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Autor Betreff: Hier kommt Vino!
harlequinn






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[*] Verfasst am: 26.3.2005 um 16:43


Vorstellen könnte ich mir sowas wenn dann alleine oder zu zweit.. umsetzen würde ich es wohl eher nicht., da ich ähnlich wie q geprägt wurde. Ich brauch meinen basketballplatz , mein inet , meine ps2 , mein schnurloses telefon und die abgase , die meinen organismus zerstören - wobei ich auf das letztere verzichten kann..
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[*] Verfasst am: 27.3.2005 um 02:09


Ich muß vielleicht auch mal meine Gedankengänge dazu etwas ausführlicher darstellen.
Mir fiel dabei sofort ein, daß es auch früher ziemlich autark arbeitende Einrichtungen zum Beispiel für Behinderte gab, die heute aber weitgehend ihre Autarkie aufgeben ( Stetten, @Dian, stellt immer noch genug landwirtschaftliche Produkte her, um sich selbst zu versorgen, hat aber die Holz - und Viehwirtschaft schon abgeschafft). Alle "doofen" Arbeiten, @q, könnten dann die Bewohner erledigen. Für die Betreuung von einem geistig Behinderten zahlt der Staat bis zu 3000 € im Monat. Das hat dann nix mit Ausbeutung zu tun, weil diese Menschen ja erstmal immer froh sind, in möglichst wenig entfremdeten Arbeitsprozessen eingesetzt zu werden.
Mt ein paar vernünftigen Ergotherapeuten und Erziehern wäre das alles also kein Problem. Man kann dabei klein anfangen und sich weiter vergrößern. Vielleicht erstmal nur ein paar landwirtschaftliche Flächen mit Gemüse und Getreide zur Selbstversorgung beginnen und es später ausweiten. Das ist eine wenig entfremdete Arbeit, bringt auch noch Geld, was man ggf. für PCs und Telefonanschlüsse etc. verwenden kann. Wobei ich Dir zugestehe, einen Versicherungskaufmann in erster Linie nur in der Buchhaltung gebrauchen zu können. Das sind dann nämlich auch Arbeiten, die können Behinderte nicht machen, evtl. Körperbehinderte oder besonders begabte Autisten, aber das wäre nicht die Regel.
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