
Das soll ein sich spontan von alleine entwickelnder Unity Roman werden. Oder auch nur eine Kurzgeschichte, je nachdem wie die Aktivationsbereitschaft
vorhanden ist.
Doppelposts nicht erlaubt.
mindestens 10 Sätze
überdurchschnittliches Niveau
sollte Spannend sein
vielelicth sogar auch mal literarisch anspruchsvoll, da darf man dann auch ein paar mehr Sätze machen
darf brutal, witzig, absurd etc sein
möglichst logisch und keinen Schwachsinn erzählen
Den Anfang mache ich jetzt allerdings anders und zwar als Cliffhanger. Das heißt ich schreibe jetzt das Ende und die restlichen Poster schreiben wie
es dazu gekommen ist. Wenn es dann bis dahin gekommen ist kann es weiter gehen oder jemand kann einen eigenen Vorschlag machen. Dies ist jedenfalls
eine Rückblendengeschichte wo es darum geht wieso der Protagonist wohl die Welt ausgelöscht hat. Da hat jeder sicher seine eigenen Vorstellungen
von, fröhliches posten.
Virus-Story:
[B]Nach zwei Wochen hatte er den Bunker verlassen und fand ein Chaos vor sich. Kein lautes Chaos wie er es den Tagen davor gewohnt war sondern eine
verstörende Stille. Es war kein Straßenlärm zu hören. Keine vorbeifahrenden Autos und keine Passanten. Alles war tot. Die Straßen waren voller
Leichen die mit weit aufgerissenen Augen leblos starrten. Die Gesichter waren noch gut zu erkennen aber wahrscheinlig nicht mehr lange wenn die
Verwesung beginnt. Die Straßen waren voller Autos die zusammenkrachten. Auf dem Bürgersteig blieben viele Autos stehen und vor allem in den
Geschäften waren viele Autos reingefahren worden. Den Besitzer würde es sowieso nichts kümmern weil er tot war, genauso wie der Fahrer und der Rest
der Welt. Aber es war für ihn endlich mal schön ruhig. Er wußte nicht was er jetzt hätte machen sollen. Vielleicht erstmal kostenlos was essen
gehen oder endlich mal einen Porsche fahren. Er musste sofort an seine Arbeit im Labor denken und war stolz auf sich weil er es fertig gebracht hatte.
Er erinnerte sich nochmal an seine Motive und Beispiele weswegen die Menschheit sterben musste...[/B]
Potentielle Motive:
- Langeweile?
- undifferenzierter, irrationaler Hass auf eigentlich nette Menschen?
- wirre eugenische Vorstellungen von einem Übermenschen, der h. sapiens sapiens anstelle des h. sapiens sapiens werden will [ZAUNPFAHL FÜR DIENICHT-NERDS: Das war 'ne Anspielung auf die endgeilen ISNOGUD-Cartoons von Goscinny & Tabary.]?
- ästhetische Gründe?
Mehr fällt mir eben nicht ein...
Die Punkte stimmen vom Prinzip her aber so war es eigentlich nicht gedacht kennst du dieses Forenspiel nicht? Ist sowas wie das Postspiel nur, dass
man eine Geschichte weiterführt.
Der Hintergrund bei der Idee war, dass man sich selber am Unityroman beteiligt.
Ansonsten kann irgendwer anders einen Start vortragen.
| Zitat |
Das sollst eben alles du erklären, Klugscheißer.
Okay, nur, da wir das schon mal vor Ewigkeiten hatten, tu' mir einen Gefallen, @Maverick.
Setzt den Teil, der konkret zur Story gehört, bitte ab. Ich würde vorschlagen, in Fett, das werde ich auch machen, weil ansonsten, war unsere
Erfahrung, da später kein Mensch mehr durchblickt, was zur Story gehört und was nicht. Okay?
Eigentlich hatte sich nichts geändert zu früher.
Er war alleine, wie vorher auch. Niemand redete mit ihm, niemand mochte ihn, niemand liebte ihn. So wie es ihm auch schon klar wurde, als ihm am
Morgen des 01.07. des Jahres 2007 seine jämmerliche Existenz bewusst wurde.
Er ging zur Arbeit in sein Labor, wo er als Mediziner für eine potente Pharmafirma arbeitete. Es war das gleich Labor, wo schon seit Jahren die
brutalsten Experimente an Tieren durchgeführt wurden, immer mit seiner Beteiligung.
Irgendwann einmal hatten radikale Tierschützer ihn persönlich angegriffen, als er spätabends auf dem Weg nach Hause war. Es bestärkte ihn in der
Ansicht, dass die ganze Welt keine Ahnung hatte von den notwendigen konstruktiven Leistungen hatte, die er mit seinen Kollegen für die Welt dort
versuchte, zu erschaffen.
An diesem Tag war von der neuen Labordirektorin, Frau Dr. Bliemstien, ein Termin angesetzt worden, zu dem alle erscheinen sollten. Das war meistens
mit einem neuen Projekt verbunden, die koordiniert werden mussten. Damit rechnete er auch für heute.
[B]Eine Telefonnummer einer Pharmaabteilung wird gewählt und am anderen Ende der Leitung an einem Schreibtisch der Pharmadatenbank wird
abgenommen.
"Hallo?"
"Ja hallo Torben ich bin's habe demnächst eine Konferenz es geht um das neue Projekt und brauche noch ein paar Daten um meine eigenen Kreationen in
dieses Projekt mit einfließen zu lassen."
"Worum geht's denn?"
"Das ist ein Betriebsgeheimnis glaubst du wir wären noch konkurrenzfähig wenn wir alles ausplaudern würden?"
"Das weiß ich auch, ich meinte welche genauen Daten braucht ihr denn?"
"Ach so; du weißt doch, dass bestimmte Erreger auch auf bestimmte Gene reagieren können, oder?"
"Ja, ihr wollt also einen Erreger heranzüchten der auf bestimmte Gene anspringt. Das wird glaube ich gebraucht um die Vermehrung von Parasiten und
sonstigen schädlichen Arten zu vereiteln."
"Genau darum geht es auch."
"Aber das ist auch keine große Marktlücke mehr ich glaube nicht, dass die Firmenleitung damit einverstanden wäre."
"Das lass mal die Firmenleitung entscheiden. Du hast da sicher was in der Datenbank, oder?"
"Ja da steht alles drin was ich finden konnte. Aber wie gesagt ich gewinne dem nichts ab, Pestizide reichen da völlig aus."
"Es ist nicht sehr Umweltfreundlich."
"Okay dann viel Glück bei der Konferenz, die Daten werden dir gleich gemailt."[/B]
Calgmoth schrieb;
| Zitat |
| Zitat |
@Benway: Wie kommst du darauf dass ich den Doom-Film nicht genossen habe, nur weil die Story völlig schwachsinnig ist? ^^
[B]Natürlich durfte niemand Verdacht schöpfen! Nichts würde er lieber tun als sich direkt in sein 3-Quadratmeter-kleines Hobbylabor zu begeben und
an seinem 'eigenen Projekt' zu arbeiten, und wahrscheinlich würde es eh keinen großen Unterschied machen ob er direkt verschwand oder nicht. Aber
dafür war ihm die Sache zu wichtig. Jahrelang hatte er vor sich hin gelebt und diesen Scheißjob gemacht, und nun hatte er plötzlich das Gefühl,
dass sein Leben so etwas wie einen düsteren Sinn erhielt. Er raffte sich noch einmal auf, spülte den bitteren Geschmack weg, so dass er nichts mehr
schmeckte ... und nichts fühlte. Kälte. Ausdruckslosigkeit. So wie die Gesichter seiner Kollegen, über die er sich gerade noch so aufgeregt hatte -
aber er wusste, dass er nur dann seinen Plan durchsetzen konnte, wenn er so wurde wie sie; und sein Schlafmangel half ihm dabei. Hätte er sich nicht
in diesem seltsamen Geisteszustand befunden, so hätte er mit Sicherheit Angst vor sich selbst bekommen, so aber grinste er nur eiskalt in den Spiegel
und ging zurück zum Besprechungsraum. Er entschuldigte sich mit einer Magenverstimmung, was man ihm nach einem Blick auf das schweißüberströmte
Gesicht und den beschmierten Laborkittel auch naserümpfend abnahm. Auf die besorgte Miene seiner Vorgesetzten hin versicherte er aber, dass es ihm
bald besser gehen würde und seine Arbeitskraft bald wieder zur Verfügung stünde. "Diese naiven Idioten" - das war sein Gedanke, nachdem er sich
umgedreht hatte und sich in morbider Vorfreude auf den Nachhauseweg machte...[/B]
Was haltet ihr eigentlich von dem Namen Dr. Karl Laschnikow? :D
Edit: Ich muss sagen mein Avatar inspiriert mich gerade ungemein! :29:
[B]Er stieg in seinen Zweitürer. Die Klimaanlage seines Hondas war defekt und im Auto war es unarträglich heiß. Er mochte es nicht wenn der
Ledersitz von der Sonnenbestrahlung erwärmt war. Auf dem Nachhauseweg musste er noch mal an das Telefonat denken. Wenn er nur noch die Erlaubnis
kriegte am neuen Firmenprojekt mitzuarbeiten hätte er gute Chancen seinen Plan durchsetzen zu können. Ahnung von Biologie hatte er ja und wenn er an
die speziellen Viren im Labor Zugriff hätte würde ihn keiner Aufhalten können. Er musste in den nächsten Tagen seinen Vorschlag nur noch
genehmigen lassen und schon wäre der Rest ein Kinderspiel. Weitere Fortschritte musste er noch in seinem Miniaturlabor prüfen aber bis auf kleine
Unzulänglichkeiten lief alles nach Plan.
Bis vor kurzem war es undenkbar. Nicht mal die Tierschützerproteste gaben ihm dafür Berechtigung. Es war einfach die Langeweile.
Er hielt an einer Seitenstraße um sich ein bischen die Füße zu vertreten. Ein Punk kam auf ihn zu. "Haste mal nen Euro?" "Nein." "Du siehst
aber aus wie einer der nen Euro hat." "Such dir Arbeit." Der Punk wurde sichtlig aggressiv. "Um diesen Scheißstaat zu unterstützen? Fick dich du
Lemming!" Der Punk zog wieder ab. Eigentlich konnte er diesen Protest nachvollziehen aber alles was sich modisch irgendwie gleichgetan hat kam ihm
genauso lemminghaft vor. Er stieg wieder in sein Auto bevor ihn weitere Leute angeschnorrt hätten. In seinen Gedanken vertieft warum das so war hat
er für kurze Zeit sein Projekt vergessen merkte aber schnell, dass sowas noch die harmloseren Gründe waren weswegen die Leute sterben
mussten.[/B]
@ Hellrazor
Blos kein Karl Laschnikow oder Mark Karov. ^^ Aber ich habe schon langsam von der "Er-Form" genug. Da das mein Thread ist sag ich einfach mal
spontan; Alfred Veuskens.
Editier' das mal, @Maverick.
Du musst ein kleines b nehmen für Fettdruck.
Als er das Auto starten wollte, zwängte sich eine alte Dame mit einem Cocker durch die parkenden Autos durch.
Der Hundeblick erinnerte ihn kurzfristig wieder an seine Arbeit und auch an seine persönlichen Bedürfnisse, dieser zu entkommen. Er stieg wieder
aus. Der Punkie, der ihn eben noch angeschnorrt hatte, war einige Meter schon weitergegangen und stand wohl nun, in der erneuten Hoffnung, einen Euro
zu ergattern bei einem Menschen, der eher aussah, als dass er ein Lehrer mit alternativen Flair wäre. Genau die Zielgruppe, in denen Punks manchmal
ihre Opfer für das Schnorren suchen. Die Typen haben Komplexe gegenüber Menschen, die ärmer sind als sie, haben sich aber schon lange mit allen
arrangiert, was notwendig war, um ihr Einkommen zu rechtfertigen. Natürlich holte dieser Lehrertyp sein Portemonnaie aus einer Jackentasche und
kramte darin herum.
Plötzlich, er konnte es nicht genau sehen, rannte der Punkie los, der Lehrertyp stand verdattert da. Er war klein und schmächtig und der Punkie war
wesentlich größer als er. Der Lehrertyp stand ohne das Portemonnaie da und der Punk hielt es nun wohl in der Hand, der sich laufenden Schrittes in
seiner Richtung bewegte.
[B]Veuskens der sich von der langen Fahrerei immer noch nicht erholt hatte schaltete das Radio an. Die Nachrichten liefen und es wurde wieder über
irgendwelche Wirtschaftsverträge diskutiert und sonstige kriminelle Taten. Vor allem die Ausländerkriminalität fiel ihm auf. Er dachte mal daran
wie ihn ein Ausländer fragte was er denn gucke. Da kam Veuskens sogleich eine Idee. Wenn diese Leute wirklich ein Problem mit dem Angucken haben
warum sollte er ihnen nicht Abhilfe verschaffen? Für die ganzen kriminellen Migrantenarschlöcher hat er sich was ganz spezielles ausgedacht. Er
würde einen Teil des Virus der auf Nichtdeutsche anspringen würde so konstruieren, dass erstmal die Augen befallen werden. Wenn die dann selber
schlecht sehen können werden sie sich sicher nicht darüber beschweren warum sie jemand anguckt. Veuskens musste auflachen, genau so würde er das
machen.
Und dieser Punk schien auch nicht anders zu sein blos, dass er einer anderen Szene angehörte. Veuskens war es egal was es für eine Szene war. Szene
war Szene. Und genau diesen Punk sah er wie er sich mit einem Portemoinne in der Hand einen Weg durch die stillstehenden Autos bahnte. Der müsste
wahnsinnig sein ,dachte Veuskens, gleich würde es grün werden und nicht jeder hätte ihn bemerkt. Ausgerechnet in seine Richtung lief er. Noch ein
paar Sekunden und der Punk würde gleich an seinem Auto vorbeilaufen. Veuskens überlegte sich ob er nicht die Wagentür aufknallen sollte so, dass
der Punk davon zu Boden gehen würde...[/B]
Veuskens riss die Autotür auf, als der Punk kurz vor seinem Auto stand. Dieser bremste rechtzeitig ab und schaute irritiert Veuskens an.
"Wat willste?" fragte der Punk ihn.
Veuskens war irritiert. Warum hatte er das überhaupt gemacht? Wollte er ihn jetzt überwältigen und zur Polizei schleppen? Er, der es niemals
hinbekommen hatte, irgend eine Form der körperlichen Gewalt anzuwenden? Der in der Schule von allen Jungencliquen ausgeschlossen war, weil er keine
Prügeleien mitmachte, er, den man dort schon Memmenhaftigkeit unterstellte?
Er war ein Außenseiter gewesen in der Schule vom ersten Tag an. Während alle anderen schnell ihre Cliquen bildeten, war er derjenige, der
schüchtern an seinem Platz blieb.
Er hielt es einfach für schlechten Ton schon in der ersten Klasse, mit Menschen ungefragt Kontakt aufzunehmen.
[B]Die Autotür wurde wieder zugemacht. Veuskens fuhr als ob nichts gewesen war nach Hause. Er dachte nicht mal mehr groß über seine Pläne nach weil für ihn war die Sache sowieso klar. Zu Hause schaltete er den Fernseher an, hörte sich die Nachrichten an während er in seinem Labor im Nebenzimmer an seinem Projekt arbeitete. Dank den Daten wäre es umso leichter weil er frühere Laborergebnisse bereits hatte und sie sich nicht selber mühsam auswerten musste. Morgen auf der Arbeit würde er am neuen Pharmaprojekt mitarbeiten und sich so die Erreger heranzüchten. Notfalls würde er es auch zu Hause machen aber da er zum Großteil für die Überwachung zuständig war würde keiner Verdacht schöpfen. Die Nachichten berichteten mal wieder über immer wieder aufkehrende Probleme. Wieder ein Terroranschlag, dachte sich Veuskens. Und schon wieder irgendwelche Unfälle die auf menschliches Versagen zurückzuführen waren. Die Welt schien sich ständig zu wiederholen, alte Probleme tauchten wieder neu auf damit sie wieder durch Neue ersetzt wurden. Damit würde ein für alle mal Schluss werden. Die Erreger leisteten ganze Arbeit Veuskens war zufrieden. Er wußte selber nicht genau warum er das machte aber es machte ihm Spaß. Wahrscheinlig würde jeder andere an seiner Stelle auch nicht anders handeln. Die Nachrichten wurden mal wieder immer absurder er fragte sich ob manche nicht schon vorher auf seine Idee kamen. Er machte den Fernseher aus und konzentrierte sich ganz auf seine Arbeit.[/B]
Es klopfte, als er gerade wieder in sein Hauslabor wollte.
Seine Mutter stand an der Tür.
"Willst Du heute nicht zum Abendessen kommen?" fragte sie mit ihrer leicht piepsenden Stimme und schaute dabei streng.
Mutter, eine Person, die ihn sein Leben lang begleitet hatte. Oder gefangengehalten hatte?
Seit seiner Geburt lebten sie im gleichen Haus, diesem kleinen Einfamilienhaus, das ein ehemaliger Bauernhof war, wo er sich aus der Einlegerwohnung
seiner Großeltern nach deren Tod seine Wohnung gebaut hatte, wo die ehemalige Scheune zu seinem Labor umgebaut wurde und wo in der anderen Hälfte
des Hauses noch immer seine Mutter lebte. Seit fast zwanzig Jahren alleine. Den Mann, seinen Vater, hatte sie irgendwie durch ihre überversorgende
Art in den Tod getrieben und er hatte keinen Zweifel, dass sie dies auch bei ihm versuchen würde.
Das erste Mal, dass ihm aufgefallen war, dass seine Mutter den Vater in allem beherrschte, war, als er so ungefähr 8 gewesen sein musste. Er war mit
seinen Eltern beim Abendessen und in der Schule hatte eine Klassenkameradin erzählt, dass sie einen Bruder bekommen habe.
"Nein Danke, ich habe keinen Hunger!" entgegnete Veuskens. Seine Mutter blickte ihn besorgt an. "Du bist so blass, du musst öfter was vernünftiges essen mein Junge". Veuskens rollte mit den Augen und bat seine Mutter schroff wieder zu gehen. Mit tief besorgtem Blick und weiteren "nützlichen" Ratschläge schloss sie die Tür und ging. "Auch dich wird es erwischen Mutter!", murmelte Veuskens mit wirrem Blick. Sein Leben wurde von Kindstagen an zur Schnecke gemacht und seine Mutter trug einen großen Teil dazu bei. "Bald kommt die Abrechnung, wartet nur ab", dachte er. Wirre, hasserfüllte Gedanken kreisten durch seinen Kopf. Woher kam dieser unermessliche Hass? Woher diese kranken Gedanken, ganz ohne jeden Skrupel. "Die Welt ist doch selber schuld an ihrem Schicksal. Ein Schicksal welches ich für sie auswählte. Ich bin Gott für diese Welt", er kicherte teuflisch während die Gedanken in seinem Kopf immer wirrer wurden.
Er dachte wieder daran, wie es damals war, als ihm klar wurde, dass seine Mutter die Macht über den Vater besaß. Als er fragte, wie es wäre, wenn
er noch einen Bruder oder eine Schwester bekommen würde, kam vom Vater keine Antwort, aber von der Mutter.
"Dafür müsste dein Vater aber mehr verdienen, Alfi. Dann wäre er nicht mehr so oft zu Hause und hätte keine Zeit mehr für uns."
"Aber dann hätten wir ja ein Baby, und das hätte Zeit für uns."
"Kinder sind nicht dafür da, dass man Spaß mit ihnen hat. Kinder sind Lebewesen." kam damals vom Vater. Die Mutter lachte leise.
Er verstand das nicht, aber er hatte den Eindruck, dass diesen Text die Mutter dem Vater soufliert hatte. Wie einem Schauspieler, dem man eine Rolle
vorgibt.
Sein Blick verweilte auf den Vater, der lustlos in seinem Essen rumstocherte. Keine Regung irgendeiner Emotion war spürbar, dass er so reagieren
wollte, denn der Vater bestätigte selten etwas, was die Mutter schon für ihn festgelegt hatte.
Also einen Mutter-Sohn Konflikt als Grund für die Weltzerstörung ist schon ziemlich abgedroschen. Sinn war es hier das hochpolitischer angehen zu
lassen. Was habt ihr euch dabei eigentlich gedacht? Ihr mit euren scheiß Klischees......Ich glaube ein Krimi oder so wäre angebrachter aber dann
hätte es wohl wenig mit Unity zu tun. Die drei vorigen von Arne Kroger und Hansi waren nicht so ganz nach meinen Vorstellungen weil Veuskens
eigentlich nichts gegen Frauen hat. Im Gegenteil:
[B]Veuskens kam eine brilliante Idee, warum war er nicht schon vorher drauf gekommen? Er ging sofort in sein Labor und schaute sich Tabellen, Daten
und Diagramme an. Es wäre sogar sehr leicht die Erreger geschlechtsspezifisch zu züchten so, dass sie nur ein bestimmtes Geschlecht angreifen. Sein
Plan ergab auf einmal noch mehr Sinn. Er würde vorerst die ganzen männlichen Leute auslöschen so, dass es nur noch ihn und Frauen gäbe. Vom
sexuellen Standpunkt aus gesehen war es wahrscheinlich das Beste. Aber auch sie müssten irgendwann verschwinden. Veuskens machte sich an die Viren um
sie darauf abzustimmen. Er müsste zwar von neuem beginnen aber es würde sich lohnen. Er malte sich seine Sexphantasien aus und wußte, dass sie bald
real werden würden. Schon jetzt stellte er sich vor wie ihm die Frauenbevölkerung zu Füßen liegen würde. Natürlich würde er es nur mit den
schönsten Frauen machen. Sofort machte er sich an die Arbeit im Labor war die Genehmigung bereits eingereicht worden und die Tests wären auch bald
abgeschlossen.[/B]
So nehmt euch ein Beispiel dadran und führt es in der Art fort ohne irgendwelche Klischees. Vielleicht wird es noch zu einem Pornoroman. ^^
Ich dachte ich hätte es bereits klargestellt, dass ich nichts von Semiotik und etc halte. Jeder Pfosten hier müsste es kapiert haben. Also hört auf diesen Veuskens mit mir andauernd zu vergleichen. Klar gefällt mir die Vorstellung von einem Virus der die Welt zerstört aber das war's auch schon ansonsten ist Veuskens nur eine Figur die der Vorstellung mehr Nachdruck verleit. Und das ohne mit mir etwas zu tun haben zu wollen. Ich kann mich auch nie erinnern gesagt zu haben ich wäre Veuskens oder er wäre mein Alter-Ego. Wer das immer noch glaubt der kann zur Hölle fahren. Das soll einfach nur ein literarisch hochwertiger Roman werden über die Frage ob die Leute ihr Leben wirklich verdient haben. Veuskens als psychisch Gestörten darzustellen wie ihr beiden das macht @ Hansi und @Arne kotzt mich einfach nur an. Dann noch du @ Benway der mir noch vorwirft ich wolle 3,5 Milliarden Menschen umbringen. Sag mal habe ich das behauptet? Als ob Veuskens ein Alter-Ego wäre. Was spinnt ihr Trolle euch da mal wieder zusammen? Natürlich will ich niemanden umbringen, schon agr nicht so viele Leute. Und schon gar keine natürlichen Personengruppen und schon gar nicht Frauen. Ich glaube ihr Penner müsst mal genauer lesen was ich da im Vrouwenthema gesagt habe. So, das wäre damit jetzt klar.
Öhm, eigentlich wollte ich nur einen irren Professor haben, mit dir hat das gar nix zu tun.
OK dann bist du wohl nicht so schuldig wie ich dachte. Du weißt ja wie die Leute sind. Nachfragen ist immer besser.
Erstmal, Respekt, @Maverick, Du bist der einzige, der das hier schnell gecheckt hat, worauf ich hinauswollte.
Spielregeln sind dazu da, sie einzuhalten und sie so zu interpretieren, wie es einem Spaß macht.
Ich fand es schon als kleines Kind toll, wenn man Gut- und Böserollen verteilte und ich das aufhob, indem ich, egal, wo ich eingeteilt wurde, den
Überläufer gab. :D
Tja, so hätte man eine schöne Geschichte spinnen können, in der jeder was über sich selbst preisgibt. Die anderen haben ja nicht mitgemacht und
fanden es interessanter, Dich offen anzupissen oder hatten nicht genug Kreativität oder verstanden es nicht, auf was ich heraus wollte, was weiß
ich.
Dennoch ist es sehr amüsant zu sehen, wenn man ein Thema vermeiden will, nicht nur bei Dir, @Maverick, Du hast wenigstens noch den Mut im Gegensatz
zu den anderen gehabt, das offen anzusprechen und sich überhaupt darauf einzulassen.
Wie gesagt, Respekt.
Und was das nun über Dich sagt, @Hansi, dass Du sofort die thematische Flucht ergreifst, wenn es um dominante Mutterrollen geht, sollte man für sich
auch nicht ganz außer acht lassen. :D
Ansonsten ist es ja nur @Dian hier, der sich mal traut, seine Träume in literarischer Form (und damit auch seine Sehnsüchte und Wünsche) in der
Form offen zu nennen.
Schade.
Von dem Inhalt wäre ich gerne in die Richtung gegangen, dass solche Typen, die etwas Großes planen, i.d.R. die letzten Langweiler sind, die in ihrem
Leben nichts gebacken bekommen haben und dann als die trostlosen Versager sich an Menschen vergreifen und diese töten, die prominent sind oder so.
Aber schauen wir mal, was wir ansonsten noch machen können. :D
Nach ungefähr 10 Minuten intensiver Arbeit nahmen die sexuellen Wünsche in ihm überhand. Wieso sollte er überhaupt erst die Männer vernichten, um
seine sexuellen Wünsche zu erfüllen? Er dachte an die Pornos auf seinem Rechner und bemerkte deutlich eine Erektion bei sich.
Er versuchte, sich auf seine Arbeit zu konzentrieren.
Aber das sexuelle Verlangen wurde zu groß. Er musste jetzt was ficken, es war nicht mehr aufzuhalten. Egal, was. Er hatte keine Lust, wieder vor
seinen Pornos am PC zu sitzen und zu onanieren. Es musste jetzt was anderes sein.
Er dachte an die Narbe von Dr.Dr. Bliemstein, die er noch in Erinnerung hatte. Eigentlich war diese Bliemstein eine attraktive Frau mit dicken
Titten.
:D
Welche Spielregeln meinst du? Wie interpretierst du diese hier? Ich zumindest will keinen Freakshowroman wie du ihn da schreibst. Das ist zwar witzig
aber wird garantiert mißverstanden weil es mit Literatur nichts mehr zu tun hätte. Die Figur Veuskens kommt zwar seltsam rüber ist aber kein
psychisch Gestörter. Da bin ich auch teilweise selber Schuld weil ich die Leute hier für vernünftiger hielt. Und das Emoticon sollte die Ironie
darstellen nachdem ich sagte, es könnte vielleicht ein Pornoroman werden. Natürlich soll es keiner werden.
Und worauf willst du jetzt hinaus? Was willst du mit diesem, ich kann's nicht mehr anders nennen, Scheiß den du zuletzt in der Geschichte
geschrieben hast aussagen? Was soll da literarisch dran wertvoll sein wenn du von Dr.Blimstiens großen Tittem redest und noch, dass Veuskens
irgendein Perverser ist? Also dann kann man die Geschichte gleich ins Irrenhaus verlagern wo du auch deine perversen Phantasien loswerden kannst.
*ROFL*, reg dich doch nicht immer gleich so auf @Mave, nun schreiben wir halt einen Pornoroman :D. War ja klar, dass sowas rauskommt wenn @Arne
mitmacht :p.
Veuskens hielt den inneren Drang nicht mehr aus. .Er stürtzte aus seinem Labor in die sternenklare Nacht. Er sprintete zu seinem Wagen und
fuhr los. Der nächste Fleischmarkt (:D) war nur 10 Autominuten von seinem zuhause entfernt. Es überkam ihn so, dass er sämtliche Verkehrsregeln
ignorierte. 3 rote Ampeln und 4 falsche Einbahnstraßen später war er angekommen. Er parkte den Wagen und sah von weitem schon das rote Licht
schimmern. Er holte ein kleines Metallkästchen aus seiner Tasche und öffnete es. Darin war ein Röhrchen und weißes Pulver verstaut. Er nahm das
Röhrchen und zog eine mächtige Line. Er schniefte mehrmals, schüttelte sich kurz und Machte sich auf den Weg zu dem Bordell.
der anspruch, hier was "literarisch hochwertiges" zu produzieren ist doch blödsinn. ohne riesige diskussionen, die jeder autor sonst hauptsächlich
mit sich allein führt, bekommt man doch gerade sprachlich nichts großartig wertvolles gebacken (vor allem als amateur!
). das interessante könnten höchstens inhaltliche wendungen sein, aber wenn
der nur aus plattitüden von fiesen, menschenverachtenden wissenschaftlern besteht, seh ich da vom unterhaltungswert her kein licht..
Vergleich mal Benways Teil der Geschichte mit den beiden Pornostorys von Hansi und Arne. Dazwischen liegen Welten. Okay literarisch war vielleicht übertrieben aber es könnte wenigstens etwas anspruchsvoll sein. Dann wäre ein Krimi oder derartiges für Wendungen noch besser und man braucht keine Viruszerstörung als Hintergrund. Genau das wird die nächste Story, ein Krimi.
Schreiben wir bitte erstmal den Pornoroman zu Ende :D.
Du hattest als Spielregel nur vorgegeben, dass der Roman mit der Zerstörung menschlichem Lebens enden soll.
Da kann man viele Möglichkeiten finden, wie das geschieht. U.U. meint, Veuskens ja auch nur, dass er das ausgelöst hat, warum soll er kein
Psychopath sein, der unter Wahnvorstellungen leidet. Das kann doch dann jeder so sehen, wie er will.
Und was Titten und hochwertige Literatur anbelangt, würde ich mal z.B. Martin Walser sagen, oder auf der schwulen Ebene Thomas Mann. Das muss sich
nun wirklich nicht wiedersprechen.
Der Koks wirkte sonderbar auf ihn.
Immer, wenn er gekokst hatte, bekam er sonderbare Ideen. Sie lenkten ihn von seinem ursprünglichen Vorhaben immer ab. Auch diesmal war es.
Noch auf dem Weg zum Bordell machte er kehrt. Er setzte sich zurück ins Auto und fuhr wieder zurück in Richtung seines Hauses. Vor dem Nachbarhof
hielt er an.
Er nahm zur Sicherheit die 7/65er aus seinem Handschuhfach. Er wusste, dass er sie gebrauchen konnte. Der Nachbar hatte eine große
Hühnerfarm.
:D
| Zitat |
Mit seltsamem Blick stürmte er die Hühnerfarm. Er ballerte wild in die aufgescheuchte Menge. Einige Hühner blieben regungslos am Boden
liegen. Dann begann er eines der Hühner einzufangen. Er schnitt der Henne den Weg ab und drängte sie in die Ecke. Er öffnete seine Hose und packte
gierig nach dem Huhn und verging sich an ihm. Als er nur noch ein lebloses Geschöpf in den Händen hielt und sich befriedigt fühlte, machte er die
Hose wieder zu und packte die tote Henne in einen Plastikbeutel um es später im Labor auf den Vogelgrippe-Erreger zu untersuchen.
Jaja, ich weiß selber das das krank ist, aber der noch viel krankere Herr @Kroger hat damit angefangen :p.
Und der noch viel krankere Hühnerficker-Hansi hat damit weitergemacht. Damit steht fest; Hansi steht auf Hühner. Dabei dachte ich Kinderficker-Arne wäre nicht zu toppen. Aber du hast es geschafft die Grenze der Abartigkeit hier im Forum zu überschreiten. Glückwunsch.
Ach, das ist doch noch gar nix, @Maverick.
Warte mal ab, was wir noch alles aus der Story machen können. :D
Mit 45 Lebensjahren und 20 Jahren davon in der Arbeit mit geistig behinderten Menschen hast Du dermaßen viel erlebt, dass Dich irgendwie nix mehr
schocken kann.
Nachdem sich Veuskens zurückgezogen hatte (aus dem Huhn) hörte er plötzlich eine Stimme: "Aber Herr Dr. Veuskens? Was machen sie denn da?"
An der Eingangstüre der Scheune standen der Bauer und seine Frau. Der Bauer herrschte seine Frau, die genau wie der Bauer nur in einem Bademantel und
Nachtzeug bekleidet waren, an: "Pscht."
Veuskens überlegte einen Moment. Er vermutete, dass der Bauer die Szene mit dem Huhn schon eine längere Zeit beobachtet hatte und seine Frau erst
jetzt dazu gekommen war. Gerne hätte Veuskens gewusst, wieso der Bauer diese Szene ruhig angeschaut hatte, ohne etwas zu sagen.
Kannte er solche Gefühle? Oder war es ihm einfach peinlich, dem hochgebildeten Nachbar darauf anzusprechen, dass dieser gerade seine Hühner
fickte?
"Egal!" dachte Veuskens und sah sich das ältere Bauernehepaar an. Der Bauer war ungefähr um die 60 und sah aus, wie ein 60jähriger Landwirt nun
mal aussieht. Seine Frau war ungefähr so breit wie groß und wirkte auch nicht gerade unerotisch auf ihn.
:D
Es geht hier um eine Weltzerstörung durch ein Virus und ihr zwei Hirnamputierten denkt euch irgendwelche perverse Scheiße aus. Du bläst mir
sowiesio einen @ Arne und du @Hansi kannst dich dazugesellen. Ist auch das einzige wozu ihr zu gebrauchen seit.
[B]Veuskens wachte auf. "Boah, was ein Albtraum." Er merkte schnell, dass nichts so war wie er geträumt hatte. Die Welt war noch da. Er hatte nie
einen Punk getroffen. Nie gab es eine Dr. Bliemstien und schon gar nicht irgendwelche Drogen- und sonstige Erlebnisse auf einem Bauernhof. Niemals
würde er so etwas machen. Schon allein der letzte Teil des Traumes rief in ihm Abscheu und Ekel ervor wenn er nur daran dachte. Aber bei dem letzten
Teil des Traumes sah er diese Perversion schon als eine Rechtfertigung um die Welt zu zerstören. Wer bitteschön war so pervers? Es kam ihm so vor
als wollten irgendwelche Bastarde aus einem Paralleluniversum aus Spaß seinen Ruf zerstören. War die Zerstörung einer verleumderischen Welt daher
nicht das vernünftigste aller Mittel? Bevor er weiter darüber nachdenken konnte meldete sich sein Piepser: "Hallo Veuskens es ist dringend." Er
zog sich an und eilte sofort auf die Krankenstation. Veuskens war in wirklichkeit Arzt und traf einen Jungen der sich allem anschloß was ihm einen
Vorteil erbrachte. Ein Typischer Mitläufer eben wie der Großteil der restlichen Menschheit. Veuskens fragte: "Wie heißen sie?" Der Junge
draufhin:"Ich bin Hansi CB, alter." "Von dir hab ich mal gehört, auch bekannt als Hühnerficker-Hansi. Wurdest du wieder von ein paar
Tierschützern zusammengeschlagen?" "Nein diesmal haben sie mich nur zusammengetreten, hehe" Was für ein Idiot, dachte sich Veuskens. "Und meinst
du nicht du soltest von deinen sodomischen Vorlieben loskommen?" "Nein alta das ist voll krass. Außerdem krieg ich sowieso keine ab, aber die Tiere
machen wenigstens keinen Zickenterror." Veuskens entfernte sich bevor ihm noch schlecht wurde.
Er schaute auf der Behindertenstation vorbei. Manchmal kam es ihm vor als ob da noch der normalste Teil der Welt war. Gäbe es aber blos nicht so
viele verrückte Pfleger. Arne war so einer der auch gerne mal Gerüchte über seine Kollegen verbreitete. Dabei stimmte meistens keines davon.
Wahrscheinlich machte er es weil er selber an Perversion kaum zu überbieten war. Nur mit Hühnerfickerhansi der genauso sexuell gestört war wie er
verstand er sich. Beide waren ein Dreamteam und Hansi dachte noch nach ob er wegen Arne nicht Schwul und Pädophil werden sollte. Veuskens schaute
vorbei und konnt nicht glauben was sich abspielte. Arne Kroger lutschte einem Schwerbehinderten Kind dessen Gesicht kaum zu erkennen war und dessen
Körper von der Behinderung verrenkt war den Schwanz. Das war nicht das erste mal. Einmal hat Arne sogar eine Oma vergewaltigt und wegen sexueller
Belästigung von Kindern war er auch vorbestraft. Auf Arne hatte nämlich alles eine erotische Anziehung was sich nicht wehren konnte. "Warum wird so
ein Abschaum noch eingestellt?", fragte sich Veuskens. Jetzt reichte es ihm endgültig er zerrte Arne vom Behinderten weg und verprügelte ihn.
"Nein Veuskens du es ist nicht so..." Bammm. Arne fiel zu Boden. Dann trat Veuskens auf ihn ein und schrie dabei: Nieder mit den Perversen nieder
mit den Perversen!" Nach dem Schauspiel wurde die Polizei gerufen. Arne wurde wegen sexueller Belästigung wieder verhaftet. Veuskens war zufrieden.
Mal wieder hat er den Abschaum beseitigt. Wenn es ein Virus gegen Perverse gäbe würde er es einsetzen. Wer nicht?[/B]
Yeah, nun treten ich und @Arne auch in der Geschichte auf, wenn die irgendwann mal auf Platz 1 der Bestsellerlisten steht, werden wir steinreich und berühmt :D.
Hättest ja schon mal weiterschreiben können, @Hansi.
Jetzt den Dreh zu bekommen, noch eine perverse Story daraus zu machen, ist natürlich kompliziert, aber mal sehen:
Veuskens saß an seinem Schreibtisch in seinem Dienstzimmer. Er war etwas übermüdet, da dies sein Bereitschaftsdienst war, der normalerweise ruhig
verlief und daher er eher an seinen geplanten Experimenten arbeiten konnte. Gerade als er sich auf die pathologische Station zurückziehen wollte, um
weiter zu arbeiten, klopfte es an der Tür.
Eine Pflegerin brachte einen Polizisten vorbei.
"Herr Dr. Veuskens! Die Polizei wollte sie nochmal kurz wegen Pfleger Arne sprechen."
"Ja, guten Abend, Veuskens mein Name! Muss ich eine Aussage machen bezüglich des Krogers?"
"ja, das wäre ganz brauchbar. Wir müssen ja eine Anzeige aufnehmen, wie das alles zustande kam. Eigentlich müssten sie mit zur Wache kommen, damit
wir das Protokoll aufnehmen können, aber da Herr Kroger noch verletzt auf der Chirurgie liegt, besteht ja keine Fluchtgefahr. Das reicht, wenn sie
morgen kommen, um das zu unterzeichnen."
Während er das sagte, traute Veuskens seinen Augen nicht. Er meinte, ein Huhn ginge hinter dem Polizisten durch sein Büro, dass aber offenbar nur er
und nicht der Polizist wahrnahm.
:D
Wo bleiben jetzt die hochwertig literarischen Teile z.B. von @Benway?
[B]Das Huhn war keine Einbildung obwohl es ein Absurdum war und Veuskens für einen Moment glaubte es wäre nur eine Einbildung. Es konnte kein Zufall
sein. Denn er würde sich sowas nie vorstellen.Wahrscheinlich war es noch ein Huhn von Hühnerfickerhansi. Und schon gleich kam er um die Ecke um es
einzufangen. Dieser Perverse hat das Huhn tatsächlich in die Klink reingeschmuggelt weil er es keine Minute ohne seine Vorliebe aushalten konnte.
Bevor Veuskens Hansi verprügeln konnte hat es ein anderes Krankenhauspersonal mit ihm aufgenommen. Hansi wurde vom Personal wieder auf sein Zimmer
gezerrt.
Währenddessen auf der Station bei Arne. Eine OP wurde gerade Vorbereitet. Arne dachte über Kinder nach. Er war einer der perversesten Menschen die
es gab. Dauernd dachte er an kleine Kinder die er am Liebsten ficken würde. Arne war weit in die Pädophilenszene verstrickt. Man vermutete er war
der "Pädoführer" wie er sich nannte. Was diese Sache noch schlimmer machte war, dass Arne selber auf Tiere stand. Deswegen verstand er sich auch
so gut mit Hühnerficker-Hansi. Arne kannte keine Grenze, für ihn kamen alle Tiere in Frage.
War Veuskens daher ein schlechter Mensch blos weil er dieser Perversion ein Ende bereiten wollte? Garantiert nicht. Es war nicht das erste mal, dass
er Arne umbringen wollte. Er war eben ein Kinderschänder, purer Abschaum. Abschaum der beseitigt gehört.[/B]
Nachdem der Polizist das Huhn auch bemerkt hatte, verabschiedete er sich noch freundlich, und fragte auch nochmal, ob es etwas ausmachen würde, wenn
er Hühnerficker-Hansi nochmal ordentlich zusammentreten würde.
Veuskens sagte nur, dass das bitte in Grenzen bleiben sollte, denn er wäre Pathologe und kein Chirurg, insofern wäre ihm nicht danach zumute, heute
noch mehr zu operieren. Die Verwundungen sollten sich also so in Grenzen halten, dass die morgen wieder zum Dienst erscheinende Chirurgen die Sache
operieren könnten.
"Kein Problem", meinte der Polizist und grüßte freundlich beim Herausgehen.
"Auch so ein perverses Schwein", dachte Veuskens.
Nun war er also wieder im OP-Raum bei Arne und schaute sich die OP-Berichte an und bemerkte, dass Arne auf ein bestimmtes Narkosemittel bislang immer
allergisch reagiert hatte. Er überlegte kurz, wie er den Narkosearzt überzeugen konnte, dass der genau dieses Mittel nehmen sollte, um evtl. schnell
den Tod des Patienten herbeizuführen, aber genau in diesem Moment meldete sich der Narkosearzt mit einem ganz anderen Problem zu Wort.
Es war die Kokoschinsky, die diese Nacht Dienst hatte. Kokoschinsky sagte: "Wir haben da ein Problem mit Herrn Arne".
"Das haben viele, Frl. Kokoschinsky, am ehesten Kinder!" erwiderte Veuskens zynisch grinsend.