The Unity Archiv

konversatiooon ooohne oooo
quaid - 20.12.2004 um 22:42

hi leute,

in diesem beitrag initiiere ich ein thema, in dem wir uns ganz wie üblich über alles denkbare unterhalten können, selbst wenn es nicht viel sinn macht - nur unter der bedingung, nicht den buchstaben o zu verwenden!

wer seinen beitrag hierzu leistet, sei gepriesen - und wer ein o benutzt, schande über sein haupt! *G


wildcat - 20.12.2004 um 23:00

.h weh, du stellst aber h.he ansprüche ;)


quaid - 21.12.2004 um 20:23

hehe. das zählt nicht! :P


Osiris - 23.12.2004 um 19:34

Naja, ich finde, dass das Leben ein Thema ist, über das wir uns unterhalten werden.

Warum sehe ich das Leben wie etwas, das man mit den Kindersendungen vergleichen kann? Man macht die Augen auf und ist auf der Welt, geht in die Schule, Arbeitet, stirbt dann. Nur sehe ich dazwischen keinen Sinn? Für was arbeiten wir? Wer hat uns hierher gebracht? Ich glaube nicht, dass es einfach die Idee Adam und Eva's war, die einfach mal Spass gehabt haben und dann den ersten Menschen auf die Welt brachten. Ich glaube, da steckt mehr dahinter, nur was?

Welche Ansichten teilt ihr?



## Ich wünsche mir, da ist jetzt kein o dabei... wenn ja: tut mir Leid##


quaid - 23.12.2004 um 20:33

sorry, aber in "von" ist ein o ;)
aber nur ein fehler. trotzdem gute leistung für so einen großen text


Osiris - 23.12.2004 um 23:24

So, habs übersehen, ist ausgebessert :) Und nun diskutieren wir drüber ;)


quaid - 23.12.2004 um 23:28

die welt ist krank - definitiv.
eine rasse die sich nicht-kanibalisch selbst vernichtet.. das sagt eigentlich bereits alles.

ich finde, man merkt teilweise sehr gut, wie man versucht, alternative wörter zu finden um einem buchstaben aus dem weg zu gehen ;)


Osiris - 23.12.2004 um 23:48

Aber warum entstand diese Welt in dem heutigen Seinsbild, wie sie heute exestiert? Es muss einen Ursprung geben, einen Ursprung für die Entstehung dieses Denkens, für die Herbeirufung dieser Taten... Nur in welcher Sphäre unseres Seins ist danach zu suchen, man muss Beginnen, nur in welchem Teil unseres Selbst?

Es ist schwer zu sagen, wie wir alle entstanden sind, man kann der Kirche und der Wissenschaft glauben schenken, nur wem geben wir unseren Glauben? Es ist eine Welt, die die Wissenschaft bereits zu erklären versuchte, nur wurde dies mehrmals wieder geändert, es kamen immer mehr Geheimnisse ans Licht, die gelüftet wurden.

Das stellt mir die Frage: Was können wir denn überhaupt Glauben? Der Wissenschaft, in der Menschen Regieren, die einen Geist haben der nicht dermaßen riesiges erkunden kann, der Kirche, die ebenfalls Menschlichen Ursprungs ist, ich kann es euch nicht sagen... Es wird uns immer wieder eine Wahl gestellt, eine Wahl die wir treffen müssen, nur keiner sagt uns, was uns außer den beiden Auswahlmöglichkeiten denn zusätzlich zur verfügung steht. Bei diesen Beiden, und nur diesen Beiden, wäre ich nicht in der geistigen Verfassung, eine Wahl zu treffen. Gibt es weitere "Kandidaten", die würdig wären, dass man ihnen Glauben schenkt?

Was glaubt ihr? Wem vertraut ihr? Teilt es mir mit...


quaid - 23.12.2004 um 23:52

Zitat
Gibt es noch andere
..

:P


Osiris - 24.12.2004 um 00:01

... no comment...

Ausgebessert :P Machs doch besser ^.^


tesapowerstrip - 9.1.2005 um 15:36

Meiner Meinung nach muss man sich innerhalb der vielfältigen Möglichkeiten zu Glauben nicht unbedingt festlegen, nur um sich festgelegt zu haben. Es könnte vielleicht nützlich sein für sich eine Lösung auf die Frage nach dem Sinn des Lebens und den Ursprüngen zu finden, aber dies ist auch nur möglich unter Berücksichtigung der jederzeit möglichen ganzheitlichen Umstöße, aufgrund veränderter Sichtweisen und erneuerter wissenschaftlicher Erkenntnisse. Ich sehe die Sinnfrage als eine Frage, die keiner wirklichen, endgültigen und unbedingten Lösung bedarf, wird eine subjektiv richtige (und das ist entscheidend) Erklärung gefunden, die, wie gesagt, nicht die unwiderruflich Richtige ist, aber für diesen Zeitpunkt und diesen Menschen diejenige ist. Bei Änderung dieser Umstände, wandelt sich auch die Lösung zu dieser immergleichen inhärent kritischen Frage, was man als eine Weiterentwicklung im Denken sehen könnte, die uns zur immer perfekteren, wenn nicht gar zur endgültigen und allgemeingültigen Lösung führt, während wir uns Schritt für Schritt der wahren Erkenntnis nähern könnten. Alles nur unter der Annahme es bestünde tatsächlich ein weiterführender Wandel im Denken. Es könnte auch eine Art Kreislauf sein, der uns entgegen der neuen Erkenntnisse irgendwann zum Anfang zurückwirft, was das immerwährende Rätsel der Frage zeigte.


quaid - 9.1.2005 um 16:13

oO nicht schlecht..