Wegsucher
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Verfasst am: 8.4.2007 um 08:37 |
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klage an die deutsche sprache
auch wenn's keinen interessiert ^^
urspruenglich @ die entwickler der deutschen rechtschreibung ... habe aber keine ahnung wer das denn sein koennte 
Vielen Dank fuer ihre viele Muehe mit der deutschen Sprache!
seit einem kleinen rechtschreib test bei gmx bin ich mir noch nicht einmal sicher, ob ich ueberhaupt richtig deutsch kenne (4 von 10 richtig, ich bin
in einem gymnasium). ich muss in zwei jahren abi machen, danach werde ich hoffentlich studieren und will ein geregeltes arbeitsleben anfangen.
gibt es einen speziellen grund warum sie es mir schwer machen wollen indem sie mich mit irrsinnigen wortspielen belaestigen oder erwarten sie
irgendwelche nuetzlichen fortschritte? macht es denn einen unterschied ob ich sage o-Beine (falsch) oder O-Beine (richtig)? wtf?!
meine bitte ist es, die sprache weiterzuentwickeln, was bedeutet, sie in das zunehmend gesprochene englisch zu integrieren anstatt meine schulzeit
damit zu vergeuden mir zu erklaeren, dass 'der schiefe Turm von Pisa' falsch geschrieben ist ... ich weiss bis jetzt noch nocht, was denn falsch
sein koennte, da ich doch auf anhieb wusste, dass dieser spezielle runde turm gemeint ist in pisa, der so lustig in der gegend steht ...
Vielen Dank fuer ihre Aufmerksamkeit ... Sie koennen sich sicher sein, dass ich ihnen wirklich keine schenken will ...
Einer Von Vielen
kennt jemand irgendwelche protest aktionen gegen diese leute ... ich find's echt nich mehr so lustig damit, inzwischen ist englisch schon leichter
als deutsch auch wenn ich doch aus deutschland komme, so ein mist!
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RattenGewitter
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Verfasst am: 8.4.2007 um 19:22 |
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RE: klage an die deutsche sprache
| Zitat | Original von Wegsucher
meine bitte ist es, die sprache weiterzuentwickeln, was bedeutet, sie in das zunehmend gesprochene englisch zu integrieren anstatt meine schulzeit
damit zu vergeuden mir zu erklaeren, dass 'der schiefe Turm von Pisa' falsch geschrieben ist ... |
Okay,die Deutsche Sprachregelung ist wirklich etwas konfus,im Vergleich zu anderen Sprachen schwer im Detail,etc etc...
Aber englisch ins deutsche integrieren,das ist nicht dein Ernst oder?
Erinnern wir uns an deutsche Rampenlicht Fanatiker,welche ein Interview geben und mitten im Satz plötzlich englische Redewendungen,Wortschöpfungen
und Denglisches Kauderwelsch raushauen.
Andere Erinnerung:Man sucht einen Job,überblickt die Anzeigen und irgentwelche hochtrabenden Stellen in englisch sind nichts weiter als
Hausmeister/Putzfrau etc
Es gibt zig Beispiele,für uns "jungen" Leute mag das alles auch noch (halbwegs)leicht zu verstehen sein aber der Rest des Landes sieht nurnoch
Fragezeichen und sag jetzt bitte nicht das Deutsch-Englisch gemixt schön klingt...
Ich mag Deutschland nicht,okay.Integration okay.Fortschritt,mit Ausnahmen,okay.Aber wenn ich englisch reden möchte dann spreche ich alles in Englisch
und nicht einen Mix aus verschiedenen Sprachen.
Shitsurei shimashita,man liest sich,sayoonara - Alles verstanden?
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dian
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Motto: Kein Motto
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Verfasst am: 8.4.2007 um 21:13 |
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Prinzipiell denke ich, dass der deutschen Sprache etwas mehr Anarchie und etwas weniger Regeltreue ganz gut tut.
Das Volk soll entscheiden, wie es reden möchte.. und wenn dann dabei so Zeug wie "Ey Lan, dein Handy ist derb uncool" rauskommt, dann ist das eben
der Wille des Volkes. Dazu mag man stehen wie man will.. aber was bei von oben verordneten Rechtschreibreformen und ähnlichem herauskommt, hat man ja
in der Vergangenheit gesehen. Dann doch lieber jeder frei Schnauze, ganz wie er mag.
Wobei dieses Denglisch-Kauderwelsch (vor allem im Wirtschafts- und Werbebereich) natürlich definitiv lächerlich ist.
Andererseits wird aber eine Sprache, die nicht mit der Zeit geht, sondern sich verkrampft an den alten Zöpfen festhält, irgendwann auch lächerlich.
Vielleicht wäre ein gesunder Mittelweg zwischen beiden Extremen das Beste.
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...
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Verfasst am: 9.4.2007 um 03:46 |
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Den ganzen Scheiß gibt es auch nur in Deutschland, weil es eben nix anderes gibt, außer der Sprache, was dieses Mischmaschvölkchen hier vereint,
weder gemeinsame Werte noch 'ne alte Verfassung noch sonst was, worauf die Mal stolz sein könnten.
In GB werden die Worte, die okay sind, maximal von Oxford vorgegeben und in NL interessiert sich kein Arsch dafür, was in einer Sprache wie
geschrieben wird oder gesagt wird.
Ist imo auch manchmal ein bisschen lieblos. Trotzdem hör' ich diese Sprache mit den ganzen Diminutiven lieber als das Deutsche.
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hopeless
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Motto: Kein Motto
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Verfasst am: 9.4.2007 um 10:07 |
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die franzosen sind glaub ich die konservativsten, was ihre sprache angeht. zumindest haben die eine "academie francaise", die nur für sowas da ist
und wo die leute nur ernannt und nicht gewählt sind.
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Xoc
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Verfasst am: 9.4.2007 um 19:54 |
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| Zitat | Original von Arne Kroger
Den ganzen Scheiß gibt es auch nur in Deutschland, weil es eben nix anderes gibt, außer der Sprache, was dieses Mischmaschvölkchen hier vereint,
weder gemeinsame Werte noch 'ne alte Verfassung noch sonst was, worauf die Mal stolz sein könnten. |
Wir haben eine tolle gemeinsame Geschichte mit gemeinsamen Kriegen und gemeinsamen Reichen und gemeinsam gewählten Bundeskanzlern :D
Also, im Ernst, dieses ganze Denglisch kotzt mich an.
Und dieses Antideutschzeug auch.
Und Antifa auch.
Ja, heute gibts mal Meinung ohne Begründung
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...
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Verfasst am: 10.4.2007 um 04:28 |
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@hopeless:
Stimmt, die Franzosen sind noch pingeliger, die haben da sogar Gesetze gegen die Verfremdung der Sprache mit Anglizismen.
@Xoc:
Selbst gemeinsame Kriege sind es nur zwei Weltkriege und ein Jugoslawien- und ein Afghanistankrieg, den wir aufweisen können, da ist die preußische
Geschichte an gemeinsamen Kriegen schon besser. :D
Und selbst unsere Reichen müssen wir uns aus der Schweiz importieren (Ackermann) oder wir exportieren sie dahin (Schumacher). :12:
Mich macht keiner mehr zu einem begeisterten Moffen. :p
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Wegsucher
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Verfasst am: 10.4.2007 um 07:46 |
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nee, ich meine eigentlich nich das ganze denglisch .... :P
lieber sind mir eigendlich integrierte fachbegriffe oder so ... oder ein wenig von der wesentlich einfacheren grammatik ... aber so wie es ist find
ichs einfach nur mist ... natuerlich will ich weiterhin deutsch sprechen ...so eine art ueberall-sprache faende ich total dumm^^
ich gebe @dian da recht ... die jenigen die es sprechen sollten auch entscheiden wie es funktoniert ... und da man da schlecht wahlen machen kann
bleibt die schlichte anarchie wohl recht ^^
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Xoc
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Verfasst am: 10.4.2007 um 11:38 |
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| Zitat | Original von Wegsucher
lieber sind mir eigendlich integrierte fachbegriffe oder so ... |
Englische Fachbegriffe sind für mich auch völlig ok, gerade, wenn es neue Fachbegriffe sind. Wenn wir ein Deutsches Wort schon ewig haben, muss man
es nicht ersetzen.
Also wir können in der Mathematik ruhig weiter Menge sagen und nicht Set.
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Sk0rpiD^
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Verfasst am: 16.4.2007 um 14:21 |
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Ich schreibe und spreche in dem Deutsch, was ich vor Jahren gelernt hab. Die Rechtschreibreformen sind mir so ziemlich egal, weil ich so schreibe, wie
ICH schreibe und nicht wie der REST schreiben will. Sollen die doch 20 Mal im Jahr die Art, wie man ein Wort schreibt, umkrempeln.
Die Fachbegriffe finde ich persoenlich nicht so schlimm, aber vor allem im Jobwesen gibts Scheissjobs, die durch ne englische Bezeichnung ploetzlich
wie der Manager von Allem klingt (kleines Zitat von Blumentopf: Nennen sich "service manager im chief executing office", und sie werden sehn dass
Kaffeekochen doch ein super Job is)
Tjo, irgendwie erinnert mich das "Wenn Deutsch so einfach wie Englisch waer, aber Deutsch bleiben wuerde" sehr an einen nicht erfuellbaren Wunsch
beim Thema Betriebssysteme. Oft haett ich gern die Sicherheiten und die Moeglichkeiten von Linux mit dem Aussehen von Windows. Deppensicher, doch
undurchdringbar wie sonst was Aber sowas wird es nicht geben und ich
versuch grad weniger zu Tagtraumen, also: Schade einfach *g
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scaydcast
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Verfasst am: 16.4.2007 um 16:00 |
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Jede Sprache hat irgendwo ihre Mängel. Wenn man von den ganzen Rechtschreibreformen mal absieht (damit wurde ja alles eh nur noch viel schlimmer
gemacht), besteht immer noch das Grundproblem, dass Worte nicht wirklich das beschreiben können, was man denkt, weil sie nur der klägliche Versuch
sind, etwas auszudrücken, das einem im Kopf rumschwirrt, man aber nicht wirklich fassen kann. Also umschreibt man, benutzt Worte, Definitionen,
Zusammenhänge und andere Beispiele, um sein Gegenüber irgendwie dazu zu bringen, das gleiche zu empfinden, wie man selbst, wenn man an das
Beschriebene denkt.
Folglich lässt sich daraus schließen, dass etwas erst dann gesagt ist, wenn man davor steht und keine Worte mehr dafür findet, weil Worte einfach
fehlerhaft und ungenügend sind. Der andere muss danebenstehen können und begreifen, was man selbst meint. Und wenn er das begriffen hat, findet er
selbst auch keine Worte mehr dafür - und dann steht man mitten in einem perfekten Gespräch.
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Verfasst am: 17.4.2007 um 01:16 |
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Dann müssten wir aber alle etwas direkter werden.
Meine Bewohner können das, die hauen einem direkt was in die Schnauze, wenn denen was nicht passt, was ich mache oder knutschen mich sofort ab, wenn
ich was mache, was denen gefällt.
War auch früher zwischen meinem Freund und mir so, deshalb mag ich ja auch keine all zu harmonische Beziehungen, der andere muss auch wissen, wann
man sauer ist, ohne zu reden.
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scaydcast
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Verfasst am: 17.4.2007 um 03:37 |
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Tja, Direktheit ist aber für viele ein Problem. Erfahrungsgemäß kommen da nur sehr wenige Menschen mit klar. Wenn ich an so manche Unterhaltung
denke, die in meinem Leben schon stattgefunden hat, kann ich resümierend eigentlich nur sagen, dass meine Direktheit eigentlich schon fast
grundsätzlich missverstanden und dann eben dementsprechend falsch drauf eingegangen wurde. So z.B. redet man ganz normal mit jemandem über
irgendwas, versucht, etwas zu erklären und irgendwann im Laufe des Gesprächs kriegt man an die Birne geknallt, dass ich nicht erwarten kann, dass
andere mich verstehen, wenn ich so auf ihren Gefühlen rumhacke und sie fertigmache - und ich steh da und denk: HÄ? In welchem auch noch so
entfernten Bezug hab ich jetzt irgendjemanden fertig gemacht?
Direktheit bedeutet meiner Meinung nach aber nicht unbedingt, dass es nicht harmonisch zugehen kann, im Gegenteil. Direktheit beim "Reden" bedeutet
ja auch Direktheit beim Handeln. Und es gibt auch andere Methoden, um Wut auszudrücken. Interessanterweise weiß nämlich das Gegenüber oft sehr
genau, was falsch gelaufen ist und braucht daher keine großartigen Erklärungen, sondern kann sofort auf die Missstände eingehen und dafür sorgen,
dass der Zorn des andren abgebaut wird - und das gänzlich ohne Worte. Harmonisch kanns in einer Beziehung also durchaus zugehen, auch wenn man nicht
immer verbal kommuniziert. Gerade das macht doch eine Beziehung erst interessant, wenn man immer wieder erlebt, wie der andere auf einen eingehen
kann, wie man umsorgt wird, wie man Leid und Freude teilt, ohne sich vorher darüber abzusprechen. Es passiert einfach was, jeder handelt auf seine
Weise und geht dabei auf die Gefühle und die ausgesendete Aura des anderen ein.
Unter diesem Aspekt fallen nämlich auch viele Probleme, die bei verliebten Paaren oder irgendwelchen Beziehungen ständig anzutreffen sind, gar nicht
an. Da hör ich immer wieder von "Naja, ich wills ihr ja sagen, aber ich kanns nicht" und sowas und denk mir: Meine Fresse, wenn ihrs schon nicht
fertigbringt, es auszusprechen, wie wollt ihrs dann schaffen, es miteinander zu leben? Und wenn man irgendwann soweit ist, dass man Sprache nicht mehr
braucht, um sich gegenseitig zu verstehen, um miteinander zu leben und "über alles zu reden" ohne Worte zu benutzen, dann ist die Beziehung
ebenfalls eine solche, die nicht nach Wochen, Monaten oder Jahren endet.
Wenn man sauer ist und der andere spürt das genau und tut etwas, wo er weiß, dass es denjenigen wieder glücklich macht, dann braucht es keine
Worte, um danach zu fragen, um sich zu bedanken oder dergleichen. Das kommt dann alles von selbst. Und dieses wortlose Verständnis ist eines der
schönsten Gefühle dieser Welt, das ich kenne - und für mich wesentlich attraktiver und "weiterentwickelter" als es Sprachen je sein können.
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Verfasst am: 18.4.2007 um 03:03 |
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Also, ich find es auch harmonisch, wenn es mal kracht.
Aber ich habe gerade ungefähr 50 Seiten schreiben müssen über Kommunikation, die eben ohne Worte abläuft und das 50 Seiten lang.
Das ist regelrecht widerlich, wenn man solche Sachen, die man jahrelang auf der Arbeit täglich macht, dann auch noch großkotzerisch mit
irgendwelchen linguistischen oder pädagogischen Begriffen zukloppen muss, nur weil man mal 'ne Prüfung machen muss.
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jan91
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Verfasst am: 18.4.2007 um 19:12 |
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ich hasse dieses dämliche denglisch auch wie sau.
die einzigen englischen begriffe, die ich in mein gutes, aber viel zu kompliziertes deutsch übernehme sind die neuen abkürzungen wie "lol" und
"rofl". dabei muss man beachten, dass "Handy" kein englisches wort ist, sondern deutsch! im affenland heißt das "Mobil" oder "Mobile".
lustige geschichte: (hab ich aus meiner tageszeitung) jetzt werden die bürohengste, die die netten briefchen an uns schreiben in unterichte
geschickt, wo sie lernen sich freundlich und verständlich auszudrücken. was hab ich mich weggeroflt, als ich das gelesen hab: endlich mal was
sinnvolles. nicht so wie die dämlichen reformen!
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