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Autor Betreff: Die Geschichte einer gequälten Seele
Jan






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[*] Verfasst am: 16.1.2006 um 06:05


So, nun n bisschen offtopic..

1tens: Onkelz? Die rechten Säue? Niemals! :49:
2tens: Woher weisst du das nur.. Klar, ich nehm Monky mit. Monky.. Hm, erinnert mich grad an ne Folge von den Simpsons. Ich glaub, ich nenn Nightrainmonk nu immer "Spaßäffchen". :20:
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[*] Verfasst am: 16.1.2006 um 06:14


Zu 1.tens:
Warte mal ab, bis Dir @Soul besoffen auf einem Unitytreffen über den Weg läuft. Der wird Dir dazu schon was erzählen.:58:
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Jan






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[*] Verfasst am: 16.1.2006 um 06:30


Hehe... Stell ich mir witzig vor: 2 Besoffene, die über den rechten Sinn von ner Bank diskutieren..

In Bezug auf die Onkelz, hab solche Diskussionen schon oftmals erlebt. Is eig immer gut ausgegangen, zwischendurch wurde ja schliesslich weitergetrunken. ;)
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MAUS




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Motto: Too old to die young

[*] Verfasst am: 16.1.2006 um 10:39


@ Arne
den Link zu Iedereen Zóôò Jotje hab ich im Treffen-Thread gepostet, *g* aber da es sich um Skapunk handelt, ist das nicht melancholisch. Aber von VALS (Vrede vrijheid anarchie 2001) De fabel van de illegaal dafür durchaus: http://members.home.nl/b.hoeijmakers/
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Jan






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[*] Verfasst am: 17.1.2006 um 14:02


Zitat
Original von nightrainmonk
Zitat
Original von Jan
Klar, ich nehm Monky mit. Monky.. Hm, erinnert mich grad an ne Folge von den Simpsons. Ich glaub, ich nenn Nightrainmonk nu immer "Spaßäffchen". :20:

@jan
Hab' ich kein Problem mit. Allerdings stellen sich dann 'n paar Fragen:
1. Muss ich dich jetzt Mr. Burns nennen?
2. Homer ist für die Rolle (reichlich üppig) bezahlt worden. Kann ich dir per PN meine Kontonummer
zukommen lassen?
3. Das Williams-Ticket müsste ich dann von dir für lau bekommen. Damit, mich bei einem
Robbie-Williams-Konzert zum Deppen zu machen, dürfte ich keine Probleme haben. Fällt dort
wahrscheinlich auch nicht besonders auf... :D


1. Wie du willst, wenn es dich anmacht.. Jan reicht eig ;)
2. Ja klar, vergess dann aber deine Blz sowie deinen Namen und den der Bank nicht..
3. Das wird schon schwieriger.. 6 sind schon für den Verkauf verplant, 2 ansich ebenfalls vergeben.. Wenn ich nochmal neue billig dazukauf, dann kriegste eins. (Gut, dass ich weiss, dass ich keine mehr kaufe.. ;) )
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Sk0rpiD^






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[*] Verfasst am: 17.6.2006 um 01:25


Meine Seele scheint heute auf dem tiefsten Punkt des Seins zu liegen und der Schmerz, der im Jahr 2003 ungefähr so stark war – danach nie wieder – sucht mich wieder heim… ich muss nun einen Punkt in meinem Leben ziehen und ich glaube auch, es war kein Zufall dass ich nach so langer Abwesenheit wieder zu Euch zurückkehrte. Der Gedanke an Euch war so beiläufig (und zuerst nur dadurch zu Euch führend, da ich die Seite kenne), dass ich nicht einmal weiß in welcher Form er mir kam…

Wandlung ist der Grundkern des Lebens, doch eine Entscheidung in diesem Sinne würde nun mein gesamtes Leben in seinen Grundfesten erschüttern. Ich bin bereits entschieden es zu tun, doch in welcher Art ist mir noch nicht bewusst und deshalb frage ich um Rat. Nun erst einmal zur Vorgeschichte, auf dass Ihr nicht weiter lest ohne zu wissen um was es sich hier eigentlich dreht:

Schon als kleines Kind lügte ich sehr oft, doch damals nur kleine Lügen, die mein Leben nur indirekt änderten und keine so große Wirkung erzielte. Doch mit der Zeit baute ich die Grundfesten meines Lebens auf diesen Lügen, also auf wackeligen Beinen. Stürzt dieses ein, so würde alles in allem ein ganz anderes Leben entstehen und ich habe Angst vor diesem Umbekannten. Und dennoch habe ich den Entschluss getroffen, dass ich diese Grundfesten nun einreißen möchte, um ein neues Leben auf solideren Pfeilern zu bauen. Ich weiß nur nicht, wie ich dies bewerkstelligen sollte/könnte.
Meine Lügen reichen von einem kleinen Flunkern bis hin zu Krankheitsbildern zu eigentlich jedem Bereich, was mich selbst sehr bedrückt. Ich möchte eigentlich gar nicht mehr, doch in mir ist dieses Bild der Lüge, welches sich immer wieder spiegelt in der Welt außerhalb meines Selbst. Ohne ein kleines Zucken kriecht diese Lüge über meine Lippen, obwohl ich Wahrheit sprechen und leben möchte und erst einmal gesagt, so ist diese Lüge nicht mehr so leicht zu revidieren – weshalb auch immer. Irgend etwas in mir sträubt sich gegen die Wahrheit, doch im Grunde möchte ich mein Leben nach ihr ausrichten.

Sowie alle Größen von Lügen vorhanden sind, so gibt es auch in jedem Bereich meines Lebens Lüge um Lüge und mein gesamtes Leben hängt von diesen Lügen ab. Eine Lüge ergibt weitere Lügen und inzwischen sind in den vielen Jahren meines Lebens so viele Lügen zusammengekommen, dass mein Gebilde aus diesen Unwahrheiten ein großer Turm ist. So ist dies gut vorstellbar: Ein Turm von Stangen, hoch in den Himmel. Reiße ich eine von unten heraus, so stürzt alles zusammen und so wäre es glaube ich auch am Besten, wenn alles behandelt werden würde.

Doch in welcher Form? In welcher Art? Mit welchen Worten? Es ist so schwer sich vorzustellen, wie manche Leute darauf reagieren werden, nachdem ich ihnen die Wahrheit sagte… als Lügner dazustehen… Viele meiner „Freunde“ würden auf mich – entschuldigt bitte diesen Ausdruck – Scheissen und aus diesem Grund ist es so schwer… Was meint Ihr? Was haltet Ihr von so einem Leben? *seufZ* Nyaah, ich hoffe auf Antworten… Rückgaben, die mir weiterhelfen oder nicht – jedoch bitte nicht angreiflich werden, was bei einem Menschen wie mir, der sich sein Leben auf Lügen baut, nicht ganz unweit wäre.
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[*] Verfasst am: 17.6.2006 um 05:37


Wir leben in einer Welt des Scheinproduktion, in der immer gelogen wird, zum Teil existiert die ganze Realität, die wir meinen, als solche zu erkennen, aus sinnlosen Lügen, also ist erstmal an Lügen nichts besonderes oder ungewöhnliches.
Mir scheint es bei Deinem Problem eher darum zu gehen, daß Du einen Mittleweg suchst, was und wo Du lügen kannst.
Eine Welt, die nur die Realität kennt, gibt es nicht, etwas ist immer Vorstellung oder Mutmaßung und damit kann sie auch immer Lüge beinhalten.
Wenn mich meine Rollen, die ich gegenüber manchen meiner Freunde und Bekannten spielen mußte, auf den Sack gingen, habe ich meistens das Weite gesucht und es finden sich schon recht bald wieder neue Menschen, die von einem vielleicht auch Lügen verlangen, die man dann aber besser steuern kann als diejenigen, die man noch erfand, als man jünger war.
Das hört sich jetzt alles sehr allgemein an, ist aber meine Erfahrung und auch das einzige, was ich Dir sagen kann, da Du ja auch erstmal allgemein fragst.
Einem fliehenden Pferd sollte man nicht von vorne kommen, sondern immer von der Seite angehen.
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Ina






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Motto: Kein Motto

[*] Verfasst am: 17.6.2006 um 10:08


Ich weiß nicht, ob du wirklich die Wahl hast.
Dieses wackelige Leben wartet nur auf einen Tritt des Schicksals und dann bist du am Arsch.
Ich weiß nicht, was geschehen ist, vielleicht hast du ja gerade diesen Tritt bekommen und musst nun hinabsehen.
Vielleicht hat dir etwas allzudeutlich die Lügen vor Augen geführt, nach denen du lebst, bei denen es kein Wunder ist, dass du unglücklich bist - auch wenn du vielleicht keinen "objektiven" Grund dafür hast.
Man kann sich anpassen, um wenigstens die Illusion von Gemeinsamkeit zu erlangen, aber es ist nur ein Trugbild, nichts, das einem wirklich entspräche.
Wenn dein wahres Ich keine Nahrung findet, so kannst du nicht leben, wenn dir das allzu bewusst wird. Vielleicht spielst du deshalb Komödie, so überzeugend, dass du fast selbst daran glaubst.

Es könnte sein, dass immer ehrlich zu sein das Allerschwierigste ist, schwieriger als jede Schauspielerei - denn letztere hat ihre Regeln, man täuscht mit Folgerichtigkeit, andere bilden sich ein, die hätten einen "Charakter" vor sich und schätzen einen deswegen - doch wenn man ehrlich ist, so gibt es kein Konzept und keine Instanz, die einem sagt, was zu tun ist - nur man selbst und manchmal verliert man den Zugang zu sich selbst.

Macht u.a. sehr langsame Reaktionen ;)

Aber es gibt viel mehr Menschen, die das Problem gar nicht erkennen, deren Leben eine einzige, große Lüge ist (d.h. nichts, das ihnen wirklich entspräche) und die das höchstens am Rande spüren, ohne dass es sie ernsthaft störte.
Und ich werde sicher nicht jemanden wie dich wegen seiner Lügen verachten, wenn ich jemanden deswegen verachte, dann diese Menschen, die immer lügen und es niemals merken.
Aber der Abgrund trägt sie, denn sie sehen nicht hinab.

Klar, wirkliche "Wahrheit" und wirkliche "Realität" könnten das Unzugänglichste überhaupt sein, außermenschlich, überirdisch, fremder als alle Götter und Dämonen, die wir je erfanden, jenseits aller Worte, so dass wir lügen, wann immer wir etwas sagen.
Oder man kann die Lüge zum Protest verklären, zum Kampf gegen eine schreckliche Welt.
Aber bei dir dürfte es eher um etwas Handfestes gehen, wo solche hochphilosophischen Betrachtungen eher hinderlich sind, weil sie einen betäuben und mögliche, konkrete Veränderungen ersticken...

Ich fürchte, bei dir sind in erschreckender Weise "Innen" und "Außen" auseinandergedriftet. Und dabei ist dein Inneres zu stark, um sich dauerhaft zu verleugnen. Deshalb ärgert es dich jetzt.

Wenn dir mein Geschwall anmaßend vorkommt, bitte ich das zu verzeihen, ich habe vieles davon nur geschrieben, damit du beurteilen kannst, ob ich in der Lage bin, dich zu verstehen - ich selber kann das nicht.
Wenn es total an dir vorbeigeht - tja, so ist das dummerweise mit dem menschlichen Verständnis und komischen Universen, die sich nur am Rande berühren.

Bloß eins noch, wegen deinen Freunden, dass "echte Freunde" nicht auf dich scheißen, wenn du so bist, wie du bist, weißt du wohl. Und was sonst die Leute angeht: den meisten ist es scheißegal, was du tust. Die freuen sich nicht für dich, wenn es dir gut geht, die sorgen sich nicht um dich, wenn es dir schlecht geht und was immer du tust, taugt bestenfalls für einen kleinen Nachbarschaftsklatsch aus Langeweile.

Und vergiss nicht, dass es bei Anfeindungen trotz allem leichter ist, sich selber zu vertreten, als irgendein Trugbild, dessen Schlüsse man selbst nicht glaubt.
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dian




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Motto: Kein Motto

[*] Verfasst am: 17.6.2006 um 11:26


@ Osiris:
Vielleicht wäre es hilfreich, wenn du ein paar konkrete Beispiele nennen könntest, wo und auf welche Weise du dein Leben auf Lügen aufgebaut hast. Ich meine ,es gibt ja solche Lügen und solche... doch nicht jede Lüge wird von der Umgebung als solche empfunden.
Im Grunde verleugnet doch fast jeder Erwachsene den rebellischen ,aufmüpfigen Teil von sich, der er als Jugendlicher einmal gewesen ist, und der dann von der Gesellschaft gezähmt und in die tiefsten Tiefen seines Unterbewusstseins verbannt wurde.
So gesehen halte ich den Bankkaufmann, der jeden Tag brav zur Arbeit geht, obwohl er ursprünglich ganz andere Träume hatte, für einen ebenso grossen Lügner wie denjenigen, der seine Frau betrügt. Nur mit dem Unterschied, dass die Lügen des Bankkaufmanns gesellschaftlich akzeptiert sind (ja, sogar erwartet werden), während derjenige, der seine Frau betrügt (sicherlich zu recht) als Arschloch oder Feigling gilt.
Ich würde weiterhin auch deutlich zwischen Lügen, die anderen schaden, unterscheiden, und solchen, die eigentlich niemandem wehtun, und die man nur erfindet, weil es einem so bequemer erscheint. Manche Lügen können sogar tatsächlich helfen und schaden überhaupt niemandem. Wenn ich beispielsweise freundlich zu einem Bullen bin, der mich kontrolliert, obwohl ich ihm eigentlich in dem Moment alle nur erdenklichen Höllenqualen wünsche, dann schade ich damit niemandem. Im Gegenteil. Ich helfe mir selbst, in dem ich mich nicht unnötig in Schwierigkeiten bringe, und ich helfe dem belogenen Bullen, der sicher auch keinen Bock hat, sich meine aufrichtige, ehrliche Meinung anzuhören. Ich lüge also aus Berechnung, weil ich in einer schwächeren Position bin, in der mir kaum etwas anderes übrig bleibt. Wäre ich hingegen mächtiger als der Bulle, würde ich vermutlich nicht lügen und ihm ehrlich sagen, was ich von ihm und seinesgleichen halte.
Also, was ich sagen will: Es gibt viele Arten von Lügen, von daher wäre es schon gut, wenn du das ein wenig genauer beschreiben könntest.

Ganz allgemein glaube ich, dass Menschen, die viel lügen, ziemlich ängstlich sind und sich immer, wenn sie einmal ehrlich sind, vor den Konsequenzen fürchten, die ihre Ehrlichkeit haben könnte.
Sie denken sich lieber eine geschickte Lüge aus, weil sie glauben, so den eventuellen unangenehmen Folgen der Wahrheit ausweichen zu können... was aber, wie du sicher auch schon gemerkt hast, in den seltensten Fällen funktioniert, weil die Lügen irgendwann auf einen zurückfallen und man dann erst recht in Nöte gerät.
Als "Therapie" würde ich einem solchen Lügner vielleicht empfehlen, dass er sich und sein Leben einfach etwas weniger ernst nehmen sollte. Vor allem sollte er weniger ernstnehmen, was die anderen Leute von ihm denken... Er sollte da irgendwie drüberstehen, denn wenn es einem nicht mehr so viel bedeutet, was andere von einem halten, dann kann man denen im Grunde auch gleich die ehrliche Meinung sagen und muss sich nicht erst umständlich irgendwelche Lügen ausdenken, nur um vor den anderen in einem besseren Licht dazustehen.
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[*] Verfasst am: 17.6.2006 um 20:36


Naja, ich weiß nicht mehr genau aus welchem Grund, aber eine der größten Lügen in meinem Leben war ein Krankheitsbild… ich bin seit ungefähr 2000 depressiv – hat sich zwar schon gebessert, jedoch holt es mich, wie ihr lesen konntet, wieder ein. Das stimmt zwar, doch weshalb ich dann eine Stimme erfand, die ich angeblich hörte, die jedoch nicht existierte, weiß ich nicht mehr.. Fragt mich bitte nicht.

Noch etwas: Feuerwehr – bin dabei und wir haben einfach immer Spaß und auch ne Wettkampfgruppe, die für Wettkämpfe trainiert und diese auch bestreitet. Ich war dieses Jahr bei den Übungen nur begrenzt da, da ich in der Berufsschule bin (noch 3 Wochen) und so nur am Wochenende Friseurtermine oder Reikitermine ansetzen und halten kann. Und wenn man dann 2 Tage (wenn man Freitag Abend und Sonntag Vormittag dazurechnet) Zeit hat, und Freitag sowie Samstag Trainieren kann und einem dann kaum mehr Freizeit bleibt, weil man davor ja auch noch lernen muss, verstehen die nicht… und inzwischen habe ich schon direkten Zorn auf die ganzen Leute und ich bin dann einfach nicht gekommen, hab manchmal angerufen und gesagt es ginge aus diesem oder jedem Grund nicht, etc….

Ich möchte auch im Grunde aufhören und einfach aufgeben, da ich dann zu den Wettkämpfen mitfahren kann, nach dem Wettkampf noch dort sitzen kann bis wir fahren (4-5 Stunden vergehen dann nach einem Wettkampf leicht) und zusehen kann, wie sich alle ansaufen. Da hab ich echt keinen Bock drauf! Jedoch wird das ganze ein wenig beschwert, da sie ohne mich keine Gruppe zusammenbekommen und ich hab nun die Entscheidung offen meine Lügen weiterzuführen, so zu tun als hätte ich auf dem Saufgelage spaß, während ich innerlich versiege.
Die andere Möglichkeit wäre: Die Wahrheit sagen, eventuell auch die Lügen der ganzen Zeit aufzuzeigen und aufzuhören, damit die Wettkampfgruppe im Stich zu lassen und mein Leben so zu ändern.

Ich sehe es so.. mein Leben ist in starkem Wandel -> Ständig.. so wie so ziemlich jedes Menschen, der sich nicht in seinem Beruf verliert und tag-ein tag-aus das gleiche tut. Und früher passte die Feuerwehr zu meinem Leben, doch es hat sich gewandelt.
Naja, keine Ahnung wie ich es am Besten erklären sollte…
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[*] Verfasst am: 18.6.2006 um 05:05


Das mit der Stimme ist irrelevant und bei der Feuerwehr würde ich mich an Deiner Stelle als erstes fragen, was DU denn überhaupt willst!
Willst Du da weitermachen bei den Wettkämpfen oder stört Dich nur das Gesaufe?
Dann gehst Du eben nach den Wettkämpfen nach Hause, niemand muß bei geselleigen Abenden dabei sein. Oder willst Du da Karriere machen? In der Politik geht das nicht anders, da muß man mitsaufen, aber bei der Feuerwehr?
Frage Dich erstmal, was Du willst und dann kann man das auch lösen.
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Sk0rpiD^






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[*] Verfasst am: 13.7.2006 um 21:58


Sooo, schon lange nix mehr hier gepostet, aber nun:

Bei der Feuerwehr geht Karriere machen (naja, Kommandant) schwer, da es sich nicht lohnt... is ja ne Freiwillige Feuerwehr, aber naja: Ich mach bei den Wettkämpfen mit und einstweilen muss ich beim gesaufe dabei bleiben weil meine Eltern mich nicht holen möchten und ich erst mit 25. August meinen Führerscheint (den ich sogar erst machen muss) bekomme und fahren darf. Ab dann werd ich selber fahren :)

Ansonsten - inzwischen ist wieder einiges vorgefallen. Hab jetzt endlich die Berufsschule hinter mir und bin nun auch ausgelernt - endlich! :) Auch innerlich hat sich einiges verändert, doch was genau kann ich nicht sagen... Ist einfach ein komplett anderes Gefühl zu meinem Sein...schwer zu beschreiben :)

Danke für Eure Antworten!
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[*] Verfasst am: 13.7.2006 um 22:51


Und wie war das jetzt mit dem Lügen?
Empfindest Du das alles noch als Lügen von Dir?
Oder ist das Gefühl nach dem Ende der Ausbildung auch vorbei?
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