Lonewolf
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Verfasst am: 17.6.2007 um 21:43 |
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Eindrücke vom Gipfel und "den" Autonomen
Nachdem ich den "Zivilcourage"-Thread überlesen habe, hier noch ein paar Schilderungen und Eindrücke von meiner kleinen Erlebniswoche
... Nun ja, zu Ereignissen um Heiligendamm habe ich ja bereits im Parallelthread ein paar Dinge erzählt - abenteuerliche "Black Block"-Geschichten
kann ich euch allerdings nicht unbedingt liefern; nach den Ereignissen am Samstag hieß es für viele Demonstranten, sich zumindest öffentlich von
den "Gewaltausbrüchen" zu distanzieren und das Heil eher in den Wendland-erprobten gewaltfreien Blockadeaktionen zu suchen, die ihrem Konzept nach
zwar auch autonomen Zusammenhängen
entspringen, allerdings bewusst als "gesamtgesellschaftlicher", bunter ziviler Ungehorsam inszeniert wurden. Bunt statt schwarz war also, wenn man
so will, eine dominierende Losung, die abgesehen von diversen Kleingruppenaktionen in der Form auch durchgehalten wurde.
Ich muss dabei gestehen, dass das "Fünf-Finger-Prinzip" durchaus seinen Spassfaktor hatte - nachdem ich mich mit einer kleinen Gruppe in der Nähe
von Heiligendamm in die Wälder geschlagen hatte, stießen wir bald, nach dem dem Passieren diverser auf Waldwegen errichteten Barrikaden, auf die
Lichtung und das offene Feld, das tausende von Demonstanten über Flur und Fluss zu der größten Zufahrtsstraße brachte, die konsequent für
einige Tage blockiert wurde (wenn auch nicht von mir, ich zog den Luxus meines Zeltes dem ausgelassenen "Sit in" vor ). Diverse Rauchschwaden und niederstürzende Hochstände, die Tierschützern zum
Opfer fielen, wiesen mir den Weg 
Neben dem vorauseilenden Gehorsam der Demo-Leitung am Samstag, die tatsächlich die Polizei entlastete und pauschal "den Autonomen" die Schuld an
den Straßenschlachten in die Schuhe schob, ist auch eine Reihe anderer Distanzierungen bzw. Diffamierungen aus "den eigenen Reihen" negativ
hervorzuheben - angefangen von den perfiden Rostock-Lichtenhagen-Vergleichen eines Monty Schädel, der wie nicht wenige andere Kritiker die Aktionen
des schwarzen Blocks mal ganz pauschal mit den Nazi-Progromen gleichsetzte, bis zu diversen peinlichen Szenen an den Blockaden, in denen u.a.
vermummte Aktivisten massiv verbal angegriffen wurden, weil sie einen Stacheldrahtzaun abbauten, der für die Blockadeaktion ein massives
Sicherheitsrisiko darstellte.
Zugegeben, die Angst der friedlichen Protestierer vor allem, was irgendwie Anlass zur Eskalation hätte geben können war nicht ganz unberechtigt, wie
sich am Mittwoch Abend herausstellen sollte. Die Geschichte von den Zivilbullen im BlackBlock-Outfit, die andere Demonstranten zum Steineschmeißen
aufforderten, kann ich quasi aus zweiter Hand bestätigen; eine Bekannte aus Bremen war dabei, als die Typen enttarnt wurden. Welche Rolle solche
Provokateure nun bei den Ereignissen am Samstag gespielt haben, kann ich nicht einschätzen - ich selbst war bis vor dieser Erfahrung auch noch naiv
genug zu glauben, diese bereits in Genua angewannte Taktik würde bei uns nicht zum Einsatz kommen.
Es ist einfach die ständige Erfahrung, die irgendwann auch dem letzten Rechtsstaatgläubigen die Augen für bestimmte Realitäten öffnet, die leider
in diesem Land Gang und Gäbe sind. Willkürliche (präventive)Verhaftungen und wahllose Gewalt gegen Demonstranten zählen da noch zu den Methoden,
die der durchschnittliche Konsument der Massenmedien noch gerechtfertigt sehen kann; wenn allerdings die staatlichen Vertreter selbst als "Chaoten"
auftreten, gerät das naive Demokratie-Verständnis vom staatlichen Gewaltmonopol langsam ins Wanken.
Was in der Regel nicht daran hindert, den selbstgerechten Polizei- und Medienjargon, der jeden militanten Widerstand reflexartig als wahlweise
terroristisch oder Hooliganismus diffamiert, kritiklos zu übernehmen.
Dieses Reaktionsschema sieht man ja auch hier bei einigen Postern wieder - zwar war keiner dabei und jeder hat nur die selektiven Bilder der Medien
vor Augen, aber seltsamer Weise weiß man über den Aufbau, die Inhalte und die Methoden der Gruppierungen, die sich im schwarzen Block
zusammenschließen, sehr gut Bescheid.
Ich will nichts beschönigen - natürlich gibt es genügend Personen unter den sogenannten "Autonomen",die tatsächlich eher der Zerstörungswut als
gezielten Aktionen zugeneigt sind, doch machen diese zumindest MEINEN Erfahrungen nach einen eher geringen Teil aus. In dem Teil der Demonstranten,
der tatsächlich in einigermaßen organisierter form auftritt, gehen diese sogar gegen Null.
Was bleibt, ist das einseitige verkürzte Bild des vermummten Gewalttäters, der irgendwie aus dem Nichts zu kommen scheint, und von dem nur diffuse
Vorstellungen eines anarchischen Gesellschaftsverneiners kursieren, der mit dem eher normativen als deskripitiven Stigma "Linksextremist" ohnehin
nur als Akte beim Verfassungschutz denn als Teil einer politischen Bewegung wahrgenommen wird.
Dabei wäre zumindest jeder, der des Lesens sowie der Bedienung einer Suchmaschine mächtig ist in der Lage, sich über Inhalte und Debatten zu
informieren; das reicht über historische Abrisse (http://autox.nadir.org/), soziologische
Reflexionen (http://phase2.nadir.org/) hin zu konkreten Selbstdarstellungen und Aufrufen
einzelner Gruppen (http://www.umsganze.de.tl/) .
Das ist natürlich von eher geringem Interesse; öffentliche Berichterstattung läuft dann eher so ab, dass z.B. einige Pressefritzen Freunde von mir
dazu auffordern, sich für's Photo mal kurz zu vermummen, oder dass (wie auf der letzten Sicherheitskonferenz in München) gezielt an bestimmten
Punkten der Demo-Route Presse plaziert wird, die dann (von der Polizei provoziertes) Gerangel medienwirksam mitfilmen darf.
Alles nichts neues, nur hat die Presse nun zumindest kurzfristig wieder ein Schreckgespenst, die rechten Hardliner eine Steilvorlage für neue
Repressionen, und die autonome Szene vllt. ein paar Zuläufe an "erlebnisorientierten" Jugendlichen. Ganz so optimistisch wie in diesem Bericht (http://www.jungewelt.de/2007/06-04/037.php) sehe ich die Ereignisse dann
doch nicht.
Zur allgemeinen Stimmung in den Camps bleibt mir noch zu sagen, dass der Begriff "Festival-Atmosphäre" (allerdings ohne Alkoholexzesse!), gepaart
mit ein wenig Zeltlager-Romantik, das Ganze recht gut beschreibt - allerdings meine ich das nichtmal im negativen Sinne. Es war eine Woche der bunten
Gegenkultur und -öffentlichkeit, die vielleicht dazu beigetragen hat, die angebliche Alternativlosigkeit der G8-Politik kritisch zu hinterfragen, und
einem größeren Teil der anwesenden ist schon zuzutrauen, dass sie auch jenseits dieser Event-Kultur kritisches Bewustsein und alternative
Lebensformen und -denkweisen mittragen - insofern ein richtiges Leben im Falschen überhaupt möglich ist.
Vllt. schreib ich bei Gelegenheit noch mehr, oder jemand hat konkrete Fragen... alles in allem hätte ich mir die Umgebung schon als Kulisse für ein
Unity-treffen vorstellen können- schade eigentlich.
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Aguirre der Zorn Gottes
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Verfasst am: 17.6.2007 um 23:01 |
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Irgendwas von dem Tornado-Einsatz gegen ein Demo-Camp mitbekommen? Die Teile sind ja recht laut und normalerweise auffällig.
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Lonewolf
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Verfasst am: 17.6.2007 um 23:15 |
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| Zitat | Original von Aguirre der Zorn Gottes
Irgendwas von dem Tornado-Einsatz gegen ein Demo-Camp mitbekommen? Die Teile sind ja recht laut und normalerweise auffällig. |
Nein, hab ich nicht. Nur Polizeihubschrauber waren ständig in der Luft, vllt. hatten die ja auch die Funktion die Sicht zu versperren.
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...
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Verfasst am: 18.6.2007 um 03:56 |
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Also, was ich mich schon gefragt habe, war, ob es nicht irgendwelche taktischen Überlegungen gab, de Situation zu nutzen, evtl. versprengte kleinere
Gruppen von Bullen oder Einzelbullen irgendwie zu umzingeln.
Man konnte bei den Bildern aus Rostock sehr schön sehen, dass die auch völlig überfordert waren, in einer doch wesentlich strategisch
geschlosseneren Gegend als wie früher bei den freien Gegenden im Anti-AKW-Kampf, sich frei zu bewegen. Faktisch hätte man die auch einkesseln
können und dann sehen können, was man mit denen macht.
Wäre auch die Frage, ob es Überlegungen gibt, wie man die Bullenprovokateure isoliert und entlarven kann?
Dadurch, dass die autonome Szene nicht sehr geschlossen auftritt, weiß am Ende ja keiner, wer zu wem gehört.
Zu meiner Zeit war das üblich, dass nur in Gruppen marschiert wurde, so dass sofort schon anhand optischer Merkmale erkennbar war, wer wozu
gehörte.
Gab es das nicht mehr, denn so hätte man ja die Provokateure aus den Bullenreihen sofort entlarven können?
(Ich hab' aber jetzt auch noch nicht alle Links durchgelesen.)
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Lonewolf
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Verfasst am: 18.6.2007 um 18:32 |
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| Zitat | Original von Arne Kroger
Also, was ich mich schon gefragt habe, war, ob es nicht irgendwelche taktischen Überlegungen gab, de Situation zu nutzen, evtl. versprengte kleinere
Gruppen von Bullen oder Einzelbullen irgendwie zu umzingeln.
Man konnte bei den Bildern aus Rostock sehr schön sehen, dass die auch völlig überfordert waren, in einer doch wesentlich strategisch
geschlosseneren Gegend als wie früher bei den freien Gegenden im Anti-AKW-Kampf, sich frei zu bewegen. Faktisch hätte man die auch einkesseln
können und dann sehen können, was man mit denen macht.
Wäre auch die Frage, ob es Überlegungen gibt, wie man die Bullenprovokateure isoliert und entlarven kann?
Dadurch, dass die autonome Szene nicht sehr geschlossen auftritt, weiß am Ende ja keiner, wer zu wem gehört.
Zu meiner Zeit war das üblich, dass nur in Gruppen marschiert wurde, so dass sofort schon anhand optischer Merkmale erkennbar war, wer wozu
gehörte.
Gab es das nicht mehr, denn so hätte man ja die Provokateure aus den Bullenreihen sofort entlarven können?
(Ich hab' aber jetzt auch noch nicht alle Links durchgelesen.) |
Am 2.Juni gab es wohl durchaus Szenen, in denen vereinzelt Bullen sich plötzlich von Demonstranten gekesselt sahen,aber wohl eher aus Zufall.. Das
haut natürlich nur dann hin, wenn genug Leute am Start sind und die Cops in der Unterzahl.
Ansonsten sind solche Taktiken eigentlich nichts, was man in öffentlichen Foren besprechen sollte.
Es gibt inzwischen auch Seiten im Netz, auf denen bekannte Zivilcops mit Photo geoutet werden, ansonsten ist das halt eine Frage des Gespürs oder des
Zufalls, jemanden zu enttarnen... ich weiß ja nicht was ihr in den 80ern so gemacht habt, aber heute bewegt man sich schon noch in Bezugsgruppen,
was natürlich nicht heißt dass sich Einzelne nicht trotzdem irgendwo einreihen können.
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Kebap
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Verfasst am: 18.6.2007 um 19:05 |
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Danke für den ausführlichen Bericht.
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...
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Verfasst am: 19.6.2007 um 03:55 |
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Also, ich wollte jetzt hier auch nicht diskutieren, wie man Bullen am besten eine aufs Maul haut, aber ich hab' mich eben gewundert, dass die in
einer geschlossenen Gegend wie in einer Stadtumgebung so dermaßen orientierungslos rumliefen.
Ich wollte eher wissen, ob es dazu Diskussionen gibt, ob das überhaupt sinnvoll ist. Immerhin ist das ja auch dann ein Warnsignal für die, wenn die
mal nicht unbeschadet aus so etwas herauskommen.
Und unter bestimmten Bedingungen haben wir das früher auch gemacht, z.B., wenn ein Bulle ausgerastet ist und auf einen Demonstranten eingeschlagen
hat und der dabei irgendwie isoliert wurde, dann kann der auch mal was zurück bekommen (s. Anhang aus der herrlichen Brokdorf-Demo). Halte ich auch
für legitim.
Ja, früher war das ja eben viel weitläufiger und es war schon sehr gefährlich, vereinzelt auf Bullen zu treffen, da war ja in Brokdorf, Gorleben,
Wackersdorf und Kalkar weit und breit nix. Und wenn Du dann von Deiner Gruppe abhanden gekommen bist, und dann Bullen begegnet bist, warst Du Chappi
für die.
Zumeist war das nach Ortsgruppen aufgeteilt, die sich untereinander kannten, und bei größeren Demos, wo man sich verlaufen konnte, hatten man die
Kennzeichnung auch auf dem Rücken, damit man sich wiedererkannte, wenn man mal fliehen musste. (Ich hab' meine Gruppe trotzdem in Brokdorf verloren,
weiß ich noch, aber glücklicherweise auf'm Rückzug).
Und dadurch war das eben klar eingegrenzt, man wusste, dass derjenige eben zu der Gruppe gehören musste und ggf. konnte man da nachfragen, ob der
wirklich dazu gehört.
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Aguirre der Zorn Gottes
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Verfasst am: 19.6.2007 um 04:07 |
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das die Bullen sich so verwirrt verhalten haben, hat wohl damit zu tun das etliche "Vermummte" in Wahrheit selber Bullen waren, die einen Grund zum
Knüppeln liefern sollten? Dummerweise konnten nun die offiziellen Grünen ihre eigenen Jungs und Mädels nicht wiedererkennen und wollten ja nicht
aus Versehen sich gegenseitig verdreschen. Deshalb auch das Eindringen in die Demo und Herausgreifen EINZELNER wo man sich sicher war das es kein
eigener Mann ist. So würde ich das mal analysieren.
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...
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Verfasst am: 19.6.2007 um 04:56 |
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Ja, das klingt einleuchtend. Wobei ich nicht weiß, ob die das früher nicht auch schon gemacht haben.
Evtl. sollten sich alle Autonomen bei der Polizei bewerben.
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Kebap
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Verfasst am: 19.6.2007 um 17:52 |
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http://de.indymedia.org/2007/06/182439.shtml
g8 - provocateur enttarnt
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Verfasst am: 20.6.2007 um 02:11 |
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Also, zur unserer Zeit wurden von denjenigen, die man als Spitzel vermutete, auch Bilder veröffentlicht, eben damit man ausfindig machen konnte, ob
der Typ irgendwo eingebunden war.
Den einfach dann gehen zu lassen, ohne dass er identifiziert war, halte ich auch für etwas zu großzügig.
Die Haltung ist mir ein bisschen zu schlaff gegenüber den Bullen.
Ich seh' schon. Ich muss mal wieder einsteigen in die autonome Szene, aber in meinem Alter halten die mich ja auch dann für 'n Spitzel. (oder für
bekloppt!)
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Kebap
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Verfasst am: 20.6.2007 um 09:19 |
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immer schön die ergänzungen unter dem artikel überfliegen... ^^
hier noch ein guter link zu hintergrundinfos zum bremer zivi:
http://www.de.indymedia.org/2007/06/183831.shtml
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dian
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Verfasst am: 20.6.2007 um 10:52 |
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Den Typen sieht man doch schon auf 10 Meter Entfernung an, dass sie Bullen sind...
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Verfasst am: 21.6.2007 um 03:09 |
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Außerdem ist es verdächtig, dass der so friedlich mitläuft, als er zur Polizei gebracht wird.
Also, ich denke, jemand, der in der BRD zu einer Demo geht, weiß sowieso, dass das gefährlich ist. Man hätte den für ein paar Tage in ein
autonomes Volksgefängnis packen können und dann hätte sich das schon geklärt, wer das ist.
"Legal Team". Was soll das denn sein?
Wir hatten früher ein Ermittlungskomitee, das abseits den Telefondienst machte und auch Kontakte zu den Anwälten aufnehmen konnte. Das reicht auch.
Auf der Demo ist jeder auf sich alleine gestellt. Da hat man maximal seine Bezugsgruppe und basta.
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Kebap
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Verfasst am: 22.6.2007 um 13:15 |
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Tornados wurden über Heiligendamm gesichtet:
http://www.spiegelfechter.com/wordpress/162/wenn-satire-wirklichkeit-wird
Auch sonst ein geiler Blog mit vielen spannenden politischen Berichten
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