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Autor Betreff: deep7
deep7






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Motto: Kein Motto

[*] Verfasst am: 26.2.2006 um 01:50
Weltstaat



Die universalistische Idee ist m.E. schon allein deshalb nicht realisierbar, weil es keinen "Weltstaat" geben kann, der sich nicht auf den Anarchismus stützt und deshalb eher ein Rückschritt als Fortschritt darstellen würde.
Ein Staat obliegt immer einer Regierung, in welcher Form auch immer. Für einen funktionierenden "Weltstaat" müsste man allerdings wiederum in Gebiete untergliedern (wie sonst will man z.B. verwalten). Und nichts anderes haben wir doch eigentlich, bloß dass die Länder volle Autonomie genießen und v.a. unterschiedlicher Kultur, Regierungsform, Religion und Rasse bestehen. Letztere Aspekte gilt es daher doch eigentlich zu bewältigen, denn nur diese machen einen Staat aus. Ohne diese wäre ein globaler Staat als Einheit möglich, dann wären die heutigen wie Bundesländer zu sehen.
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hopeless






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Motto: Kein Motto

[*] Verfasst am: 26.2.2006 um 02:00


über "Rassen" solltest du nochmal nachdenken.
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deep7






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[*] Verfasst am: 26.2.2006 um 13:51


Zitat
Original von hopeless
über "Rassen" solltest du nochmal nachdenken.

meinetwegen dann halt "ethnien", ist so ziemlich das gleiche
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hopeless






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[*] Verfasst am: 26.2.2006 um 15:39


nö.

und ich bin entschieden dagegen, menschen nach "rasse" unterscheiden zu wollen. ich halte das für groben schwachsinn und für nicht(mehr) begründbar.
und anarchismus als rückschritt zu bezeichnen, ist auch recht gewagt, finde ich. vor allem wenn man vorher behauptet, ein weltSTAAT wäre anarchistisch..
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deep7






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[*] Verfasst am: 26.2.2006 um 18:08


Zitat
Original von hopelessich bin entschieden dagegen, menschen nach "rasse" unterscheiden zu wollen.
bleibt dir überlassen, nur ist das - entegegen deiner meinung - wissenschaftlich durchaus vertretbar bzw. begründbar. die streitfrage ist nur die, ob man bei den minimalen genetischen unterschieden, die bei der Art Mensch vorkommen, "noch" von Rasse, oder nicht vielmehr von der menschlichen Rasse, welche sich in verschiedene Phänotypen gliedert, sprechen sollte.
Zitat
und anarchismus als rückschritt zu bezeichnen, ist auch recht gewagt, finde ich. vor allem wenn man vorher behauptet, ein weltSTAAT wäre anarchistisch..
dann ersetzen wir "Staat" eben durch "Gesellschaft".
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hopeless






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[*] Verfasst am: 27.2.2006 um 00:25


da wir beide von rassen wahrscheinlich ungefähr gleichwenig ahnung haben (glückwunsch, dass auch du die wikipedia gefunden hast), würde ich meinen, dass die streitfrage vor allem eine andere ist, nämlich die nach dem sinn der "unterscheidung" und "gliederung".
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[*] Verfasst am: 27.2.2006 um 00:25


Naja, heutzutage reden auch die meisten Biologen nur noch von unterschiedlichen Ordnungen der Menschenarten. Der Neandertaler war so gesehen eine andere Rasse wie der Homo sapiens und außer dem Homo sapiens sapiens sind alle anderen Rassen so gesehen ausgestorben.
Ist aber Haarspalterei.
Das es unterschiedliche Ordnungen gibt, würde ich auch nicht bestreiten. Nur spricht das nicht gegen globalere Formen der Staaten, es leben auch sonst unterschiedliche Ordnungen und Religionen zusammen, z.B. in der BRD. Das erleichtert mir, insbesondere aufgrund eben der unterschiedlichen Wertvorstellungen, die aus den verschiedenen Religionen hervorgehen, nicht unbedingt ausgerechnet für so einen Staat wie die BRD einen Patriotismus zu entwickeln.
Ich glaube ja auch, daß die globale Idee eines Weltstaates noch einige Jahrhunderte in Anspruch nehmen wird, das ändert aber nichts daran, daß der Staat BRD, so wie er jetzt ist, völlig überflüssig ist und in keiner Weise z.B. die Anforderungen, die Du nennst, irgendwie erfüllt.
Mag sein, daß das in anderen Staaten anders ist. Ich denke, daß z.B. das Rheinland mit seinen Einwohnern eben etwas anderes ist als die Bayern oder als die die meisten Schwaben. Auch von der Unterordnung des Homo sapiens her sind Alemannen was anderes als Franken.
Dafür sind mancherorts die Unterschiede in der BRD zu groß und dafür in Grenzgebieten zu anderen Staaten schon viel zu verschwommen. Ich glaube nicht, daß außer der Sprache es der Mehrheit der Einwohner des Regierungsbezirks Düsseldorf es etwas ausmache würde, zu den Niederlande zu gehören. Ich glaube aber auch nicht, daß es in einem schwäbischen oder bayerischen Kaff das all zu viele Einwohner verkraften würden, wenn auf einmal ein Sexshop in der Dorfmitte genau neben dem Rathaus eröffnet oder dort ein Coffeeshop aufmacht.
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[*] Verfasst am: 27.2.2006 um 00:55


Zitat
Original von hopelessda wir beide von rassen wahrscheinlich ungefähr gleichwenig ahnung haben (glückwunsch, dass auch du die wikipedia gefunden hast), würde ich meinen, dass die streitfrage vor allem eine andere ist, nämlich die nach dem sinn der "unterscheidung" und "gliederung".
nichts anderes habe ich doch sagen wollen. ob es bei den minimalen unterschieden sinnvoll ist, von verschiedenen Rassen oder lediglich phänotypischen Ausprägungen zu sprechen. Es wird in der Wissenschaft die eine als auch die andere Position vertreten. In Deutschland distanziert man sich wegen Negativ-Assoziierungen natürlich fast gänzlich vom Begriff "Rasse".
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deep7






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[*] Verfasst am: 27.2.2006 um 01:21


Zitat
Original von Arne KrogerAuch von der Unterordnung des Homo sapiens her sind Alemannen was anderes als Franken.
das wage ich mal, zu bezweifeln. alemannen und franken sind beide westgermanisch.
Zitat
Dafür sind mancherorts die Unterschiede in der BRD zu groß und dafür in Grenzgebieten zu anderen Staaten schon viel zu verschwommen.
Eben, durch die Vermischung wird die Streitfrage bezüglich der Klassifizierung des homo sapiens in unterschiedliche Rassen automatisch beigelegt. Bei mehr oder weniger intakten, d.h. wenig durchmischten Populationen ist dies derzeit aber immernoch vertretbar.
Zitat
Ich glaube nicht, daß außer der Sprache es der Mehrheit der Einwohner des Regierungsbezirks Düsseldorf es etwas ausmache würde, zu den Niederlande zu gehören.
ausgenommen fußballfans natürlich ;) genau diesen zustand finde ich irgendwie schade.

apropos: was soll dann aus nationalsportarten wie fußball werden?!!!!!
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hopeless






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[*] Verfasst am: 27.2.2006 um 15:39


dann sind das halt keine nationalsportarten mehr. schlimm? wär mir auch sympathisch, wenn mal einer bei olympia antritt und evtl auch gut abschneidet, der nicht "unter flagge läuft"
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deep7






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[*] Verfasst am: 27.2.2006 um 18:28


Zitat
Original von hopelessschlimm?
jaaa!
Zitat
wär mir auch sympathisch, wenn mal einer bei olympia antritt und evtl auch gut abschneidet, der nicht "unter flagge läuft"
mir net, so gäb's irgendwann keine fans mehr
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[*] Verfasst am: 28.2.2006 um 00:33


Ja, so gesehen stammen alle, aber dann auch alle Einwohner Europas von den Langobarden ab, da ist das dann egal, ob Franzosen, Schweizer, Deutsche oder Polen und Italiener. Das ist doch dann immer nur die Frage, an welcher Stelle bzw. zu welchem Zeitpunkt man ansetzt.
Frankreich hat sich nie über so etwas wie Abstammung definiert. Die hatten das Restreich Karls des Großen nach der Aufteilung auf die drei Söhne und haben das immer direkt schon als einheitlichen Staat angesehen. Die Reiche von Lothar und Ludwig wurden schon recht bald wieder neu zusammengesetzt. Italien wurde extra genommen und das Reich Ludwig des Deutschen endete an der Elbe und das Rheinland und natürlich der ganze Strich von den Niederlande über Lothringen bis nach Italien gehörte eben Lothar. Wenn da Du die Zäsur setzten würdest, ist Deutschland völlig falsch zusammengesetzt.

Fußball in Deutschland als Nationalsportart????
Wann hast Du denn das letzte Mal die deutsche Fußballnationalmannschaft spielen sehen (Ich meine jetzt ohne einzuschlafen dabei!)? Hier gibt es im Ruhrgebiet sowieso und im Rheinland und im Niederrhein noch genug Fußballfans und die wollen Fußball sehen und insofern hoffen die natürlich alle, daß Oranje Wereld Kampion wird.
Und Nationalmannschaften haben nix mit der Nationalität der Spieler zu tun, sondern damit, wo sie ihren Vertrag haben zumeist, bzw. wofür sie als erstes spielten.
1974 ist nicht nur Beckenbauer, Müller, Maier, Hoeneß und Co. Weltmeister geworden, sondern auch ein Niederländer, der sich aber entschieden hatte, für die deutsche Nationalmannschaft zu spielen.
Und von der brasilianische Nationalelf sind vielleicht noch ´ne Handvoll der Spieler Brasilianer in der Staatsangehörigkeit.
Das hat nun wirklich nix mit Nationalität zu tun.
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dian




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[*] Verfasst am: 28.2.2006 um 01:10


@ hopeless:
Zitat
wär mir auch sympathisch, wenn mal einer bei olympia antritt und evtl auch gut abschneidet, der nicht "unter flagge läuft"

Ja... das ging mir eh mal wieder auf den Geist...
nach dem Motto: Wenn man schon auf den ersten und zweiten Blick nichts findet, worauf man in Deutschland stolz sein kann, dann gibt es ja zum Glück noch den Papst und irgendwelche gedopten Biathleten, deretwegen man als Deutscher Stolz empfinden darf. ;)

Wobei, beim Fussball finde ich es schon ganz witzig mit den Nationalteams, gerade wenn Deutschland gegen England oder gegen Holland spielt...
So lange man das nicht zu ernst nimmt, will ich gern jedem seinen Spass lassen.
Dass der Sport aber ohne Nationalteams seine Fans verlieren würde, glaube ich eher nicht.
Bei der Formel 1 z.b. ist die Nationalität ja auch eher zweitrangig... da treten die Fahrer nicht für ihr Land an, sondern einfach nur für ihr jeweiliges Team. Und es funktioniert trotzdem. (Ok, bei vielen Fans spielt der Nationalstolz natürlich dennoch eine Rolle.)
Letzten Endes geht es den Fans aber doch darum, mit einer Mannschaft oder Einzelpersonen mitzuleiden und sich so für eine Weile dem öden Alltag zu entziehen. Die einen schauen sich dafür Fussball oder Formel 1 an, die anderen lieber BIg Brother oder DSDSS. Das dahintersteckende Prinzip ist jedoch das selbe... Man braucht eben etwas, was einen mit den Menschen, die man anfeuert, verbindet. Das kann sicherlich die gemeinsame Nationalität und die gemeinsame Sprache sein... muss es aber nicht zwangsläufig. Denn es gibt zum Glück auch vieles, was Menschen über alle Ländergrenzen und Sprachbarrieren hinweg miteinander verbinden kann... und das ist auch gut so.
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hopeless






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[*] Verfasst am: 28.2.2006 um 02:18


immerhin hat man dann halt am besten gedopt. ich finde das auch respektabel.. genauso wie den hodenlosen radfahrer von da drüben ;)
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[*] Verfasst am: 28.2.2006 um 20:49


Naja, aber bei Fußball ist es auch schon eine Einstellungssache, ob man Siege sehen will oder gute, schöne Spiele.
So bekloppt wie es einige Deutsche sehen, daß es darum gehen würde irgend ein Turnier zu gewinnen, auch wenn man noch so langweilige Spiele abliefert, kenne ich aus anderen Nationen gar nicht.
Wenn jetzt, wie bei der WM 32 Teams mitspielen, kann ja nur einer Weltmeister werden und nach deutscher Spielart können dann eben 31 Mannschaften eben nix interessantes liefern und nur die Mannschaft, die das Turnier gewinnt, ist okay.
Das ist bodenloser Schwachsinn, denn dann brauchen die gar kein Turnier zu spielen. Das soll Spaß machen, sich ´ne Sportart anzugucken und dafür muß man eben auch mal schöne Spiele abliefern. Gewinnen ist nicht alles.
Aber erklär das mal einem Deutschen!!
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Seneca






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[*] Verfasst am: 4.3.2006 um 17:59


Naja, wobei das mit dem Siegen auch anders laufen kann. Bei uns im Volleyball is das irgendwie so, dass wir fast alle guten Spiele verlieren und uns trotzdem hinterher drüber freuen, dass wir uns gut geschlagen haben. Und das was wir dann gewinnen ist oft ein technisch beschissenes Spiel, das man im Nachhinein lieber vergisst.
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deep7






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[*] Verfasst am: 5.3.2006 um 01:04


ich glaub ich hätte nicht mit fdem thema sport anfangen sollen
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[*] Verfasst am: 5.3.2006 um 04:24


Tja, damit muß man spätestens rechnen, wenn man mit Fußball anfängt.
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hopeless






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[*] Verfasst am: 5.3.2006 um 18:31


"die kunst des verlierens" - kann man bestimmt auch witzig drüber philosophieren.
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[*] Verfasst am: 6.3.2006 um 00:20


Nicht nur witzig, sondern auch ganz ernsthaft.
Ich als alter Johan Cruijff - Fan bin ja auch der Ansicht, daß es kalvinistischen Fußball gibt. D.h., Fußball, wo nicht das Ergebnis entscheidend ist, sondern eben nur die Art, wie man gespielt hat. Also etwa so, wie @Seneca es bzgl. Volleyball dargestellt hat. ( Wobei mir Volleyball immer ein Rätsel geblieben ist, ähnlich wie Basketball, bei dem ich bis heute nicht weiß, wie man das hinbekommen soll, ohne nicht dauernd diese doofen Schrittfehler zu machen! )
Niemand würde z.B. in den NL auf die Idee kommen und Oranje dafür verurteilen, wenn sie nicht gewinnen, aber wenn sie einmal so spielen würden wie die deutsche Mannschaft würde das kein Trainer überleben. Es geht eben, wie gesagt, einfach darum, sein Bestes zu geben und dabei das Publikum durch Ballkunststücke zu unterhalten. Gewinnen kann jeder, das schaffen ab und an, wenn auch selten, ja sogar die Deutschen.
Aber auch gegen total schwierige Mannschaften zumindest ein Unentschieden zu bringen und dabei noch schön und offensiv gespielt zu haben, das ist die Kunst.
Was nachher beim Elfmeterschießen rauskommt, ist sowas von scheißegal. Da kann man auch direkt würfeln. Elfmeterschießen ist zwar spannend, insofern auch unterhaltsam, aber insgesamt so zufallsabhängig wie eben ein Würfelspiel.
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deep7






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[*] Verfasst am: 6.3.2006 um 02:57


and it burns, burns, burns...
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[*] Verfasst am: 6.3.2006 um 23:18


Tja, it´s a hard rains gonna fall......
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