnt wären auf unsere Menschheit
reagieren? Wie du? Bloß mit der Zehnfachen Intensität, Konsequenz und Härte, ein grotesk verzerrtes Bild deines jetzigen Verhaltens.
Keines deiner jetzigen Dämpfer oder Katalysatoren würde dann noch dauerhaft greifen.
Mit brachialer Wucht genährt von Abscheu und Endtäuschung würde dieses wahrscheinlich absolut einsamste Wesen dieser Realität mit Geschwüren
bloßer Verzweiflung auf der suche nach dem Weg aus seiner Seelischen leere und dem alles verschlingenden Gefühls total allein gelassen zu sein auf
die leeren Gefäße, die wie er war sind, eindreschen. Bis er erkenne das auch das die Leere nicht auszufüllen vermag und er die noch enttäuschender
Suche nach denen die seiner ähnlich sind beginnt. Doch alle Dianatoren sind tot, man ließt gelegentlich von ihnen doch keiner währte lange und so
würde auch er viel zu früh sein Schicksal treffen.
Hm, O.K klingt ein bisschen wie Frankenstein und seine Braut...
...aber ein durchaus erstrebenswertes Experiment...
da ich aber momentan zu beschäftig damit bin meine bisher "GRUND"Bedürfnisse zu schleifen
und zu einem einfachem klaren Leben zu gelangen kann ich mich momentan leider nicht zu Forschungszwecken zu Verfügung stellen,
vielleicht in ein Paar Monaten...
- mal wieder aus Mutter N´s Schoss, zurück in die Realität Re-NWS. MOIN
Was gut und böse angeht, so denke ich, dass wir nur aus dem Fenster schauen müssen, um zu sehen, wo gut und böse ist. Habt ihr schonmal in der
Natur, auf der Erde oder vielleicht im Rest des Universums irgendetwas erlebt, was böse zu euch war, nicht durch den Menschen verschuldet und nicht
durch euer eigenes Verhalten provoziert?
Da gibt es nichts. Rein gar nichts.
Das einzige, was ein böse ausmacht und den zwangsweisen Gegensatz "gut" ist der Mensch.
Es hört sich jetzt vielleicht ein bisschen komisch an, aber nichts wäre besser, wie wenn der Mensch von jetzt auf nachher mit einem einzigen
"Wopp" verschwinden würde, samt seinen Schöpfungen. Dann könnte sich die Welt weiterentwickeln und würde vielleicht einmal etwas hervorbringen,
das in der Lage ist die Welt zu regieren ohne alles und jeden zerstören zu müssen.
Was ich damit sagen will ist schlicht und einfach:
Das Gute ist überall, das Böse im Menschen, was nicht heißt, dass in ihm nichts Gutes steckt, das auch. Doch für das Gute in uns müssen wir auch
etwas tun und können nicht nur immer weiterleben, wie es der Mensch bisher getan hat.
Um noch was anzumerken:
Der Begriff Menschlichkeit ist die größte Farce, die es je gegeben hat. In der Praxis bedeutet er nämlich nichts anderes als oberflächlich guter
Umgang mit anderen, Selbstzufriedenheit und Zerstörung des nicht Menschlichen.
O.K schluss mit dem Gelaber...
ich werd mich kurz fassen
1. was ist böse?
Böses ist seinen Willen durchzusetzen ohne Rücksicht auf Freiheiten und Willen anderer.
Tiere sind also im weitesten Sinne böse, aber konsequent
soziales Verhalten geht so gut wie immer blos so weit wie es sich "rechnet"
Kannibalismus ist kein Gegensatz zu Rudelverhalten oder sogfältiger Aufzucht der Nachkommen. Es gibt einige klar definierte Ziele und dieser werden
ausnahmslos mit den zu Verfügung stehenden MItteln verfolgt.
Das Problem das der Mensch in dieser Ordnung hat ist, dass er sich aus der natürlichen Nahrungskette heraustechnologisiert hat, der einzige
ernsthafte Feind des Menschen ist der Mensch. Da das aber erst seit knapp 100 Jahren der Fall ist ist der Mensch noch zu unerfahren um die
Verantworung die er sich erfunden hat auch auszuüben.
Der Mensch begann also "Moral" zu erfinden, also einen Haufen Halbwarheiten und schöne Worte über den Sinn der nach Überleben kommt zu
kreiren,
er begann das Recht auf Leben in seinen eigenen Gesetzten zu fassen,
daraus ergaben sich dann immerwieder Irrtümer:
1. Nigger als Untermenschen
2. Frauen als Minderwärtig
3. Tiere unterschreiden sich grundlegend vom Menschen
Faschismus, Sexismus, Spezismus und alle die ich jetzt vergas
NIcht falsch verstehen, "Moral" ist was wunderbares...
aber inkonsequent, der Mensch ist so weit das er nichtmehr blos effektiv leben muss
es wäre längst nichtmehr notwenig intelligentes Leben das bewusten Willen besitzt auszulöschen oder zu behindern um das Überleben der Meschlichen
Spezies zu sichern.
Also, mein allmächtiger zielloser Freund:
Meine Vorschläge für die New World Order
1. Baaaaaaaaaack to the rulez, mach alle Reizüberflutenden Menschenwerke dem Erdboden gleich und wir tummeln uns dann glücklich im urwald und ich
fang wieder an Fleisch zu verteilgen
2. Bleu absolut jedem menschlichem Wesen seine Verantwortung gegenüber dem Ökosystem ein,
Ihr steht ausserhab dieser dinge, werdet endlich erwachsen und lernt etwas verantwortung zu übernehmen 
Mir persöhnlich wäre 1. am liebsten, hiezu noch kurz meine Def. von Glück:
Der Geist strebt nach Veränderung wenn er diese selbst gesetztn Ziele seines Fortschritss erreicht und so seine Gesamtsituation verbesser ist er
Glücklich. Wie intensiv dieses Glück empfunden wird hängt von dem Unglück ab das ihm vorher wiederfahren ist. Somit wäre der Mensch als Teil der
Nahrungskette dafür aber mit klaren Zielen und Werten in einer "ehrlichen" Welt imho Zufriedener.
CYA NWS
@ NewWorldSeeker:
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ich wiederhole:
Gut und böse sind allein deine eigene Definition
Es gibt keinen Gott oder eine ähnliche Instanz die als Grundlage dafür dient was du zu tun hast.
Du entscheidest all das.
Wenn du keine anderen Menschen tötest, dann weil du entschiedenhast, dass es böse ist und dass du es nicht tun willst.
Ist es okay eine Person zu töten, die eine andere getötet hat?abzuteiben? Homoexuell zu sein? usw.
Deine Entscheidung.
Aber ich scheife ab:
Böse ist das, was du als Böse definierst.
Wenn Seneca alle Menschen als Böse definiert und die Natur als gut, neutral, dann ist das für ihn so. Ob das wiederrum für Dian oder mich gilt, ist
nicht seine Entscheidung, sondern unsere.
Und ich defniere für mich: für mich existiert böses nicht. Ich sehe an allem die positiven Seiten. Ich sehe nur, wie ich aus einer Situation das
beste mache, zumindest will ich nur das sehen.
Was ich aber noch sehe, sind Situationen die ich als unangenehm empfinde, nicht wünschenswert. Handlungen, die nicht dahin führen wo man hinwill. Im
Prinzip sehe ich nur noch:
Funtioniert oder funktioniert nicht.
Das ersetzt bei mir, was andere meist richtig und falsch nennen.
Töten, nennen die meisten in den meisten Situationen als falsch. Bei mir hängt es davon ab was man beabsichtigt mit dieser tat, ob sie funktioniert
oder nicht funktioniert. Manchmal stellt sich das auch erst nachher heraus.
Man beachte, nur weil etwas funktioniert ist das nicht gleichbedeutend mit es ist richtig. Ich möchte einfach nicht mehr werten, nur entscheiden ob
ich das Ergebnis mag oder nicht mag und danach entscheiden.
Also wenn jemand versucht mich zu töten, mag ich das nicht und versuche ihn daran zu hindern. Dabei sehe ich seine Handlung nicht als falsch an und
möchte wissen warum er sie tut um ihn eventuell darauf hinzuweisen, wenn es nicht funktioniert. Falls es funktioniert in Bezug auf das was er vorhat,
werde ich alternativen Vorschlagen oder entscheiden ob ich ihn trotzdem hindere zu tun was er beabsichtigt oder nicht.
Beispiel (ich schreib schon wieder zuviel ^^"):
Wenn er mich einfach nur so umbringt funktioniert die Tat sicherlich nicht und ich werd ihm das sagen und/oder ihn daran hindern.
Wenn wir jedoch z.B. in einer Situation sind in der wir zu zweit sind, Hunger haben und keine andere Möglichkeit haben als einander aufzuessen, dann
würde seine Tat funktionieren (also mich töten um damit seinen Hunger zu stillen), in diesem Fall liegt es an mir zu entscheiden was ich dann tun
werde: mich opfern, ihn umbringen oder ihn an seiner tat hindern, so dass wir beide möglicherweise verhungern.
Liebe Grüsse
Jack
Wenn ich allmächtig wäre, würde ich mir Leute suchen, die meiner Gesinnung sind. Das müssen sehr kluge Leute sein, am besten wäre es wenn jeder
sein Spezialgebiet hätte. Zusammen würden wir eine Organisation gründen mit der wir gemeinsam planen, denn allwissend bin ich ja nicht oder?
Alleine könnte ich zwar viel anrichten, aber um die Welt zu verbessern bedarf es mehreren brillanten Hirnen, alleine würde ich das nicht schaffen,
im Gegenteil.
Nach sorgfältiger Planung würde ich dann Schritt für Schritt Aktionen durchführen, welche letztendlich eine bessere Welt bringen würden.
(Ok, vielleicht würde ich hier und da noch jemanden Häuten oder schlimmeres, den ich früher als ich noch nicht allmächtig war hasste... hehe...
ähm.. naja... nobody is perfect.. :D )
Dürfte ich nur 1 Fähigkeit wählen, würde ich Teleportation nehmen. Dann können mich alle jagen und verfolgen, aber ehe sie mich schnappen bin ich
schon längst ganz woanders. *g*
Hehe... da würde ich lustige Sachen machen, in den Supermarkt gehen und einfach was leckeres in meine Taschen stecken und mich heimteleportieren zum
Beispiel.
@vino - warum denn dann in den supermarkt "gehen" 
jo teleportation ist auch ne nette fähigkeit , die ich wohl auch wählen würde , wenn ich könnte.
Einfach in den LZB safe , geld mitnehmen und wieder raus *g .. hach wie schön das wär
Bewegung ist gesund :p
Btw... wozu brauch ich denn dann noch Geld? :D
Jaja, von einer besseren Welt träumen, aber Diebstahl toll finden. Ich glaube du hast da was nicht verstanden. Die anderen sollen gute Menschen sein,
aber hauptsache mir gehts gut und ich darf tun und lassen was ich will. Andere sollen nicht stehlen, aber wenn ich das tue ist das was ganz anderes.
Doppelmoral lässt grüssen.
Tja, das mit den Gleichgesinnten finden und die Welt mit ihnen verbessern ist genau das was ich getan habe. Die Macht Gleichgesinnte zu finden hat
jeder, nur die wenigsten machen es. Dazu gehört nämlich, den Computer ausschalten und mal seinen fetten Hintern ein paar Kilometer bewegen.
Liebe Grüsse
Jack
@Jack
Stehlen ist sicherlich falsch. Aber ich denke schon, dass ich mich zuerst mal austoben würde und meine neue Fähigkeit testen möchte. Die Macht
genießen, mir alles nehmen zu können, was ich will. :D Danach, wenn ich meinen Spaß hatte, würde ich mich ans weltverbessern machen. Ein edles
Tröpfchen Wein weniger im Regal wird schon keine Firma umbringen. :p
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@dian
ich hab nicht gesagt, dass stehlen schlecht ist. Nur die meisten wollen nicht bestohlen werden, also dachte ich vino sicherlich auch nicht. Daher
wollte ich nur darauf hinweisen, dass es eben diese Doppelmoral ist, die die Welt so aussehen lässt, wie sie ist. Ob das schlecht ist, bleibt jedem
selbst überlassen.
Und auch reiche Menschen wollen nicht bestohlen werden, auch wenn es ihnen weniger weh tut. Ich hätte daher zum Beispiel weniger Probleme, da ich
auch denke es würde ihnen nicht so auffallen, wenn was fehlt. Wenn aber, dann eher Robin Hood mässig. Nur für mich stehlen, wenns nicht um Leben
und Tod geht würde ich nicht tun, weil ich keinen Grund dafür sehe ausser Hass auf Reiche oder generell Frust.
Und Hass, Frust, Angst sollten nicht meine Motivationen sein um eine Welt der Liebe (ok, des Friedens) zu erschaffen.
Liebe Grüsse
Jack
Nunja, stehlen ist sicher nicht edel und lobenswert. *g* Ich würde auch nie eine Oma oder eine Privatperson beklauen, so bin ich ja nicht. Aber wenn
ich die Macht hätte mich zu teleportieren, würde ich in den Supermarkt gehen (wie ich schon sagte) und aus Spaß was klauen. Zeug vom Regal nehmen
und wenn gerade keiner herschaut "beame" ich mich weg. :D
Klar ist das falsch... aber was solls? Ich hab meinen Spaß und das ist mir das wichtiger. :D
Selbstverständlich würde ich aber ohne diese Fähigkeiten nichts klauen, sonst bin ich vorbestraft wenn ich Pech habe und bekomm keinen guten Job
mehr.
Achja und die bösen Leute die ich ned mag, die würd ich dann auch beklauen, aus Spaß an der Freude. :D
@Jack:
Der Mensch, der arbeitet, wird jeden Tag bestohlen, wenn man so genaue kriterien anlegt, wie Du´s tust. Ich hab von meinem früheren Bruttoeinkommen
von ca 3000 - 3500 € immer nur 1500 maximal gehabt. Und selbst davon hätte ich gerne noch auf was verzichtet, wenn man Arbeit und Einkommen
GERECHTER verteilen würde. Aiuch bei Stehelen geht es nicht allein um den Willen, sondern um Gerechtigkeit. Und eine gerechte Welt ist nun mal besser
als eine ungerechte, oder?
@vino
dann find ichs besser, dass du die Fähigkeit nicht hast.
Und ich finde schade, dass du nur auf Androhung von Strafe nicht stehlen würdest und wahrscheinlich noch viele andere Dinge.
Die Strafe ist mir ziemlich egal. Ich stehle nicht und tue viele andere Dinge nicht nicht weil es verboten ist und mir eine Strafe droht, sondern weil
ich es falsch finde (einfach nach der goldenen Regel)
@arne
nur weil andere Menschen mich bestehlen, bestehle ich sie deswegen noch lange nicht. Wenn du stiehlst, weil du bestohlen wirst bis du nicht besser als
der Dieb der dich bestohlen hat.
Liebe Grüsse
Jack
Gut, @Jack, das ist richtig.
Allerdings kommen wir dann wieder an das Problem:
Will ich besser sein als andere Menschen? Ist das gut, sich für was besseres zu halten?
„Was tun, wenn man alles tun kann was man will?
Problem: ich weiss nicht was ich will."
Ich weiß ja nicht was du für „Fähigkeiten" hast, aber siehst du es dann nicht als deine Pflicht an diese Gesellschaft zu ändern? Den Einzelnen
zu verändern. Denn ich mein, Kritik allein reicht nicht. Klar, kannst du die Menschen nicht zu ihrem Glück zwingen, aber du kannst ihnen einen Weg
weisen.
„Tja, das mit den Gleichgesinnten finden und die Welt mit ihnen verbessern ist genau das was ich getan habe. Die Macht Gleichgesinnte zu finden hat
jeder, nur die wenigsten machen es. Dazu gehört nämlich, den Computer ausschalten und mal seinen fetten Hintern ein paar Kilometer bewegen."
Was genau machst du denn, um die Welt zu verbessern, Jack???
Und ich glaub nicht, dass der Mensch an sich dumm ist, jeder Mensch müsste eigentlich ansatzweise zu dem gleichen fähig sein. Glaubst du etwa, dass
alle die Kritik an dem System üben, anders als der Rest der Spezies Mensch sind? Ich weiß nicht wieso, aber zumindest sind wir eher „sehend"
gewurden, vielleicht mutiger, aber ich glaub nicht, dass die Menschen in diesem System leben wollen. Fast jeder sehnt sich nach was anderem, aber
nicht jeder tut auch was dafür.
Deswegen denke ich, dass es auf jeden Fall einen Schritt in die richtige Richtung ist, wenn man den Menschen einen Weg weist, ihnen hilft, da raus zu
kommen.
Denn niemand kann etwas dafür, dass die Welt so gewurden ist, wie sie ist.
@Dian
„Ich weiss, in der Theorie von vielen ist es allein die Liebe, die die Welt besser machen kann. Aber sehe ich mich um, dann bekomme ich zunehmend
den Eindruck, dass liebende, verständnisvolle Götter allein in unserer Welt nicht mehr all zu viel ausrichten können...
Und ausserdem: Nicht nur die Liebe, sondern auch Leid und Schmerzen können gute Lehrmeister sein. Denn das Universum besteht nicht nur aus Licht. Es
gibt auch eine dunkle Seite... und die ist meiner Überzeugung nach nicht zwangsläufig mit "böse" gleichzusetzen."
Ja sicher waren gerade Leid und Schmerz unserer Lehrmeister, derer die anders denken."
Was ist dass denn für eine dunkle Seite?
Aber dieses Leid und Schmerz kannst du nicht mit Gewalt vergleichen, die du absichtlich anderen antust. Es gibt schon genug Leid und Schmerz und der
wird immer größer.
Ich glaube um die Menschen wirklich heilen zu können, musst du ihnen reine Liebe entgegenbringen. Denn genau dass fehlt der Menschheit, und tief im
Inneren sucht doch jeder danach.
„Doch auch ein bisschen deshalb,weil sie nicht wissen, was echter Schmerz oder Todesangst ist... weil sie von klein auf so leben wie Barbie in ihrem
Luxus-Puppenhaus..."
Sorry Dian, aber ich glaub nicht dass die neusten Statistiken der Vergewaltigungen auch gerade in der Familie diesen Satz bekräftigen, vorsicht...
Und ich bin auch von außen her in so einer behüteten Umgebung aufgewachsen, aber es gibt auch psychische Gewalt, die man von außen nicht sieht, und
die genauso schlimm ist. Das leben wie Barbie im LuxusPuppenhaus bedeutet doch sicherlich dass die Eltern Liebe mit Materialismus verwechselt haben,
denn auch die Verwöhnung ist psychische Gewalt.
Diese Barbies bekommen bestimmt keine echte Liebe und deswegen tun sie mir auch wirklich leid, was für ein leeres Leben müssen die wohl
führen???
„Wenn es nur noch Liebe und positive Schwingungen im Universum gäbe... wer garantiert mir,dass die Menschen und andere Wesenheiten dann nicht noch
um ein Vielfaches oberflächlicher und dümmer wären als sie es heute eh schon sind?
Ich glaube,es muss immer auch eine gewisse Balance geben,sonst ist es auf Dauer nicht gesund..."
Dian, klar, es gibt auch so eine Balance. Aber wieso ist es oberflächlich, nur von Liebe geleitet zu werden? Auch bei „negativen" Schwingungen,
kann man an ein Problem oder so mit Liebe rangehen, und es dadurch meistern.
Wieso meint ihr überhaupt dass es böses geben muss? Vielleicht ist das ein Wort, dass nur der Mensch kennt, vielleicht gibt es so ein wort nicht
wirklich.
In der Natur gibt´s eine Sprache ja nicht, es gibt Energien, aber ob dies nun „gute" oder „böse" sind??? Who knows? Das wir den Dingen
bezeichnungen geben, ist ja künstlich. Ich will damit nicht die allgemeine Sprache in Frage stellen, ist ja schon notwendig, aber wenn es dann zu
solchen Fragen kommt...
Hm, da hätte ich wohl gleich mal ein Stück weiterlesen sollen, Seneca... , genau das meinte ich. Natur ist nicht „Böse". Aber ich glaub da
gab´s hier schon öfters mal Diskussionen, gerade was das Verhalten der Tiere angeht.
Hach, da sind sie ja schon wieder.. ;-)
Es ist nicht böse, wenn ein Tier sich seine Beute reißt, weil es nun mal der Lauf der Natur ist, das Tier hat ein Anspruch auf Leben, und somit auch
auf Nahrung.
Es ist nicht skrupelos sich etwas zum Überleben zu nehmen. Dian, du kannst so ein Fuchs nicht mit einem Ami vergleichen. Die töten aus
Sinnlosigkeit, aber der Fuchs folgt nur den natürlichen Regeln.
Ich glaub nur der Mensch versteht dass einfach nicht, dass es etwas höheres als sein „moralsystem" gibt.
Der Mensch ist ja auch natur, aber er verhält sich nicht mehr so!!! Er verhält sich entgegen seiner Natur, wieso auch immer. Und genau das führt zu
den Problemen auf der Welt.
Wir haben kein Recht auf „körperliche Unversehrtheit", dass will uns vielleicht dieses System vormachen. Ich meine damit, dass man uns so nur
Angst vor dem Tod machen will. Wenn wir aber alle Eins sind, alle ein Stück Weltenseele, wen kümmert´s ob er sein Körper hergeben muss oder
nicht??? Ich find nicht, dass der Tod grausam ist, wenn er natürlich erfolgt. Das sind meiner Meinung nach diese anderen „negativen" schwingungen,
die es neben dem leben gibt, klar.
So lang du in der Gegenwart lebst, ist es doch egal ob du lebst oder nicht, du genießt den Moment. Aber wenn du in der Zukunft lebst, also dich auf
dein arbeitsfreien Lebensabend freust, klar willst du dann nicht sterben, weil du dann ja das verdiente Glück auf Erden haben willst, auf das du die
ganze Zeit verzichten musstest. Aber wenn du immer, in jedem Moment deines Lebens von der Weltenseele erfüllt bist... .
Eine Frage an alle, die sich angesprochen fühlen. Was ist so toll an Gewalt? Was bringt es euch jemanden zu häuten. Denkt ihr, ihr seid weiter als
die, dann? Ihr solltet euch mal fragen, wieso die Menschen, die ihr am liebsten häuten wolltet, das euch angetan haben, für das ihr sie so hasst.
Ich finde, dass ihr euch als Elite seht, wenn ihr meint, nur ihr seid „richtig" und die anderen sind alle „falsch", weswegen ihr das Recht habt
sie zu hassen und zu häuten!!??
So ein Elitendenken hat noch nie was positives gebracht, es führt im endeffekt immer wieder zur diktatur.
Den Menschen wurde selbst etwas angetan, weswegen sie euch was angetan haben. Denke ich zumindest...
clairesun
@ Cairesun
"Die töten aus Sinnlosigkeit, aber der Fuchs folgt nur den natürlichen Regeln."
Aus Sinnlosigkeit`? Da komm ich nicht mit...
Vielleicht Töten als Selbstzweck... DAS wäre imho im weitesten Sinne "Sinnlos"
aber warum sind "die Amis" denn so geil auf War=?
Um n Arsch voll Asche zu haben und so noch mehr fressen und noch blödere Nutten vögeln zu können...
Natürliche Bedürfnisse... verzerrt aber aus Grundbedürfnissen ableitabar...
das was ich hier tue is unnatürlich, zumindest hab ich keinen Plan welchen Trieb ich gerade zu befriedigen ersuche.
"Eine Frage an alle, die sich angesprochen fühlen. Was ist so toll an Gewalt? Was bringt es euch jemanden zu häuten. Denkt ihr, ihr seid weiter als
die, dann?"
@SichAngesprochenFühl....
Leider...? Interessante Frage, der ich aber noch voranstellen würde:
Warum ist Gewalt blos so esthetisch?
Ich z.B bin eigentlich verabscheue die Auswirkungen und Gründe die zu körperlicher irreparabler Gewalt führen vollends. Dem Akt an sich aber kann
ich seine Faszination einfach nicht absprechen...
Damit mein ich nichtmal "ritterliche" Gewalt... nein, einfach blos Schlachten (Ps: ich bin seit nunmehr 11 Jahren Veganer weil ich nicht mitansehen
konnte wie Hüner in ihren LegeKz´s gefickt werden)
In irgend ne Lesung einfach mal gepfelgt das 42ér auspacken auf den bipod und dann die fetzen fliegen sehen... ah... ein direkt malerisches bild...
ich weis auch nicht... alles niedermachen und dann die Ruhe auskosten. Nach was riecht das? Macht? Kontrolle? Mein Sicherheitsbedürfniss? Hass?
...ich halte mich für ziemlich ausgeglichen... seit meiner grundschulzeit allen physischen auseinanderstzungen aus dem Weg gegangen... und das nich
unbedingt wegen meinen physichen voraussetzungen...
Ja, ich verspüre den Drang zu häuten
@ clairesun und Jack:
| Zitat |
Die ganzen Situationen und Schwierigkeiten lassen sich mit einem Wort verständlich darstellen:
Menschen
@Dian:
Daß sich jemand für den Mittelpunkt des IUniversums hält, finde ich erst mal okay. jeder sollte das Selbstvertrauen in sich haben, sich für
wichtiger als alles andere zu nehmen.
Daß er deshalb über andere macht ausüben möchte, die andere in ihrer Position, sich als Mittelpunkt des Universums zu fühlen, beschränkt, ist
dann natürlich wieder nicht okay. Aber erstmal glaube ich, daß den meisten Menschen eher die Fähigkeit fehlt, sich wirklich wichtig zu nehmen.
@Gast:
Das Blut zu sehen, einem Menschen Spaßmachen kann, ist, so denke ich, erstmal ein normaler prozeß. Immmerhin ist der Mensch ein raubtier, und auch
ein Allesfresser, also auch ein Fleischfresser. Das ist auch bei den unterschiedlichen Menschen eben in verschiedener Form verankert. Ich hab´zum
Beispiel was, was heute unter Krankheit fällt, aber früher bestimmt relativ normal war. Ich komme ohne fleischliche Nahrung gar nicht aus. Und wenn
es nach den Ärzten geht, sollte es täglich immer etwas rohes Fleisch oder zumindest Blutwurst oder so sein, weil ich sonst Eisenmangel und auch
Hämaglobinmangel bekomme. Ich denke mir mal, wir sind in unterschiedlicher Form von manchen verschiedenen Tieren abstammend. So einfach die
animalische herkunft des Menschen zu leugnen, bringt nix, zumindest medizinisch nicht.
wenn du allesfresser, pflanzenfresser und fleischfresser vergleichen würdest, dir mal die merkmale anschauen würdest, dann ist der Mensch 100% ein
Pflanzenfresser (mit insekten)!!
der Mensch ist wirklich kein Fleischfresser
bsp. Hände, wo sind denn die Klauen, mit denen du die Beute reißen kannst?
Gebiss, wo sind denn die scharfen Reißzähne, mit denen du das tote Tier reißen kannst?
Darm, wieso ist denn der Darm so lang wie der eines Pflanzenfressers und nicht so kurz wie der eines Fleischfressers?
Wo ist denn die Säure in unserem Magen (hab leider den namen vergessen) die jedes Raubtier im gegensatz zu uns hat, um mit den agressiven
verwesungsgiften fertig zu werden?
Psyche, schick ein Kind mal in einen Schlachthof und danach auf eine Obstplantage, wo wird es sich wohl wohler fühlen? Wieso ist Schlachter der Beruf
mit der höchsten Selbstmordrate?
Denkt einfach mal anders darüber. Früher hat man auch gedacht, die erde sei eine scheibe!!!
Und jetzt will uns die Fleischindustrie eben auch nur weiß machen dass wir Fleisch brauchen, wieso wohl???
der Mensch ist sowohl anatomisch als auch psychisch nicht dazu gemacht Fleisch zu essen.
Nur durch eine Not hat er damit angefangen, was ja auch seine Berechtigung hat, nur wir brauchen dieses Fleisch nicht mehr!!!!!!!
Wacht aus eurer Matrix doch bitte mal endlich auf.
clairesun
@arne, klar es gibt menschen die können nicht mehr ohne fleisch, aber es ist die minderheit und trotzdem für die menschheit an sich unnatürlich
die moralische reife einer nation erkennt man daran, wie sie mit ihren tieren umgeht (keine ahnung von wem das war...)
@Clairesun:
Ich weiß, daß das nicht normal ist, deshalb bin ich ja auch nach den Grundsätzen der heutigen Gesellschaft als "krank" zu bezeichnen. Mein Darm
ist 1,50m kürzer mittlerweile als bei einem normalen pflanzenfressenden Menschen, da er sich entzündet und dann wegen massiger Fisteln
herausgeschnitten werden muß. Meine Eckzähne mußten schon als Kind abgeschliffen werden, weil es richtige Draculazähne waren und ich mich selber
immer in die Lippe biß. Es gibt da so eine Theorie, die besagt, daß eben bei menschen mit meinem Krankheitsbild tatsächlich noch irgendwelche Gene
´ne Rolle spielen, die bei raubtieren vorhanden waren, aber eigentlich laut Darwin bei den menschen nicht mer vorhanden sein sollten. Diese These
wird auch erhärtet, daß es diese erkrankung bei manchen ethnischen Gruppen gar nicht gibt (Schwarze und Asiaten z.B.) und bei europäischstämmigen
Israelis eben sehr häufig ist.
Nunja, ich habe mich entschieden, mich nicht mehr fortzupflanzen. Dauernde Operationen, dauernde Durchfälle usw. will ich wirklich meine Kindern
nicht zumuten. Solange Du nicht auf die Idee kommst, und das als minderwertig zu bezeichnen, sondern die menschen, die nun wirklich genug unter dieser
Erkrankung zu leiden haben, noch in Ruhe aussterben läßt, soll es mir egal sein.
Manchmal muß man eben damit leben, daß auch noch so vernünftige Ansichten nicht von jedermann gelebt werden können.
Also im Falle von Arne ist Fleischessen vollkommen in Ordnung. Wenns aus gesundheitlichen Gründen nicht anders geht, dann gehts nunmal nicht anders!
@Jack
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@Vino:
Die hab´ich ja schon gar nicht mehr.
Nur noch den links oben, der war auch nie so extrem. Das fiese war ja, daß ich so komische Eckzähne auch unten hatte, also nicht so wie ein Vampir,
sondern wie ein Wolf oder so. Da ist mir dann schon mit 17 der rechte untere abgebrochenund ich hatte auf einmal viel weniger Probleme , da hab ich
mir den anderen unten auch noch abschleifen lassen. Das tat auch nicht weh, in den siebzigern machte das ja kein Zahnarzt mit Betäubung, sondern da
mußtest Du so durch. Aber in dem oberen Teil saßen wohl auch keine Nerven drin, das war wirklich irgendeine Anomalie. Meine Mutter hatte das auch,
bei der sind die aber auch, sagte sie schon im krieg abgebrochen. Keine Ahnung, was das ist. Welcher meiner Vorfahren wohl mal mit ´ner Wölfin
gefickt hat?Ich weiß es nicht Ich hab nur noch den links oben und selbst das tut weh, wenn ich mit der Zunge dran komm´. Der ist zwar nicht so lang
wie die anderen waren, aber auch ziemlich scharf.
Außerdem hätten mich solche Zähne auch ziemlich bei einigen oralen Freuden, die ich so habe, gestört.
Hass ist mir viel zu anstrengend, ich werd es nie verstehen können, wie ihr gewalt geil findet, auch wenn sie die "richtigen" Menschen trifft. hass
schädigt dich selbst im endeffekt und zeugt meiner meinung auch von geistiger unreife (ist nicht so hart gemeint wie das jetzt klingt).
ich kann gar nicht mehr hassen, weil ich die gründe hinter den taten/menschen sehe. weil ich sehe dass das "nur" eine Falschentwicklung der
menschheit ist. und dies kann man nur ändern indem man den menschen mit liebe begegnet.
vino, wenn du dich so über diese schlampe aufregst, erreicht die dann nicht genau dass was sie will? solche menschen werden sich nie über etwas
ärgern was du ihnen antust, aber du musst andauernd an sie denken weil du sie ja so verabscheust.
dass ist es einfach nicht wert.
ich hab mir früher auch über solche "schlampen" aufgeregt, aber jetzt ist es mir einfach zu anstrengend, es schädigt mein positives karma. ;-)
clairesun
@Clairesun
Du hast vollkommen recht, aber als ich den Text schrieb, kam das alles wieder hoch, meine ganzen Aggressionen, obwohl ich eigentlich schon längst mit
dieser Person abgeschlossen habe und sie mich nicht mehr belastet. Sich über solche Leute aufzuregen ist nur verschwendete Energie, Hass zerstört
einen nur selbst. Mir ist das schon bewusst. Man muss diesen Personen innerlich vergeben, sie verstehen und sie letztendlich begraben ähm..
vergessen, wie auch immer. :D
Falls das jetzt so scheint, als ob ich ein Gewaltbefürworter wäre, muss ich das mal klarstellen, ich verabscheue Gewalt, sowohl körperlich als auch
physisch. Gewaltfantasien sind zwar teil meiner Seele, diese dienen mir aber als Ventil, es ist sehr befriedigend sich böse Dinge vorzustellen,
danach geht es einem wieder gut und die Aggressionen verschwinden. Ich liebe den dunklen Schatten meiner Seele ebenso wie ich meine gute Seite liebe.
Ich befinde mich in der Mitte und lasse mich von beiden Seiten inspirieren. Nur so bin ich ein Ganzes. Ich hoffe das war halbwegs verständlich
ausgedrückt. *g*
@Arne
| Zitat |
@Vino:
Wo Deine Gedanken mal wieder sind!?
Ich sprach von oralen Freuden, nicht von oralen FreuNden.
| Zitat |
zum Fleischkonsum:
Der Mensch ernährt sich seit Jahrtausenden, wenn nicht millionen Jahren auch von Fleisch. Selbst wenn er ursprünglich kein
Fleischfresser/Allesfresser gewesen sein sollte, hat er sich mit der Zeit der Nahrung angepasst.
Und wer glaubt solche Veränderungen seien nicht möglich sehe sich die Hunde an, die sich sehr stark inzwischen von ihrem Vorfahr dem Wolf
unterscheiden.
Tatsache ist weiterhin, der Mensch kann sich ohne negative Auswirkungen von Fleisch ernähren, während man andersrum deutlich mehr aufpassen muss
genug Eiweiße etc anzufuttern. Soweit ich gehört habe wurden Eltern eingesperrt nachdem sie ihr Kind veganisch ernähren wollten - dieses aber
daraufhin deutliche gesundheitliche Probleme bekam.
Fazit: Ich glaube man kann vegetarisch leben ohne gesundheitliche Probleme (wenn man aufpasst und eventuell erst im Erwachsenenalter), aber
Behauptungen wir seien Pflanzenfresser sind Propaganda der Vegetarier und für mich nicht nachvollziehbar.
zur Gewalt:
Ich habe Hass auf andere auch abgelegt, aber Gewaltfantasien habe ich trotzdem - ich glaube einfach aus Frust. Aus inneren Spannungen die ich nicht so
einfach abbauen kann. Auch deswegen finde ich jedenfalls Gewalt an sich (auch in Filmen) nichts schlimmes, sondern neutral. Ich hätte auch keine
Probleme damit jemanden zu töten, wenn es einen Grund dafür gibt (z.B. er wäre gerade dabei meine Familie zu töten) oder überhaupt Gewalt
anzuwenden.
Aber wichtig: Ich würde Gewalt nie aus Hass anwenden, eben nicht aus Angst, sondern aus dem Grund des Spannungsabbaus und/oder um etwas zu bewirken
von dem ich keinen anderen Weg sehe. Und vielleicht noch aus Faszination, sportlichem Ehrgeiz *mch frag* (ich schau zuviel fern)
@arne:
>Allerdings kommen wir dann wieder an das Problem:
Will ich besser sein als andere Menschen? Ist das gut, sich für was besseres zu halten?
Hab nix dergleichen gesagt. Es geht mir darum, wer selber stiehlt hat kein moralisches, logisches oder anderweitiges Recht darauf von anderen zu
verlangen nicht zu stehlen.
@clairesun
Nur weil ich bestimmte Fähigkeiten besitze, heisst das nicht, dass ich mich über den freien Willen anderer hinwegsetzen möchte. Eventuell kann ich
das, aber ich will es nicht, weil ich ebenso wenig will, dass sich jemand über meinen Willen hinwegsetzt, auch wenn er es nur gut mit mir meint.
>Was genau machst du denn, um die Welt zu verbessern, Jack???
Meiner Meinung nach zu wenig, aber ich treffe mich jeden Monat mit Gleichgesinnten (www.lichtblick-jetzt.info) und jetzt am Wochenende treffe ich mich mit Menschen die politisch etwas bewegen wollen, darunter
mehrere Parteien (leider noch nicht die ÖDP, aber daran arbeite ich)
Liebe Grüsse
Jack
Jack, ich glaube dir nicht, dass du das alles kannst, also mit fliegen, teleportieren etc. Nein, ich glaube dir das echt nicht. Ich denke zwar nicht,
dass du verrückt bist, aber glauben kann ich es echt nicht. Sorry. Komm, beweis mir das doch mal dass du das echt kannst, komm zu mir per
Teleportation, geht doch schnell oder? :D
@Arne
Sorry, da habe ich mich wohl verlesen... :D
lieber vino, ich weiss, dass ich es könnte, mit Übung kein Problem. Nur habe ich bisher nicht die Motivation diese aufzuwenden. Deswegen frage ich
ja, was es wert wäre.
Zudem habe ich erkannt, woran liegt der Reiz an einer Bergtour, wenn ich mich an dessen Spitze teleportieren kann?
Lieber Jack, heißt das du hast deine Fähigkeiten noch nie angewandt? Woher weißt du dann, dass es auch funktioniert? Warum willst du ned einfach mal testen, dich auf die spitze zu teleportieren, anstatt dich zu fragen ob das was bringt?
weil ich so bin, lieber vino.
Ich muss erst wissen warum ich etwas mache um es zu tun. Ich brauche ein Ziel, das es wert ist Arbeit/Übung aufzuwenden.
In Extremsituationen habe ich alle Fähigkeiten zur freien Verfügung auch ohne Übung, dessen bin ich mir sicher, aber nur um sie auszuprobieren komm
ich um Übung nicht drumrum.
Einiges, was weniger Übung erfordert habe ich schon ausprobiert. Also Bestellungen ans Universum werden eefüllt das funktioniert einwandfrei, auch
wenn man da sehr bei der Formulierung aufpassen muss.
Mit der Bergtour ist das so, dass wenn ich mich teleportieren könnte, ich keine Anstrengung mehr anwenden würde um von A nach B zu kommen. Nicht nur
bei der Bergtour auch sonst, wnen ich verreise bin ich so gezwungen erstmal auf sterbliche Art und Weise zu reise, was für mich mehr Wert hat, als
sich einfach zu teleportieren. Denn wenn ich einmal teleportiert bin, habe ich die Fähigkeit und kann sie immer abrufen. Und ich kenn mich, bin so
faul, ich würde sie sehr sehr häufig anwenden. Es wäre schön viele Orte der Welt schnell besuchen zu können, aber mir ist es so lieber, d.h. ich
habe mich vorläufig bewusst dagegen entschieden Teleportation anzuwenden.
Du brauchst ein Ziel, dass es wert ist, Arbeit und Übung aufzuwenden? Jack, ich versteh dich echt ned... wenn ich mir sicher wäre dass ich solche
Fähigkeiten hätte, würde ich sie sofort testen, einfach nur so, ja, auch OHNE ZIEL. :12: Hast du denn keine Freude daran, solche Fähigkeiten
einzusetzen und zu erleben?
Ich finde übrigends Reisen per Teleportation viel besser als die altmodische Weise, wozu das alles, wenns doch so einfach geht? Um seinen Körper fit
zu halten gibts doch Sport... ich meine, jeder so wie er mag... aber dann gib sie doch lieber mir, wenn du sie ned magst. :D
Achja, was ist eine Bestellung ans Universum? Bekommst du da n Päckchen, so wie wenn ich was bei Amazon bestell? :D
Ich würde es Jack ja irgendwie schon zutrauen, dass er sowas kann...
aber so lange er uns einen Beweis seiner Kräfte schuldig bleibt, hat er sicher vollstes Verständnis dafür, dass ein kritischer Geist wie ich da
erstmal sehr skeptisch bleibt.
Ich meine, rein psychologisch betrachtet könnte man es ja auch so interpretieren, dass dieses "Ich könnte alles tun, wenn ich nur wollte" so eine
Art Selbsthypnose ist, um mit der harten, ungerechten Welt da draussen besser zurecht zu kommen.
Das ist jetzt nicht böse gemeint, @ Jack. Doch wenn ich alles glauben würde, nur weil es schön klingt und ich es gerne glauben möchte, dann wäre
ich nicht in diesem Forum. 
Lieber Vino, wenn ich weiss, dass ich es könnte, welchen Grund habe ich dann es zu TESTEN? Wenn ich es testen wollen würde, würde ich ja zugeben,
dass ich es selbst nicht glaube, dass ich es kann wenn ich einen wirklichen Grund dafür habe.
Ausserdem selbst zum testen, bräuchte es ja die Übung und nur um sie zu testen ist es mir die Mühe nicht wert (ich bin extrem faul)
Und da ich so faul bin würde ich überall hin teleportieren, auch weil es Geld kostet etc. Aber ich fühle, dass es wichtig für mich ist den harten
Weg zu gehen und nicht den einfachen. Denn wenn ich den Weg zum Ziel weglasse verpasse ich die Chance auf dem Weg etwas zu lernen und zu erfahren.
Ich versteh dich vino, nur ist das nicht mein Weg. Der Unterschied zu vielen anderen ist nur: Ich habe mich bewusst entschieden nicht zu teleportieren
etc.
Also logischerweise bekomm ich kein Päckchen von amazon. Aber es ist ähnlich einfach, ich formuliere einen Wunsch, eine Bitte (auf Formulierung
achten) und manifestiere somit, das was ich möchte. Es geschieht nämlich dann genau das was ich formuliert habe. Da genau das passiert ist es extrem
wichtig bei der Formulierung aufzupassen. So hat z.B. eine mal für ne Prüfung gelernt und manifestiert: "Ich behalte alles für mich", was zur
folge hatte, sie wusste alles in der Prüfung, aber hat es eben für sich behalten (kein Wort rausgekriegt).
Dian, ich verstehe dass ihr skeptisch bleibt. Es ist mir klar, dass ich für euch erscheinen muss wie einer, der sich selbst belügt. Der sagt er hat
die absolute Macht, aber da er sie nicht hat eben sagt, ja ich benutze sie nur nicht, weil ich keinen Grund dafür habe, weil es Übung erfordert etc.
Das verstehe ich und ich kann euch nichts beweisen. Manchmal bin ich mir selbst nichtmal sicher und ich bin mir des ganzen auf jeden Fall schonmal
bewusst.
Nur ist das einzige was ich aus meinen vorherigen Leben, aus der Zeit bevor ich geboren war mitgenommen habe eine Wahrheit: Glaube ich nur fest genug,
dass ich etwas kann, dann kann ich es. Ich finde das eine sehr kluge Entscheidung von mir, wenn ich schon fast alles vergessen musste, mich
wenigstens an das erinnern zu können, denn daraus ergibt sich alles, das erklärt alles und beantwortet fast alle Fragen die man überhaupt stellen
kann.
Das heisst, ich habe diese Fähigkeiten, diese Macht, weil ich fest daran glaube dass ich sie habe.
Liebe Grüsse
Jack
:50: :63:
mmh.... hm... mmmmmmh.... mmmh... :12:
Lieber Jack... kann man dich irgendwie dazu bewegen, es mal zu testen? Was für einen Grund brauchst du denn?
Aber wie wär's denn nun mit einem Beweis?
Nichts spektakuläres...
du könntest zum Beispiel mal in meinen Träumen vorbeischauen und mir irgendein Zeichen geben. Wenn ich mich dann am nächsten Morgen noch an diesen
Traum erinnern kann, werd ich dir glauben und mich öffentlich für meine skeptischen Worte entschuldigen. (Das wäre dann auch gleichzeitig gut für
deinen Ruf,und somit hättest du selber ja auch was davon...)
Oder du könntest mal raten, welche Zahl der zwanzigseitige Würfel anzeigt, den ich gerade auf meinen Monitor gestellt habe... 
Das bringt doch nun wirklich niemandem was, am allerwenigsten @Jack!
Ich verstehe das schon, @Jack! Mir ist bisher auch so einiges gelungen, weil ich diese Wünsche formuliert habe. Ist aber neulich mal komplett danebn
gegangen und auch das hat irgendwie seine Vorteile gehabt. Wenn nur das geschieht, was Du willst, dann beraubst Du Dich ja letztendlich auch um einen
neuen erfahrungsschatz, der Dich vielleicht weier bringt, als wenn Deine Wünsche in Erfüllung gehen.
Ich möcht´nicht wissen, was passiert wäre, wenn all meine Wünsche, die ich vor zwanzig Jahren hatte, auch Realität geworden wären. Ich glaube,
dann wäre ich heute wesentlich unglücklicher als ich es jetzt bin.
Ok, war ja nicht ganz ernst gemeint. Es bringt natürlich niemanden weiter, wenn Jack irgendwelche Zirkustricks aufführt, um mich zu beeindrucken.
Aber irgendwie testen würde ich meine Fähigkeiten an seiner Stelle schon mal. Ich hätte nämlich keine grosse Lust darauf, erst im Angesicht einer
tödlichen Gefahr oder einer extrem wichtigen Verantwortung erkennen zu müssen,dass ich NICHT alles kann. Allein schon deshalb erschiene mir ein
ernsthafter Test sehr sinnvoll.
Vielleicht könnte er den Test ja auch mit einer guten Tat verbinden...das müsste doch dann Motivation genug sein...
tja, der Grund müsste schon irgendwie derart sein, dass ich dazu gezwungen bin. Wahrscheinlich braucht es extremsituationen dazu.
dian, ich für mich weiss, dass es dann wenn ichs wirklich brauch es funktioniert und selbst wenn nicht, dann hat es seine Gründe warum etwas so oder
so passiert. Ich meine, ich habe keine Angst vor dem Tod oder vor schlimmerem, wenns passiert passierts. Zusätzlich bin ich mir sicher, dass ich
reichlich vorher Bescheid weiss wenn es soweit ist.
@arne
alles was geschieht willst du, bestimmst du. Die Frage ist nur wie bewusst machst du das
Ausserdem ist wichtig die formulierung, wenn du sagst: "Ich wünsche ..." dann passiert genau das: Du wünscht es dir - du hast den Wunsch. DU musst
schon weiter gehen vom Wunsch zur Tatsache: "Es passiert folgendes ..." Folgendes ist so und so"
Noch wirkungsvoller ist: "Ich danke dafür, dass es so und so kommen wird"
Wichtig ist auch: Was passiert ist nicht festgeschrieben, du kannst dich jederzeit anders entscheiden solange es noch nicht passiert ist
Dian, eine gute Tat ist eine recht gute Motivation, so etwas funktioniert bei mir einfach besser, aber wenn ich mir die Gründe für astralreisen etc
anschaue sind diese Gründe meist egoistisch und irgendwas in mir glaubt leider immer noch, dass ich nicht hier bin um meine Wünsche zu erfüllen.
Viel von diesem Glauben hab ich schon rausbekommen, aber das ist eben meine Vergangenheit in der ich mir zu oft gesagt habe, dass ich nichts wert bin.
Das steckt leider noch so sehr drinnen, was mir grad erst selber bewusst wird.
Mit müh und not halte ich mich an dem Glauben fest dass alle gleich viel wert sind.
Damit war ja auch eine andere Wahrheit verbunden die ich dadurch erkannt habe: Viele Christen nutzen ihren Glauben um nicht sich selbst über alles zu
stellen, sondern darin zu bremsen in denen sie sagen, alle Menschen sind Sünder (bei manchen klappts, andere bleiben dann dennoch überheblich indem
sie sagen zumindest sind alle Christen über den anderen Religionen).
Ich komme eben aus der anderen Ecke und habe einen Glauben erfunden der mir sagt, dass ich genausoviel Wert bin wie alle und dass ich wer bin, dass
ich etwas wert bin und dass ich Macht habe. Und jetzt bin ich dabei das Maß zu halten und nicht in eine der extremen zu verfallen: Also weder zurück
in die wertlosigkeit und auch nicht vorwärts in die Überheblichkeit, weil ich eventuell eine Weisheit mehr gefunden habe als viele andere Menschen.
Es ist und bleibt ein Balanceakt für den Rest meines Lebens. Zumindest freue ich mich, dass die Ausschläge in beide richtungen immer weniger heftig
werden :-)
Liebe Grüsse
Jack
@Dian:
Wenn Du erst im Moment des Todes feststellst, daß Du nicht allmäcxhtig bist, kann Dir das doch eigentlich ziemlich egal sein. Wahrscheinlich wirst
Du anschließend nicht mehr so viel gelegenheit haben, Dich dann noch darüber zu ärgern, daß Du falsch lagst. Aber den hab´ich ja schon zweimal
abschmieren lassen, da mach´ich mir am wenigsten Sorgen drum, eher darum, daß das mit dem Weiterleben noch irgendwie noch x Krankheiten und
Sterbensmomente ewig so weiter geht.
@Jack:
Um das so genau zu formulieren, fehlt mir noch das Selbstvertrauen. Kann sein, daß es klappt. Aber es ist auch unmöglich, finde ich, alle
Eventualitäten miteinzubeziehen. Ich hab´zwar meistens, wenn nicht immer, das bekommen, was ich wollte. Aber zum Beispiel, solche Eventualitäten,
daß man auf einmal eine Hirnblutung bekommt, hab´ich nie irgendwo eingeplant. Und solche Sachen, mit denen man nicht rechnet, das macht doch das
Leben aus.
Leben ist das, was passiert, während Du etwas ganz anderes erwartest.
@ Jack:
| Zitat |

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@arne
das mit hirnblutung und so hat mit gesundheit zu tun und das hat allein psychische ursachen. Dein Körper will dir damit irgendwas sagen, z.B. mach
mal langsam oder du gehst drauf. Meist hilft ein bewusstseinswandel, ein ändern der lebensgewohnheiten, ein sich zurücklehnen und nachdenken um
wieder gesund zu werden von z.B. Krebs
Aber hast scho recht, Überraschungen machen das Leben erst so interessant, aber dennoch gibt es keine Zufälle und man kann ziemlich viel
beeinflussen. Prinzipiell kann man alles beeinflussen, aber ich z.B. hab daran kein interesse, weil dann die Spannung futsch wäre. Der Gleiche Grund
warum ich sehr wenig wissen will was in der Zukunft passiert.
@dian
Ein Beispiel war vor ein paar Wochen. Meiner Ex-Freundin ist die Katze weggelaufen. Erstens ich wusste, dass ihr nichts schlimmes passiert war (ein
sicheres Gefühl eben). Dann hab ich magisch entschieden, dass sie ihre Katze wiederfindet und dass es der Katze relativ gut geht. Und genau so ist es
passiert.
Das mit dem anderen Einsicht einpflanzen finde ich doof. Das finde ich ja gerade bei den Christen doof, die mir sagen: Ich bete für dich, dass du zu
Jesus findest.
Am besten beeinflusst man andere durch Vorbildfunktion. Zeige anderen offen bessere Handlungsweisen. Z.B. auf dem Gemeinschaftsklo nehme ich ein
Trochentuch und hebe damit die Tücher die am Boden liegen auf und schmeiss sie mit in den Papierkorb. Oder wenn andere etwas tun was du nicht für
richtig hältst sollte man es denen sagen und nicht mitmachen.
Ja, das Klo sauber zu halten ist sehr löblich von dir.
Aber bleibst du mit solch alltäglichen Taten nicht weit unter deinen eigentlichen Möglichkeiten?
Weisst du... ich glaube ja nicht, dass du allmächtig bist oder es sein könntest. Sicher gibt es viele Dinge, auch übernatürliche Fähigkeiten,die
du erlernen kannst. Doch egal, wie sehr du dich auch reinkniest... es wird immer jemanden geben, der z.B. besser Klavierspielen kann als du, weil er
eine bestimmte Begabung geschenkt bekommen hat, die dir vielleicht fehlt...
Ich denke, ein jeder von uns hat eine oder mehrere solcher Gaben. Dinge, die er einfach besser kann als andere, und die er nach Möglichkeit auch
ausüben sollte, um seine Talente nicht zu verschwenden.
Bei mir ist das zum Beispiel das Schreiben.
Ich war nie besonders belesen, habe das Fach Deutsch und Aufsätze schreiben immer gehasst. Und doch... aus irgendeinem Grund hab ich diese Gabe,
gewisse Gedanken besser formulieren zu können als manch anderer. Durch das Annehmen und Ausüben dieses Talents bin ich dann irgendwann zur Unity
gekommen und habe so fast wie von selbst den Platz gefunden, an den ich meiner Meinung nach hingehöre.
Was ich damit sagen will:
Egal, ob nun Astralreisen, Aquarelle malen oder verlorene Katzen wiederfinden...
in irgendeiner Fähigkeit bist du von Natur aus besser als alle anderen.
Diese Fähigkeit zu finden und zu fördern, würde ich dir wirklich empfehlen. Denn ich könnte mir gut vorstellen, dass dann das eine zum anderen
führt und du bald etwas klarer siehst, wohin dich der Weg deines Lebens führen soll.
danke, dass du so in Sorge um mich bist, aber das alles ist mir schon ziemlich klar.
Das was ich recht gut kann ist, da ich mich nicht so wichtig nehme den Standpunkt des anderen besser verstehen zu können als manch anderer.
Ich kann mich recht gut in andere hineinversetzen und wenn es auch nicht immer so gut klappt versuche ich es zumindest, meist automatisch.
Was ich erst vor kurzer Zeit bemerkt hab, das ist sogar so ausgeprägt, dass ich inzwischen zweimal schon spüren konnte wie anderen etwas peinlich
war. Besser mir kam es so vor als wäre es mir peinlich, doch mir war es eigentlich überhaupt nicht peinlich, sondern jemand anderem.
Also das vermischt sich etwas mit übernatürlichen Fähigkeiten, zumindest möchte ich das glauben.
Aber bisher war mir nicht klar wie und wann ich diese Fähigkeit nutzen kann. Jetzt ist mir bewusst, dass ich sie nutzen kann z.B. in der Diplomatie.
Das alles hab ich erst vor kurzem kapiert.
Aber dennoch, glaube ich dass ich prinzipiell über alle Fähigkeiten verfüge. D.h. mit Übung kann ich genauso gut Klavier spielen wie das
Naturtalent. Es kostet mich nur mehr arbeit und Übung, aber dennoch ist es mir möglihc. Genauso gibt es eben Telekineten, Telepathen, Menschen die
begabt in all diesen übernatürlichen Dingen sind, was aber nicht heisst, dass es nicht allen möglich ist, anderen kostet es eventuell eben nur mehr
Anstrengung. Was aber vor allem nötig ist, ist der Glauben es schaffen zu können.
Liebe Grüsse
Jack
@Dian:
Nur noch mal zu Deinem letzten Einwand, daß es ganz günstig ist, vorher zu wissen, wie mächtig man ist, wenn man z.B. Verantwortung für andere
hat:
Ich hab´ja genug Verantwortung für andere tragen müssen in meinem Berufsleben. Im Jahr 2000 war eine Bewohnerin, die erst kurz bei uns in der
Gruppe war, ich aber schon seit meinem ersten Arbeitstag kannte, sehr krank. Aus irgendwelchen Gründen wechselte immer mal die Gruppen und kam auf
genauso gemheimnisvolle Art und Weise immer in die Gruppen, in denen ich gerade arbeitete.
Die hatte auf einmal ´n Beckenschaufelbruch und lag im Krankenhaus und holte sich ´ne Sepsis. Die Ärzte dort alle sagten, daß sie ihr nicht die
Spur einer Chance geben und fragten, ob wir sie nicht zum Sterben nach Hause, also ins Heim holen wollten. Die Leitung war zwar strikt daggegen, aber
ich hab´mich da durchgesetzt und ch hab´gesagt, die stirbt nicht. Und sie wurde tatsächlich recht bald wieder die alte.
Dann wurde ich allerdings krank und ein paar Monate später, Anfang 2004 verstarb sie.
Okay, sie hatte noch über drei schöne Jahre, aber was hat man davon, wenn man nur Sachen beeinflußen kann, wenn man gerade dabei ist.
Und wie man mit der umgehen mußte, @Jack, hab´ich allen gezeigt, aber die war bei den anderen Kollegen nicht beliebt, die waren dann alle froh, daß
sie unter der Erde war. Jede Macht hat also da ihre Grenzen, wo man sich um sich selber kümmern muß. Und das mußte ich wohl, weil ich selber kurz
vorm Abnippeln war. Ich verstehe die Zusammenhänge auch nicht, aber irgendwie war das Ganze schon sehr komisch.
arne:
Die Macht hat keine Grenzen.
Aber jede Tat hat ihre Konsequenzen.
Was dich davon abhält Jack, eine dieser handfest nachweisbaren Dinge wie Teleportation oder Lottogewinn zu machen, ist wohl, dass du irgendwo in
deinem inneren, trotz aller Überzeugung weisst, dass es nicht gehen wird und deswegen nicht deine Glauben zerstören willst.
Ansonsten sehe ich keinen Grund, wie du z.B. auf Lottohauptgewinn verzichten kannst, gerade wenn du das Geld gar nicht willst. Denn dann ist es ja
fast unterlassene Hilfeleistung es nicht einzusetzen um Leid zu lindern oder Leben zu retten.
Das ist wie jemand, der das Geld hat, es nicht braucht und nicht will, aber es trotzdem lieber auf dem Konto behält statt es für Gutes
einzusetzen.
Xoc
Das Problem ist, dass ich trotz fester Ueberzeugung, weiss, dass ich Zweifel habe, dass ich es nicht fest genug glaube. Aber ich weiss dies zu
ueberlisten, ist nur eine Frage der Zeit. Wenn ich es wirklich wollte, koennte ich es tun.
Das andere Problem das du ansprichst ist mein Weltbild. Was ist gut und was ist schlecht. Ist es sinnvoll Leid zu lindern und Leben zu retten? Spontan
haette ich auch gesagt, es waere etwas gutes Geld fuer die dritte Welt zu sammeln, bis ich gelernt habe, dass unsere westliche Kultur die dritte Welt
erschaffen hat. Und da braucht es noch nicht einmal die Kolonisierung oder dass wir sie als Arbeitssklaven missbrauchen, schon allein dadurch, dass du
siehst sie haben weniger, leben so einfach und ihnen helfen willst besser zu leben.
Gibst du Menschen Geld, Nahrung etc. verlernen sie schnell wie man selbst Geld verdient oder an Nahrung kommt.
In Afrika gab es kaum "Armut" oder "Hunger" bis wir dort hinkamen - die Staemme lebten einfach und hatten etwas Krieg miteinander, wie eben die
Indianer auch, aber sie haben sich diese Lebensweise selbst ausgesucht und sie waren zufrieden damit. Jetzt haben sie richtige Kriege und noch dazu
Hunger und "Armut".
Beim Helfen musst du schon vorsichtig sein, denn gut gemeint ist oft das Gegenteil von Gut - wenn ich noch in gut und schlecht denken wuerde. Geld,
Nahrung oder Kleider hinzuschicken ist kontraproduktiv und macht das Elend und Leid eher groesser als geringer. Wenn man wirklich helfen will, muss
man Zeit aufwenden, hinfahren und den Leuten Wissen und Weisheit vermitteln. Ihnen zeigen wie man Brunnen graebt, modernen Ackerbau etc. Die Menschen
dort ausbilden ist die einzige Hilfe die wirklich Leid lindert.
Auch wenn ich verstehe, dass es hart ist zuzusehen wie dort Kinder leiden und an Hunger sterben, doch einfach Nahrung hinschaffen, die Kinder satt
machen und wieder fahren produziert lediglich noch mehr Maeuler die zu stopfen sind. Die Loesung wird nicht ganz so einfach sein, ich wuerde aber
erstmal damit anfangen, dass alles ausser Hilfe zur Selbsthilfe sofort eingestellt wird - vor allem die Andauernde Ausbeutung durch die westlichen
Staaten sollte eingestellt werden. Darauf verwende ich die Zeit, die ich mir spare, dadurch, dass ich z.B. nicht Teleportation erlerne.
Das mit dem Geld waere einfacher, doch irgendwas in mir moechte eben nicht soviel Geld und solange in mir eher der glaube ist, dass ich ohne
Lottogewinn besser fahre als mit, wird das wohl auch nix.
Liebe Gruesse
Jack
Dann bemüh dich doch tief und ernsthaft, nen Stein so umzuorganisieren, dass er ein Apfel wird.
Das kannst du dann der hungernden Weltbevölkerung beibringen und all die Probleme sind gelöst.
Oder warum willst du das nicht wirklich?
Du behauptest letztendlich, es sei unmöglich selbst mit unbegrenzen Mittel und Macht irgendwas grösseres (als mit minimalen Mitteln und Macht) an
der Welt zu verbessern.
Das halte ich doch für eine sehr gewagte These.
Ich sprach ja nicht mal von Afrika, wenn du bedenken hast, dass du dort nicht intelligent genug helfen kannst, um wirklich zu helfen.
Du könntest auch erstmal all den Menschen in Deutschland, die keine Arbeit brauchen um sich zu beschäftigen und sinnvoll zu fühlen, aber doch ein
wenig Geld benötigen, um Leben zu können, damit aushelfen. Das würde vielen ein besseres Leben ermöglichen und sicher auch einige vor Leid und
grösseren Problemen bewahren.
Ich denke, wir können dir auch dabei helfen eine Liste solcher Personen zu finden.
Ich denke, was Jack meint, ist dass THEORETISCH alles möglich wäre, was er sich vornimmt, weil das Universum letztlich eh nur aus Gedanken besteht,
oder so ähnlich.
Um aber nun Geld aus dem Nichts zu erzeugen, müsste man gaaaanz ganz tief in das Innere des Universums vordringen... unzählige Dimensionen
durchqueren, dorthin, wo "Gott" wohnt... aber spätestens nach der zweiten Dimension erkennt man, dass unsere, in der wir hier leben, völlig
unbedeutend ist, und dass alles Leid, was den Menschen hier wiederfährt, 1.) nur eine Illusion ist und 2.) ihrer spirituellen Entwicklung dient, und
damit nicht vom Eingreifen eines gottähnlichen Wesens manipuliert werden sollte.
Ausprobieren würde ich es an Jacks Stelle aber trotzdem mal... 
Ich glaube, Jack meint das schon ganz wörtlich mit dem Lottogewinn und dem Teleportieren.
Und das was du beschreibst klingt nicht so, als sei es "kein Problem" und "noch einfacher". Zumindest in meinen Ohren...
dian hats kurz und knapp aber ziemlich treffend formuliert.
Mit dem Unterschied, dass es doch etwas einfacher war und ich die letzte Weisheit erfahren habe auch ohne durch zehn Dimensionen zu reisen.
Mir ist irgendwann ploetzlich absolut glasklar geworden wie sinnvoll der oberste Direktive der Nichteinmischung ist.
Die Sache ist ja die, dass sich alle Menschen bewusst, unbewusst oder auf einer spirituell hoeheren Ebene genau dieses Leben herausgesucht haben. Ich
habe ja nicht mehr Macht als andere, sondern jeder Mensch hat diese Allmacht und das was du sehen kannst ist das was die Menschen damit erschaffen
haben. Daher ist es sinnfrei sich einzumischen und ihre Schoepfung kaputt zu machen.
Natuerlich koennte ich meine Allmacht dazu einsetzen und alle dazu zwingen in Wohlstand etc zu leben, nur waeren sie dann damit nicht gluecklich und
wuerden auf mich schimpfen, weil sie spueren, dass da was falsch laeuft.
Siehe zum Beispiel den Meister Jesus, hat er alle Menschen geheilt, alle Menschen zu Reichtum gefuehrt? Natuerlich nicht, weil ihm bewusst war, dass
das voelliger Schwachsinn ist und er damit weder sich noch den anderen einen Gefallen tun wuerde.
Liebe Gruesse
Jack
Ja, genauso stelle ich mir das Paradies vor: Friede, Freude, Eierkuchen, keiner hat irgendwelche offensichtlichen Probleme, aber jede der ganzen
unsterblichen Seelen muss diese unerträglich ätzende Langeweile ertragen, bis in alle Ewigkeit, Amen...
...da würde ich doch eher die Vorstellung der Freimaurer vorziehen, wenn ich mich entscheiden müsste ^^
Kann ich auch drauf scheißen.
Ein Leben ohne Freud UND Leid ist eben auch leidenschaftslos.