
Die Ludolfs - 4 Brüder vom Schrottplatz...
... ok, mittlerweile sind die leider auch nur noch n Medien-Fake..., hatte die aba mal in der Anfangsphase gesehen, als für die wahrscheinlich noch
keine Regie am Werk war, hab das damals als "Doku" gesehen, is aba leider ne Soap geworden..., erinnert mich aba trotzdem noch immer an den Film
"Wrong Turn"...
... stehen hier nur stellvertretend für die Frage: wäre es evtl besser, dumm zu sein, und die ganze Scheiße, durch die man tagtäglich watet und
ertragen muß, gar nicht zu bemerken, einfach tumb in den Tag hineinzuleben, und sich einfach nur mit den simpelsten Hirnaktivitäten zufrieden zu
geben...?
Ab und an finde ich diesen (unfreiwilligen) Lebensweg fast ! ein bißchen beneidenswert..., aba selbst nach jahrzehntelangen Betäubungsversuchen mit
diversen "Dolchen und Alarmen" kann ich mich dafür nicht so richtig begeistern und ziehe mein gedankenverseuchtes Leben momentan noch einer
vollkommenen hirninaktivität vor, auch wenn ich´s des öfteren verfluche...
Es gibt 'ne wunderbare Stanislaw Lem-Geschichte, wo auf irgendeinem Plantet jemand ein Gerät erfunden hat, dass, wenn die Menschen es sich
aufsetzen, für eine Zeit ihre Intelligenz reduziert.
Das Gerät ist sehr begehrt, denn letztendlich ist man dann eben anspruchsloser. Man braucht keine große Literatur mehr, sondern man kommt mit Micky
Maus aus. Mit Hansi Hinterseer statt mit Wagner, mit BILD statt Konkret.
Ich kenn' die Sendung nicht, aber ich glaube, dass insgesamt Schweremut nicht unbedingt von der Intelligenz abhängt.
Irgendwie ist das schon möglich, dass das Leben auch mit etwas ansprechender Intelligenz nicht unbedingt als schwer aufgefasst werden muss.
Im übrigen sind es gerade dumme Menschen, die dann völlig verzweifeln, wenn die dann mal feststellen, dass das Leben kein Wunschkonzert ist und man
früher etwas hätte machen können, um etwas zufriedener zu werden.
diese frage hab ich mir auch schon immer mal wieder gestellt und je nach laune kommen da auch unterschiedliche antworten bei rum. naja im endeffekt
bleibts aber meißtens bei der antwort, dass man wohl (für mich gesprochen) ein intensiveres leben führt, weil man eben viele dinge mitkriegt und
auch genießen lernt oftmals. das man sich auch selbst immer wieder dadurch in die scheiße reitet wenn man sich seinen kopf immer wieder zerbricht
ist natürlich der preis den man dafür irgendwo zahlt.
das "doofe" ist halt, dass man eben nie zurückkehren kann. jedenfalls wenn man diesen weg mal eingeschlagen hat. inzwischen würde ich aber wohl
nicht mehr tauschen wollen.
| Zitat |
Hm, ne echt schwierige Frage, die ich mir auch schon verdammt oft gestellt habe. Aber eigentlich bin ich schon ganz froh über meine "Fähigkeit",
meine Umwelt besser zu reflektieren als die meisten und vor allem darüber nachzudenken. Sicherlich ist man dann nicht wirklich glücklich (Ist
zumindest bei mir so). Aber die ganze Zeit nachdenken ist mir immer noch lieber, als einen tiefer gelegten Golf zu fahren und als Dachdecker zu
arbeiten.
Außerdem gibt es da ja dieses kleine Hilfsmittel namens Marihuana. :D
Regards
Wie heißt es?
Glücklich sind nicht die Denker, sondern die Macher!
Naja, wenn dem wirklich so wäre, wie scheiße-unglücklich wäre ich denn dann? ^^
Es gibt natürlich dumme Leute, die damit unglücklich sind, das sie dumm sind und das ändern wollen, aber kann man sie dann noch als "dumm"
bezeichnen?
Und es gibt die Sorte Leute, die aus reiner bequemlichkeit gerne "dumm" bleiben und damit ihr Leben lang zufrieden sind.
Und es gibt Leute wie uns
.