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Verfasst am: 11.2.2007 um 02:56 |
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Meine Güte, ich trink' jeden Tag so zwei bis drei Kannen Tee, davon mindestens eine abends vorm PC. Da kann man doch gut von schlafen.
Und natürlich lohnt sich dass, um 4h schlafen zu gehen, wenn man um 15 h oder so arbeiten muss.
Warum denn nicht???
Heute ist viel anstrengender. Ajax spielt schon um 12.30h morgen, das will ich mir per Livestream reinziehen.
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jan91
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Verfasst am: 11.2.2007 um 03:12 |
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mhm, nette geschichte, wenn ich mal wieder "durchmache", muss ich mich gut vorbereiten...man müsste mal son abend ausmachen, wo se alle können und
so, dann hätte ich mal nen grund, langer auf zu bleiben.
wochentags, wie gesagt, schule, deswegen, schon um 12 ins bett, oder durchmachen, das wär witzig^^
un jedes zweite wochende bin ich bei meinem vater, da geh ich au etwas früher ins bett(er ist leidenschaftlicher fernsehhasser^^), aber wenn ich bei
meiner mom bin und weder cola noch kaffee oder sonstwas habe, werde ich so ungeähr um diese zeit müde, weshalb ich auch jetzt erst mal pennen
gehe...g n8
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Verfasst am: 11.2.2007 um 03:34 |
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Okay, das nächste Unitytreffen fängt nicht vor 22h an.
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HëllRÆZØR
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Verfasst am: 11.2.2007 um 04:35 |
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Das mit dem Sonnenniesen hab' ich aber auch, und ich habe nicht das Gefühl dass das irgendwas mit Allergie oder so zu tun hat.
Mit dem Thema "Schlafprobleme" fang ich jetzt besser nicht mehr an, sonst kann ich rekursiv immer weiter schreiben. ^^
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Ina
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Verfasst am: 11.2.2007 um 15:54 |
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Das Sonnenniesen liegt daran, dass bei manchen Menschen die Abwehrmechanismen von Augen und Nase gekoppelt sind. Dann muss man halt niesen, wenn es
einen blendet. Das hab ich auch, belustigt andere, ist ansonsten völlig harmlos.
@Schlaf: also ich geh ganz gern ins Bett, wenn ich müde bin
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Hansi
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Verfasst am: 11.2.2007 um 19:33 |
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| Zitat | | @Schlaf: also ich geh ganz gern ins Bett, wenn ich müde bin zwinkern |
naja, aber was will man tun wenn man so nett überredet und wachgehalten wird .
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jan91
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Verfasst am: 11.2.2007 um 21:19 |
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wobei "Nett überredet" jetzt auch doppeldeutig zu verstehen sein kann...^^
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Verfasst am: 12.2.2007 um 04:17 |
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Ja, gestern war auch noch lange nicht Schluss, als ich hier fertig war und eigentlich wollte ich auch dann mal schlafen.
Wurde dann aber auch "nett überredet" noch was wach zu bleiben, aber im Bett.
War aber wirklich sehr nett, aber irgendwie inkonsequent.
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scaydcast
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Verfasst am: 12.2.2007 um 10:59 |
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Nett würde ich der Inkonsequenz in diesem Fall aber vorziehen, man kann solche Situationen schließlich nicht ständig erleben, wieso also eine
verpassen? 
Zum Thema Nachtaktivitität hab ich damals mal einen kleinen Text geschrieben, den ich einfach mal wieder ausgekramt habe:
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Viele fragen sich ja, wieso ich immer nachts auf sein muss. Jahrelang hat man mir dies vorgehalten und tut es teilweise bis zum heutigen Tag. Ehrlich
gesagt bin ich ständig auf der Suche nach neuen Antworten darauf, wieso ich lieber nachts als tagsüber tätig bin. Hier meine Lösungsansätze:
* Nachts hat man mit weniger Menschen Kontakt als tagsüber. Dies war in meinen frühen Jahren sehr wichtig für mich, weil ich sonst
wahrscheinlich ausgerastet wäre.
* Ich wurde in einer Nacht geboren und war in der Babyzeit regelmäßig dann auf, wenn andere zu Bett gingen und schlief erst ein, wenn die ersten
morgens schon wieder aufstanden. Vielleicht hat bereits diese Tatsache eine wichtige Bedeutung in dem ganzen Spiel, welche, weiß ich allerdings
selbst noch nicht.
* Ich hatte Jahre meines Lebens große Verfolgungsängste und konnte mich daher in Schulklassen nirgends anders als ganz hinten an die Wand
setzen, obgleich ich deshalb oft schlecht an der Tafel sehen konnte. Das gleiche galt für Busse, öffentliche Plätze, Restaurants. Irgendwie habe
ich dieses "Du wirst gesehen"-Gefühl in der Nacht nicht, weil Dunkelheit in gewisser Weise eine Schutzwirkung auf mich ausübt.
* Ich bin ein sehr emotionaler Mensch, der zwar Härte kennt und auch austeilen kann, jedoch sehr viel Wert auf (sanfte) Gefühle legt und daraus
auch kein Geheimnis macht. Meiner Meinung nach verstärkt die Nacht diese Emotionalität noch, weil tagsüber oft keine Zeit für Gefühle ist. Nicht
umsonst werden die ganzen Love-Dance-Filmszenen immer bei Nacht in Clubs gezeigt. Eine Zeit lang habe ich mich auch gerne nachts auf Friedhöfen
rumgetrieben, weil hier einfach Ruhe war, die Menschen in der Regel solche Orte hassen und man hier genügend Zeit und Freiraum zum Nachdenken hatte.
Und da kamen oft viele Gefühle zum Vorschein, die wiederum von dieser "Sicherheit der Nacht" aufgenommen wurden.
* In der Hektik unserer Zeit kommt man tagsüber kaum mehr mit. Unübersichtlichkeit ist eines der schlimmsten Dinge in meinem Leben. Nachts ist
die Welt meistens "tot" und bewegt sich deshalb nicht. Im Fernsehen hallen nur die Aktivitäten des Tages oder des Abends nach, es ist wesentlich
weniger Werbung (und die vorhandene kann man aufgrund der kurzen Dauer leichter ignorieren), was dazu führt, dass fernsehen allgemein ruhiger
vonstatten geht. Die News-Sites stehen still, denn nachts verfasst niemand mehr neue Meldungen. So hat man genügend Zeit, die vorhandenen des alten
Tages in aller Ruhe Revue passieren zu lassen und kann sich Zeit für die Nacharbeit nehmen. In (Web)Radiostationen werden nachts meist nur Abfolgen
verschiedener Songs mit hin und wieder ein paar Jingles dazwischen gespielt. Niemand nervt mit verbalen Ausbrüchen oder schlechten Moderationen. Auch
hier gibts wieder keine (oder wenig) Werbung. Alles Punkte, die in meinen Augen positiv sind.
* Nachts wird man weniger von Mitmenschen gestört, wenn man beispielsweise einen Film schauen, eine Mail schreiben oder einen Text verfassen
möchte. Ohne Unterbrechungen kann man sich viel besser konzentrieren und kriegt das Ganze dann besser auf die Reihe.
* Nachts laufen Filme ungekürzt(er) als tagsüber. Das Gefühl der Vollständigkeit und Vollkommenheit ist hier viel größer und auch das gibt
dem Leben wieder ein Stück mehr "Ordnung", weil eben nichts fehlt.
* Nachts sind die ruhigen Klänge des Lebens viel intensiver als tagsüber. Muss man während des Vormittags die Anlage ein Stück lauter stellen,
um Autolärm, schreiende Babys auf der Straße oder die allgemeine Unruhe der Stadt zu übertönen, so kann man nachts der Feinfühligkeit nachgehen
und man hört die Songs viel intensiver und durchdringender, weil die ganzen kleinen Feinheiten auf einmal Gestalt annehmen und den gehörten Songs
einen ganz neuen Charakter verleihen.
Nachts ist die Welt ein Stückchen ruhiger, ein bisschen friedlicher, ein bisschen sicherer. Der Smoothjazz ist etwas sanfter, die Ruhe intensiver.
Das Leben verläuft etwas langsamer und man hat mehr Zeit zum Atmen. Und weil ich mein Leben gerne genieße, ist es nachts manchmal einfach besser,
weil man da noch genügend Freiheiten für die wirklich wichtigen Dinge des Lebens hat.
Ich genieße es. Die Stille. Die Sanftheit. Die Geborgenheit.
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MAUS
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Motto: Too old to die young
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Verfasst am: 12.2.2007 um 17:14 |
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@ scaydcast
Dein Text ist wirklich sehr angenehm zu lesen, auch wenn ich inhaltlich nicht jede Aussage so unterschreiben würde, ich bin z.B. nachtblind, deswegen
habe ich ein etwas zwiespälitiges Verhältnis zur Dunkelheit :D , später mehr, ich bekomm gerade Besuch von Incendiary... Wollte Dich jedenfalls
auch erst mal herzlich Willkommen heißen
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Verfasst am: 13.2.2007 um 03:35 |
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Ja, die Idee mit der Geburt in der Nacht hat mich auch nachdenken lassen. Ich bin nämlich auch um 0.36h geboren. Evtl. hat das ja tatsächlich damit
was zu tun.
Können ja mal alle Nachtaktiven schreiben, ob es bei ihnen ähnlich war.
Allerdings ist mir heute auf der Arbeit noch was aufgefallen. In der Gruppe, wo ich jetzt arbeite, gibt es nur Spätdienste, weil die Leute dort fit
genug sind, alleine aufzustehen und zur Arbeit zu gehen.
Da sind dann auch wesentlich angenehmere Kollegen als die, die ich früher hatte.
(In der alten Gruppe waren wir im Zwei-Schicht-System und ich gehörte zu der Minderheit, die lieber Spät- als Frühdienste machte.)
Aber es ist mir dabei noch was aufgefallen.
Weil wir jetzt eine Bewohnerin hatten, die unter zu hohem Blutdruck litt, haben wir ein Blutdruckmeßgerät auf der Gruppe. Und wenn wir Mitarbeiter
das auch mal bei uns messen, haben wir alle sehr niedrigen Blutdruck.
Das könnte auch noch eine Erklärung sein, warum einem der späte Tag und die Nacht eher zusagt.
Denn, bei niedrigen Blutdruck braucht der Kreislauf einfach länger, um in Schwung zu kommen. Die mit hohem Blutdruck sind die meistens schon mittags
schlapp.
Also ist für die einen Frühdienst schöner und für die mit dem niedrigen Blutdruck (was im übrigen auch etwas gesünder ist als zu hoher) die
Nacht schöner.
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Wegsucher
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Verfasst am: 13.2.2007 um 08:46 |
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warum schreibe ich um 1:44 im forum wenn um 5:07 mein erster wecker klingelt.
jeden tag frage ich mich, ob schule mir denn scheissenegal ist... ach... wen interessierts^^
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jan91
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Verfasst am: 13.2.2007 um 14:24 |
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ich bin nachmittags um ca. halb 4 geboren, aber meine tageszeit ist mehr die nacht...kann natürlich sein, das da was dran ist, aber bei mir stimmt
das dann wohl nit^^
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Hansi
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Motto: Wer nichts weiß, muss alles glauben.
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Verfasst am: 13.2.2007 um 16:08 |
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also ich bin morgens halb sieben geboren, was die ganze theorie wohl übern haufen wirft :D
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HëllRÆZØR
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Motto: Ground Zero - auf ein Neues!
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Verfasst am: 13.2.2007 um 18:32 |
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...naja, bleibt ja noch der niedrige Blutdruck, den hab' ich nämlich auch! :D
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scaydcast
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Verfasst am: 14.2.2007 um 02:12 |
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| Zitat | Original von Pantheist
also ich bin morgens halb sieben geboren, was die ganze theorie wohl übern haufen wirft :D |
Morgens halb 7 erwacht die Welt höchstens, von munter und großartigem Leben kann da wohl nicht die Rede sein. Ist eher so ein Zwischending zwischen
Tag und Nacht. Vor 9 Uhr ist doch nix los auf den Straßen. Zumindest nicht da, wo ich mich immer aufhalte.
Und ich meinte ja auch nicht unbedingt die Geburtszeit, sondern eher die Tatsache, dass ich die ersten Jahre meines Lebens konsequent nachts wach war.
Meine Mutter ging abends zu Bett und da fing ich an zu schreien und hörte erst wieder auf, als sie morgens aufstehen und meine größeren Schwestern
zur Schule schicken musste. Und dann bin ich eingeschlafen und war den ganzen Tag über nicht zu hören und das wirklich ausnahmslos jede Nacht. Und
dieses Schema ist halt geblieben. Wenn die andren pennen gehen, fang ich an zu leben und wenn die den ganzen Tag über mit ihren Problemen rumwüten,
zieh ich mich zurück und "überschlaf" das Ganze, da krieg ich das nicht mit und brauch mich diesbezüglich nicht rumärgern ^^. Klar gibts
Situationen, wo man tagsüber auf sein muss (einkaufen z.B., wobei sich das jetz auch schon auf 22 Uhr ausgeweitet hat) oder eben berufliche
Situationen, aber im Großen und Ganzen versuch ich immer, nachts auf zu sein, sofern das geht.
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