The Unity Archiv Zuletzt angemeldet am: Kein Eintrag
Nicht angemeldet [Anmelden ]
Gehe zum Ende

Druck-Version | Abonnieren | zu den Favoriten hinzufügen  
Autor Betreff: My story?... Die wäre zu lang *g*
wildcat






Beiträge:
Registriert seit: 1.1.1970
Mitglied ist Offline


[*] Verfasst am: 26.12.2004 um 11:49
My story?... Die wäre zu lang *g*



Tja was gibt es über mich zu sagen.

Geboren bin ich im Jahre 1966 in einem kleinen hinterwäldlerischen Kaff im Mittelfränkischen.
Aufgewachsen mit 3 Generationen unter einem Dach auf einem Bauernhof.
Da von mir erwartet worden war, dass ich bei Ankunft auf diesem Planeten gefälligst männlich zu sein hätte, war ich natürlich eine herbe Enttäuschung für die ganze Familie und wurde auch dementsprechend behandelt.
Arbeiten mußte ich ab dem Moment, an welchem ich laufen und denken konnte. Ich hab schon während meiner Grundschulzeit Schwerstarbeit auf dem Hof verrichten dürfen/müssen. Doch nicht die Arbeiten einer Frau, nein, ich hatte den Jungen zu ersetzen, der ich nicht war. Also hieß es für mich nicht in den Stall zu gehen und Kühe zu melken, sondern aufs Feld, den Umgang mit den Maschinen erlernen, die Bebauung des und Bewirtschaftung des Landes und die Viehzucht. Ich glaube, ich durfte zum ersten mal mit 7 oder 8 Jahren eigenständig eine Vesperbrot machen, im Sinne von, es saß keiner daneben und hat mir gesagt was ich tun sollte und mir die Wurst geschnitten hat. Auf der einen Seite gezwungen die Arbeit eines Erwachsenen zu verrichten, auf der anderen Seite als absolut unfähig und dumm deklariert.

In der Schule bekam ich zum ersten Mal zu hören, daaa ich intelligent sei und ich solle etwas aus mir machen. Auf Drängen der Lehrkräfte landete ich schließlich im Gymnasium. Morgens vor der Schule, dummer Bauernknecht, dann in die Schule und als hochbehabt eingestuft zu werden und unter der Prämisse Leistung zu bringen, nur um Mittags heimzukommen und zu hören man sei zu blöde sich eine Suope zu machen... das war mein Leben, bis von ungewöhnlicher Seite Hilfe auftauchte.
Da ich nichts anderes kannte, war es für mich normal und die Lehrer in der Schule mußten sich irren, denn meine Eltern kannten mich doch um einiges besser... bis plötzlich der Pfarrer auftauchte und dafür sorgte, dass ich in ein Internat kam. Warum und wieso würde hier zu weit führen...

Im Internat lernte ich zum ersten Mal so etwas wie Gemeinschaft kennen. Da mich zu dem Zeitpunkt auch die Pubertät einholte und ich es nicht kannte persönliche Freiheiten zu haben, flippte ich erst mal gewaltig aus *ggg*
Alkohol, Zigaretten und Sex hielten Einzug in mein Leben. Doch wie nicht anders zu erwarten, naiv wie ich war, wurde ich von einigen Kerlen übelst ausgenutzt. Irgendwann beschloß ich, ein Kerl ist ein toller Hecht, wenn er möglichst viele flachlegt, dasselbe Recht habe ich auch. Ich war auf der konstanten Suche, nach dem, was ich mir unter Liebe vorstellte, nur verwechselte ich das Ganze mit Sex.
Nach drei Jahren Internat mußte ich wieder nach Hause. Zum ersten Mal dachte ich über Selbstmord nach. Alle Freiheiten waren von heute auf morgen weg. Meine Eltern hatten keine Ahnung wie ich mich verändet hatte und es interessierte sie auch nicht, denn " so lange du unter meinem Dache wohnst...". Ihr kennt die Sprüche bestimmt.

Ich sehnte mich nach Unabhängigkeit, doch dazu braucht man Geld, Meine Eltern erlaubten jedoch nicht, dass ich mir etwas dazu verdiente. So wartete ich voller Hass auf meine Leute auf meinen 18. Geburtstag.
Sowie ich 18 war, besorgte ich mir einen Job, neben der Schule (lernen machte mir schon immer Spaß und ich wollte das nicht aufgeben) und dann begann ein Weg der Selbstzerstörung.
Ich konnte meine verschiedenen Welten (Daheim, Schule, Kneipe in der ich arbeitete) nicht vereinen und flüchtete vor meinen ungelösten Problemen in Alkohol, Drogen und Sex.
Bis ich schwanger wurde befand ich mich eigentlich konstant im Delirium, besuchte dennoch weiter die FOS und hatte sogar einen Dreiernotenschnitt, obwohl ich eigentlich nur gepennt hab in der Penne :D
Ich wurde schwanger und heiratete den Vater in spe. Er war Amerikaner und kurz darauf wanderte ich aus, in das Land meiner Träume. Dort ging es mir richtig gut. Ich liebe das Land und die Leute, doch leider funktionierte meine Ehe nicht. Ich war so dumm und kehrte einem sehr guten Job den Rücken um nach Deutschland zurückzukehren.
Kurz darauf traf ich Ehemann zwei und schwuppsdiwupps hatte ich der Kinder drei!
Die Ehe war von Anfang an kaputt und wurde in den vier Jahren von Tag zu Tag schlechter. (Die Details sind für mich heute noch traumatisierend und mein Ex hat nur Glück, dass ich nicht zur Gewalt neige, sonst wäre er tot!)
Da stand ich nun mit 25 Jahren, alleine und mit 3 kleinen Kindern (der Jüngste wurde gerade mal 3 Jahre alt).
Ich konnte nicht arbeiten gehen, da ich niemanden für die Kinder hatte, so landete ich auf Sozialhilfe.
Da mein zweiter Ex mir auch noch einen Berg Schulden hinterlassen hatte, war mein Leben seitdem ein einziger Überlebenskampf.
Man hat mir vieles genommen im Laufe der Jahre, meinen Stolz, meine Ehre, meine Würde, aber eines konnte man mir nie nehmen: meine Gedanken!
Ich bin ein Kämpfer durch und durch. Ich bin stark, weil ich es sein mußte. Ich bin zäh, weil ich sonst nicht überleben kann und ich weiß ich werde meinen Weg gehen.
Ich bin ein Träumer, dem man seine Träume stehlen wollte.
ich bin ein Philosoph, den man zum Schweigen bringen wollte.
Ich bin so vieles, dass ich selbst manchmal nicht weiß, wer oder was ich bin. So bin ich auf der konstanten Suche nach mir selbst und noch etwas anderem, dass ich jedoch nicht benennen kann... doch da ist noch mehr das weiß ich.
Ich bin ein fortwährender Student des Lebens und der Tag an dem ich aufhöre zu lernen wird mein Todestag sein...
So und nu könnt ihr euch ein kleines Bild von mir machen... und wenn ihr Fragen habt, nur her damit, denn eines kann ich euch versprechen... eine ehrliche Antwort!
Alle Beiträge des Benutzers ansehen PN-Nachricht an Benutzer
Jack




Avatar


Beiträge: 229
Registriert seit: 12.7.2007
Mitglied ist Offline

Motto: Kein Motto

[*] Verfasst am: 26.12.2004 um 12:26


Tja, das hört sich ja echt heftig an, wusste gar nicht was in so nem kurzen Leben alles passieren kann.
Was soll ich schon Fragen? Alles was ich denke ich von hier tun kann ist, dir alles Gute auf all deinen Wegen zu wünschen.
Und hoffe du erziehst deine Kinder besser als deine Eltern dich. Denn was in dieser heutigen Zeit am meisten fehlt sind gute Eltern. Aber irgendwie hab ich das Gefühl, dass du das kannst, im Gegensatz zu vielen anderen (in welchem Post war noch mal über was für sinnvolle sachen sich mütter heutzutage unterhalten: z.B. Handyklingeltöne ;-))

Liebe Grüsse
Jack
Alle Beiträge des Benutzers ansehen PN-Nachricht an Benutzer
dian




Avatar


Beiträge: 1840
Registriert seit: 13.7.2007
Mitglied ist Offline

Motto: Kein Motto

[*] Verfasst am: 26.12.2004 um 12:44


Aus deinem Text spricht viel schonungslose Selbstkritik und Selbst-Analyse, wie mir scheint... daran sieht man deutlich, dass du dir nicht erst seit gestern über dich und deinen Platz in der Welt Gedanken machst.
Aber man merkt auch, dass du ne Power-Frau bist, die sicher ihren Weg gehen wird... auch wenn der unkonventioneller ist als der von vielen anderen. Doch dafür hast du wenigstens ne Menge zu erzählen... ne Menge Lebenserfahrung, die du an andere weitergeben kannst. Wie viele Frauen in deinem Alter kennen nix von der Welt außer ihrem Schreibtisch im Büro und den nackten Körper eines einzigen Mannes? (ist doch langweilig, sowas... :D )

Ich will mir nicht anmaßen, einer so lebenserfahrenen Frau wie dir auch noch Ratschläge zu geben... aber was ich doch noch loswerden möchte: Pass auf, dass du nicht zu aggressiv wirst durch all die Dinge, die du schon erleben musstest.
Wenn einem schon so übel mitgespielt wurde wie dir, neigt man dazu, überall einen potentiellen Feind zu sehen, und dann auch gleich entsprechend auf die anderen Menschen zu reagieren. Aber manchmal macht man sich die Feinde auch erst dadurch, dass man so reagiert...
Hab das jedenfalls an mir selber auch schon beobachtet. Oft ist der buddhistische Weg der bessere. (stark und unbeugsam sein kann man ja trotzdem)

Und ach ja, schön, dass du wieder da bist und uns junge Hüpfer an deinem interessanten Leben ein stück weit teilhaben lässt. Das ist Vielfalt, die dem Forum und uns einfach gut tut.
Homepage des Benutzers besuchen Alle Beiträge des Benutzers ansehen PN-Nachricht an Benutzer
wildcat






Beiträge:
Registriert seit: 1.1.1970
Mitglied ist Offline


[*] Verfasst am: 26.12.2004 um 12:48


Zitat
Pass auf, dass du nicht zu aggressiv wirst durch all die Dinge, die du schon erleben musstest.
Wenn einem schon so übel mitgespielt wurde wie dir, neigt man dazu, überall einen potentiellen Feind zu sehen, und dann auch gleich entsprechend auf die anderen Menschen zu reagieren. Aber manchmal macht man sich die Feinde auch erst dadurch, dass man so reagiert...


Damit hast du vollkommen recht! Da muss man gewaltig aufpassen!

Zitat
Und ach ja, schön, dass du wieder da bist und uns junge Hüpfer an deinem interessanten Leben ein stück weit teilhaben lässt. Das ist Vielfalt, die dem Forum und uns einfach gut tut.


Tut gut wieder da zu sein. Von euch kann ich noch einiges lernen und manche meiner Meinungen brauchen doch der Renovierung, wie ich im letzten Jahr feststellte!

So hoffe ich, dass wir alle ein Stückchen voneinander lernen und so die Welt ein bisschen besser machen.
Alle Beiträge des Benutzers ansehen PN-Nachricht an Benutzer
...






Beiträge: 4247
Registriert seit: 12.7.2007
Mitglied ist Offline


[*] Verfasst am: 26.12.2004 um 16:30


Ich hab`da jetzt doch eine Frage, @Wildcat:
Warum hast Du Angst davor, zu aggresiv zu werden?
Ich finde, wenn man soviel erlebt hat, auch an Ungerechtigkeiten einem gegenüber hat man das recht aggressiv zu sein. Ich glaube, es ist sogar besser als irgendetwas runterzuschlucken. Das kommt irgendwann sonst wieder hoch.
Andere Frage noch:
Nach dem was Du erzählst, hattest Du ja nie das Gefühl erhalten, gebraucht zu werden als Mädchen, Deine Eltern wollten einen Jungen. Wie verarbeitet man das dann? Reichte Dein Internataufenthalt und die Freiheit nach dem 18. Geburstag für Dich, daß alles aufarbeiten zu können? Oder versuchst Du das jetzt alles mit Altruismus gegenüber Deinen Kindern abzureagieren? Das weiß ich nicht, ob das gut ist.
Alle Beiträge des Benutzers ansehen PN-Nachricht an Benutzer
wildcat






Beiträge:
Registriert seit: 1.1.1970
Mitglied ist Offline


[*] Verfasst am: 26.12.2004 um 16:40


Zitat
Warum hast Du Angst davor, zu aggresiv zu werden?


LOL, keine Amgst, ich habe keine Angst aggressiv zu werden, im Gegenteil, wenn nötig würde ich töten, aber es entspricht nun mal nich meinem Wesen und kann auch viel Schaden anrichten, wenn man zu vorschnell aggressiv wird. Deshalb sollte man in der Hinsicht vorsichtig sein und kann ich Dian nur wieder zustimmen.

Zitat
Ich glaube, es ist sogar besser als irgendetwas runterzuschlucken. Das kommt irgendwann sonst wieder hoch.

Ich schlucke nur, was ich schlucken will. Ich hab meine Ventile zum abreagieren ohne gewalttätig oder aggressiv zu werden.

Zitat
Wie verarbeitet man das dann? Reichte Dein Internataufenthalt und die Freiheit nach dem 18. Geburstag für Dich, daß alles aufarbeiten zu können?

Nicht als Mädchen anerkannt zu werden hat mir später sogar geholfen meinen "Mann" im Leben zu stehen. Als Frau fühle ich mich heute akzeotiert und anerkannt und ich kann durchaus auch weiblichen Charme einsetzen wenn nötig. Ich habe mich nie als Mann gefühlt mußte jedoch als Mann agieren, auch noch im Erwachsenenalter. Dadurch habe ich im Endeffekt nur sehr früh bereits gelernt Eigenverantwortung zu übernehmen.

Zitat
Oder versuchst Du das jetzt alles mit Altruismus gegenüber Deinen Kindern abzureagieren?


Ich bin sehr altruistisch veranlagt, von Kindheit an, aber das lebe ich nicht an meinen Kindern aus. Im Gegenteil, die beklagen sich, weil ich mehr für andere tue (angeblich) als für sie.
Man kann Altruismus (was ja das Gegenteil von Egpismus ist) auch als Nächstenliebe bezeichnen mit einem guten Schuß Menschlichkeit... was ist daran falsch?
Alle Beiträge des Benutzers ansehen PN-Nachricht an Benutzer
...






Beiträge: 4247
Registriert seit: 12.7.2007
Mitglied ist Offline


[*] Verfasst am: 26.12.2004 um 16:53


Da ist nix falsch dran, wenn Du es nicht aus egoistischen Gründen tust.
Deshalb meine Frage nach den Kindern. Es ist einfach so, daß ich manche Mütter kenne, die alles Mögliche für ihre Kinder tun und dann depressiv werden, wenn diese erwachsen werden und aus dem Haus wollen.
Aber Deinen Antworten entnehme ich, daß Du wirklich gut über Dich selbst reflektierst und ich glaube, Dir kann sowas nicht passieren.
Wirft aber auch wieder die Frage auf, wie Du es geschafft hast, ein so gutes und ausgeglichenes Selbstbewußtsein zu erlangen, bei dem ganzen Streß, den Du auch erlebt hast.
Alle Beiträge des Benutzers ansehen PN-Nachricht an Benutzer
wildcat






Beiträge:
Registriert seit: 1.1.1970
Mitglied ist Offline


[*] Verfasst am: 26.12.2004 um 17:01


Zitat
...ein so gutes und ausgeglichenes Selbstbewußtsein zu erlangen


Jahrelange harte Arbeit an mir selbst. Schonungslose Selbstkritik und Aussenreflektion durch Freund und Feind.
Erlernen über den Tellerrand zu sehen, global statt lokal zu denken, eine gute Portion Optimismus und besinnen auf die eigenen Fähigkeiten.

So gut wie es aussieht ist mein Selbstbewußtsein noch lange nicht, ich hadere oft mit Selbstzweifeln, aber ich habe gelernt meinen Blickwinkel zu wechseln und aus meinen Schwächen eine Stärke zu machen.
Alle Beiträge des Benutzers ansehen PN-Nachricht an Benutzer
Killing Joke






Beiträge:
Registriert seit: 1.1.1970
Mitglied ist Offline


[*] Verfasst am: 26.12.2004 um 22:20


Ist ja eine krasse Story, wildcat! Der erste Abschnitt hört sich so an, als hätte sich das alles ums Jahr 1900, irgendwo auf dem Land, abgespielt. Du warst eine Einzelkämpferin, der nie etwas besonderes geschenkt worden ist, und genau da hast du einen entscheidenden Vorteil anderen gegenüber. Wer bereits so früh mit so vielen Pflichten belastet wurde, hat es später im Leben auch viel einfacher, denn dadurch wird das Selbsvertrauen ungemein gestärkt. Natürlich heißt das aber nicht, dass man trotzdem hin und wieder oder sogar öfters) an sich selbst zweifelt. Wenn ich sowas erlebt hätte wie du, wäre ich höchstwahrscheinlich ein sehr aggresiver und streitsüchtiger Mensch geworden, der versuchen würde, seinen ganzen aufgeladenen Frust und seinen Hass im späteren Leben an Menschen auszulassen, die es mit einem selber nicht so gut meinen.
Alle Beiträge des Benutzers ansehen PN-Nachricht an Benutzer
wildcat






Beiträge:
Registriert seit: 1.1.1970
Mitglied ist Offline


[*] Verfasst am: 26.12.2004 um 22:24


Zitat
Wenn ich sowas erlebt hätte wie du, wäre ich höchstwahrscheinlich ein sehr aggresiver und streitsüchtiger Mensch geworden, der versuchen würde, seinen ganzen aufgeladenen Frust und seinen Hass im späteren Leben an Menschen auszulassen, die es mit einem selber nicht so gut meinen.



So eine Phase hatte ich mal im Alter von ca. 12 Jahren. Damals hab ich mich dann gefragt, ob ich wirklich den Rest meines Lebens im Hass leben möchte und mich dagegen entschieden. Das wäre ein Leben ohne Freude und ohne Qualität... und ich lache unheimlich gerne und geniesse auch mal gerne... also war das kein Weg für mich.
Alle Beiträge des Benutzers ansehen PN-Nachricht an Benutzer
Osiris






Beiträge:
Registriert seit: 1.1.1970
Mitglied ist Offline


[*] Verfasst am: 28.12.2004 um 05:40


Wildcat, du faszinierst mich...

Als Kind schon verpflichtet, als Kind schon nicht akzeptiert... und dennoch hast du durchgehalten, was ich wirklich klasse finde. Naja und noch immer musst du kämpfen und schaffst es immer noch -> Mein großes Respekt an dich!

Deine Story könnte beinahe ein Drama-Film sein, es ist echt hart.... würd mich freuen, über Ereignisse hier auf dem Laufenden gehalten zu werden... genauso wie bei allen anderen auch ;)

Ichwünsche dir natürlich viel Glück im Leben, meinen Segen für die Kinder und eine riesige Portion Lebensfreude für jeden von euch!
Alle Beiträge des Benutzers ansehen PN-Nachricht an Benutzer
wildcat






Beiträge:
Registriert seit: 1.1.1970
Mitglied ist Offline


[*] Verfasst am: 28.12.2004 um 07:24


Zitat
Naja und noch immer musst du kämpfen und schaffst es immer noch


Interessante Frage, die sich mir da stellt... schaffe ich es wirklich oder sind meine "Erfolge" nur Augenwischerei und Selbstbetrug um nicht zu grunde zu gehen?

Faszinierend, aufregend und reich an Abenteuern und Ereignissen war und ist mein Leben bestimmt, aber mal ehrlich, ich würde lieber von einem netten Urlaub erzähllen als von Überlebenskampf...
Alle Beiträge des Benutzers ansehen PN-Nachricht an Benutzer
...






Beiträge: 4247
Registriert seit: 12.7.2007
Mitglied ist Offline


[*] Verfasst am: 28.12.2004 um 16:15


@Wildcat:
Soweit ich das beurteilen kann, hast Du immer Deine Ziele und Vorstellungen gehabt. Wenn Du dabei noch so etwas wie ein "reines Gewissen" (ööaah, fürchterlicher Ausdruck) hast, bist Du in einem Riesenvorteil gegenüber vielen anderen. Wenn Du z.B. mal schwer krank wirst, kannst Du um Dein Leben kämpfen, auch gegen alle Umstände, die Dir Dein Körper zufügt. Das kann mal ein großer Vorteil sein.
Alle Beiträge des Benutzers ansehen PN-Nachricht an Benutzer


  Gehe zum Anfang


[Abfragen: 19]
[PHP: 48.9% - SQL: 51.1%]