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Autor Betreff: Hallo zusammen
Fantômas






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[*] Verfasst am: 21.5.2005 um 17:21
Hallo zusammen



Intro:
Endlich habe ich es geschafft die Irrwege zu überwinden und ein Loch in die Hecke zu schlagen um hier anzukommen.
Ich bin erstaunt an meinem Ziel etwas vorzufinden, was ich so nicht erwartet hätte.

Die Begeisterung ist entflammt als ich mir ein paar Beiträge von Mitgliedern der Gemeinschaft durchgelesen habe.
Ich bin froh dass ich eine bestimmte Person getroffen habe die mich auf diesen rechten Weg aufmerksam gemacht hat und mich so zu dieser Seite führte.

Eigentlich gibt es so viel zu erzählen aber manchmal sind Worte zu hart um damit Sätze zu bilden. Es ist nicht einfach, aber was rede ich da das wisst ihr bestimmt besser.

Zu meiner selbst:
Ich bin eigentlich ein ganz gewöhnlicher Mensch, wenn man mich oberflächlich betrachtet.
Wobei ich dann schon wieder bei dem Begriff gewöhnlich bin.
Ich denke wenn andere, die die Meinung der Gesellschaft vertreten, mich beurteilen würden, würden Sie sagen er ist nicht "normal".
Ich bin froh darüber.
In meiner früheren Zeit war es sehr schwer für mich.
Du sitzt in deinem Zimmer wenn andere wieder auf einer x beliebigen Party sind und das tun was sie immer tun, weil es jeder macht und ja so cool ist.
Du sitzt einfach da und machst dir Gedanken, was ist los mit dir, bist du mit diesen Gedanken alleine unterwegs, vielleicht bist du wircklich nicht "normal".
Na ja eigentlich ist das heute auch noch so, nur zerbreche ich mir den Kopf nicht mehr darüber weil ich genau weiß was ich will und was ich bin.
Ich führe eigentlich ein sehr komfortables Leben.
Als Kind hatte ich eigentlich alles und konnte mich nie richtig über irgendetwas beschweren.
Soclhe Kinder kennt man zur genüge, kleine verwöhnte Fratzen die wenn sie groß sind die Schwächeren unter sich stellen und Anführer einer Gruppe werden.
Das benötigen sie für ihre eigene Bestätigung.
Ich war eigentlich schon immer ein Einzelkämpfer.
Ich brauche die anderen nicht denn ich weiß zu was ich alleine im Stande bin, nur war es für mich immer unverständlich, nie jemanden zu finden mit dem ich darüber sprechen kann.
In meiner ganzen Zeit in der ich noch zur Schule ging habe ich eigentlich mein "eigenes Ding" durchgezogen, ich habe mich nicht der Meinung der Klasse angeschlossen wenn es nicht meine war, nur um bei den Kameraden gut da zu stehen.
So bist du immer der Ausenseiter, aber damit habe ich kein Problem weil ich weiß,
daß ich den anderen gegenüber einen klaren Vorteil habe, obwohl ich alleine bin.
Ich habe meine eigenen Gedanken und lasse mich nicht von der Gruppe beinflussen.

In meiner Arbeitsstätte bin ich froh gleichgesinnte gefunden zu haben, bei denen jedes Wochenende nicht nach Schema F abläuft.
Seht euch die Jugend von heute mal an.
Egal wen man trifft, es bedarf nur ein Gespräch und man hat sie durchschaut weil sie alle nach dem gleichen Muster gestrickt sind.
Ich brauche diese Leute zukünftig nicht fragen was bei ihnen so los war, weil ich die Antwort im voraus bereits weiß. Was soll sich schon großartig zur Woche davor bei Ihenen geändert haben. Nichts.

Nun ja irgendwie tun sie mir Leid diese Gestallten gesellschaftlichen Seins.
Sie müssen so handeln weil sie es nicht besser wissen und auch nie verstehen werden selbstständig zu denken.

Schade für die ganze jugendliche Generation, die in dieses Loch fällt oder schon gefallen ist.

Deshalb bin ich so froh, hier ein paar der wenigen Menschen zu treffen, die sich Gedanken im Leben machen, die sich nicht von dem beieinflussen lassen was alle als gewöhnlich oder normal erachten.
Das wichtigste ist doch unser Idividuum, welches bei den meisetn untergeht weil sie zu sehr daruf geachtet haben sich dem System anzupassen.

Nun denn ich freue mich hier zu sein
und mich in Zukunft mit Menschen unterhalten zu können, die ihren eigenen Kopf auf den Schultern tragen und nicht an die Hoschspannungsleitung der großen Masse angeschlossen sind.

Fantômas
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dian




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[*] Verfasst am: 22.5.2005 um 12:10


Zitat
Seht euch die Jugend von heute mal an.
Egal wen man trifft, es bedarf nur ein Gespräch und man hat sie durchschaut weil sie alle nach dem gleichen Muster gestrickt sind.
Ich brauche diese Leute zukünftig nicht fragen was bei ihnen so los war, weil ich die Antwort im voraus bereits weiß. Was soll sich schon großartig zur Woche davor bei Ihenen geändert haben. Nichts.

Erstmal herzlich willkommen. Fantomas!
Mit Gedanken wie diesen bist du hier im Forum goldrichtig.
Erst neulich sah ich die Kids von heute wieder ihre Zeit verschwenden. An Tankstellen rumgammelnd oder auf den Bus in die Disco wartend... Voller Lebenslust, doch ganz offensichtlich nicht im geringsten des enormen Potentials bewusst, das tief in ihnen verborgen schlummert...
Sie könnten junge Götter sein, aber sie ziehen eine Existenz als Zielgruppe von Werbestrategen vor.
So leben, lieben und leiden sie auf Sparflamme vor sich hin. Wie letzte Woche... wie nächste Woche. Geduldig ausharrend, bis der Ernst des Lebens vorbeischaut und sie von ihrer Clique erlöst.

Was mich an der Stelle besonders interessieren würde:
Hast du eine Erklärung, warum das bei dir und mir anders gelaufen ist als bei denen?
Auch ich hatte eigentlich ne relativ normale Kindheit, und hätte von daher genauso gut ein typisches Herdentier werden können. Und doch ist da diese tiefe Abscheu in mir gegenüber allem, was mit Gruppenzwang und Herdenmentalität zu tun hat...
Irgend ne Idee, woran das liegen könnte?
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hopeless






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[*] Verfasst am: 22.5.2005 um 12:29


eindeutig schizoide pesönlichkeitsstruktur. man versucht sich selbst von allen möglichen abhängigkeiten frei zu machen, hat angst vor der eigenen "auflösung" in der masse.. ich bin mir nicht ganz sicher, was ich von solcher kategorisierung halten soll und die ursachenfrage ist dabei auch wenig geklärt, aber ich zitier mal ein bisschen was:

Starkes Selbstbewußtsein, "ICH"-Zentriert. Eine zu intensive Nähe zu den Mitmenschen beschwört die Angst, sich selbst zu verlieren: Der "Auflösungstod".
Betonung des "ICH" mit eigenen Rechten. Eine Liebe ist möglich, solange die Bedingungen stimmen.
Kann sich in die Mitmenschen nicht einfühlen, sondern sie mehr kritisch hinterfragen.
Abhängigkeiten werden mit Gewalt gesprengt. Dabei ist es egal, um welche Art von Abhängigkeit es sich handelt. Dieser Mensch möchte so autark wie möglich sein. Er bastelt beispielsweise gern, weil er dabei alleine sein kann. Beziehungen sieht er eher kurzfristig.
Er befürchtet: Gefühle verunsichern und machen blind.
Schon als Kind findet sich hier eine allgemeine Dünnhäutigkeit zu beobachten. In der Kindheit wurde er mit Reizen überflutet, so daß er sich von ihnen abschirmen mußte.
Läßt Unechtheiten und Fassaden nicht zu, daher ist er eher unbequem. Legt die Finger gerne in die Wunden anderer.
Ist sehr kritisch, deckt Schwächen hemmungslos auf. Neigt auch zu Vorurteilen. Im Geheimen erlebt er Inferni und erlebt (soziale) Grenzzustände, von denen sich der Geborgenere keine Vorstellung macht.
Verliert leicht das Interesse an anderen Menschen. Er verlangt, was er braucht.
Die Sexualität als Möglichkeit den Hormonhaushalt zu regulieren. Neigt zu sadistischen Verhaltensweisen und zu Fetischismus.
Entwickelt eine "Herrenmoral", verabscheut alles Schwache und Feige.
Neigt zum Nihilismus oder einer vergleichbaren Einstellung.
Annehmen von unpersönlichem, unerforschlichem.
Vertritt revolutionierende Ansichten; Radikalismus.
Hat Angst verrückt zu werden - endgültig abzudrehen.
Ist sehr dünnhäutig, identifiziert sich mit seinen Gedanken.
Die Schuld wird immer bei sich selbst gesucht, ohne aber Schuldgefühle zu entwickeln.
Durch genaue Beobachtungen der Umwelt, besonders der Menschen soll ein gesundes soziales Gefühl imitiert werden. Gutes visuelles Gedächtniss. Er nimmt Gegenstände wahr, die andere überhaupt nicht wahrnehmen.
Die Welt hat viel zu bieten, was man für die eigene Persönlichkeit nutzen kann.
Nutzt andere Menschen für seine Zwecke aus.
Haßt alles Banale und Flache, wird Ingenieur oder Mathematiker. <-- an der stelle musste ich lachen :)
Problem bei der Weiterentwicklung: Durch systematisches Abschotten verliert er den nötigen Kontakt zur Umwelt und wird noch unsicherer.
Mittel zur Besserung: Kontakt mit "depressiven" Persönlichkeiten kann ein Umdenken erwirken.
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quaid




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[*] Verfasst am: 22.5.2005 um 22:10


äh hopeless, ich glaube damit verschreckst du unsere neulinge eher -.-
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...






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[*] Verfasst am: 23.5.2005 um 01:37


Das ist doch nur ein tiefelpsychologischer Ansatz. Da verschreckt man doch hoffentlicxh niemanden mit, wenn man sich mal ´n bißchen mit Selbstreflexion auseinandersetzen muß.
Vielleicht sollte man noch dazu sagen, daß diese Ansätze sich in vier Charaktere aufteilen, von denen jeder Mensch irgendetwas in sich hat. Vom hysterischen mal ausgenommen, weil der mittlerweile kaum noch auftaucht und wenn dann gleich als Borderline bezeichnet wird.
Vielleicht hilft der Ansatz ja dem ein oder anderen. Müßte sich @Dian mal zu äußern, ob ihm das was bringt. Erstmal ist diese charaktereneinteilung ja vorgenommen worden, um Sachen und Verhaltensweisen als abnorm zu definieren. Das ist ja noch okay. Aber wir legen hier ja auch fest, ob wir unsere Abnormalität als unangenehm oder als angenehm empfinden.
Ein schizoider Charakter wird im Gegensatz zum Beispiel zum depressiven ja seine Situation nie als unanagenehm empfinden. Der hat ja eben auch ´ne ganze Menge Vorteile, die wir ja auch als Vorteile nutzen. Früher hat die rewaktionäre Psychotherapie das sowieso als krank hingestellt und eben diesen schizoiden Charakter als Produkt einer fehlerhaften Mutterbeziehung beim Stillen ausgelegt. D.h., daß das Kind überreizt ist, weil ihm in den ersten Lebensmonaten der Blickkontakt zur Mutter beim Stillen fehlte????!!!
An alle Mütter: Bitte schaut Eure Kinder nicht beim Stillen in die Augen. Wie ihr oben seht, vermasselt ihr sonst Eurem Kind die Möglichkeit mal was anderes zu werden als ein angepaßter Handyklingeltondownlader.
Mit psychologischem Wissen kannst Du jeden auseinandernehmen oder auch jedem einreden, es sei irgendwas mit hm nicht okay. Wer das mit sich machen läßt, ist selber schuld.
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quaid




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[*] Verfasst am: 23.5.2005 um 04:30


ich würds net toll finden wenn ich mich irgendwo anmelde und direkt von irgendjmd den ich nich kenne so öffentlich analysiert werde und somit auch irgendwie gezwungen es zu ignorieren oder stellung zu nehmen.
naja kann ja bei jedem anders sein ^^
aber n grund, das zu machen, gibs auch nich..
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hopeless






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[*] Verfasst am: 23.5.2005 um 07:11


tschuldigung :)

es geht ja bei der einteilung nie und nimmer darum, dass man sich vollständig da rein passt. jeder trägt ein bisschen von allem als grundstruktur mit sich rum und die eine oder andere seite ist halt mehr ausgeprägt. (es muss also nicht zwingend "krankhaft" wirken) die verschiedenen theorien widersprechen sich auch teilweise, weil zT noch narzissmus extra genommen wird oder auch nicht.
scheiß drauf, sind nur pseudo-erklärungen. arne hat recht, dass die auseinandersetzung damit aber ganz aufschlussreich sein kann.
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dian




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[*] Verfasst am: 23.5.2005 um 11:33


@ hopeless:
hey, hast du mich etwa heimlich beobachtet und dann ein Psychogramm von mir verfasst? :D

Zitat
Abhängigkeiten werden mit Gewalt gesprengt. Dabei ist es egal, um welche Art von Abhängigkeit es sich handelt. Dieser Mensch möchte so autark wie möglich sein.

Ja, definitiv.

Zitat
Läßt Unechtheiten und Fassaden nicht zu, daher ist er eher unbequem.

Na klar bin ich das!

Zitat
Im Geheimen erlebt er Inferni und erlebt (soziale) Grenzzustände, von denen sich der Geborgenere keine Vorstellung macht.

Jaaaaa!
Kann nur sagen, dass das mit den Inferni und Grenzzuständen manchmal auch sehr geil sein kann. Die Normalos wissen ja gar nicht, was sie da verpassen... wie viele Dimensionen ihres Daseins sie nie kennenlernen werden...

Zitat
Entwickelt eine "Herrenmoral", verabscheut alles Schwache und Feige.

Alles feige schon, aber nicht alles Schwache. Bin doch kein Nazi...
Und Ingenieur oder Mathematiker wäre das allerletzte, was ich sein wollte. Da frag ich mich dann schon, wie ernstgemeint diese Klassifizierung überhaupt ist.

Zitat
Problem bei der Weiterentwicklung: Durch systematisches Abschotten verliert er den nötigen Kontakt zur Umwelt und wird noch unsicherer. Mittel zur Besserung: Kontakt mit "depressiven" Persönlichkeiten kann ein Umdenken erwirken.

Aha... Also sollte ich mich jetzt behandeln lassen, nur weil ich vom Durchschnitt abweiche?
Ich meine, dass ich nicht "normal" im Sinne von "normiert" bin, weiss ich doch längst. Nur glaube ich (im Gegensatz zu den meisten Psychologen) halt eher, dass vielmehr die breite Masse gestört und seelisch verkümmert ist, und dass nur wenige noch in der Lage sind, das ganze Potential abzurufen, das ein gesunder, funktionierender Mensch eigentlich zur Verfügung haben sollte.
Natürlich gibt es auch echte Verrückte... aber das sind dann meines Erachtens eher Menschen, die Stimmen von Satan hören oder glauben, dass ihr Nachbar in Wahrheit Adolf Hitler ist und die Weltherrschaft an sich reissen möchte.
Aber wenn jemand einfach nur seine Mitmenschen analysiert und sich von ihnen lieber absondert, weil er viele ihrer Verhaltensweisen und Gedanken als "zu primitiv" und rückständig empfindet, dann ist das für mich nicht im Geringsten verrückt, sondern die ganz normale Reaktion eines freien Geistes auf eine engstirnige Welt.
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[*] Verfasst am: 23.5.2005 um 14:59


mh da hab ich wohl was falsch verstanden. ich dachte, du meinst fantomas ^^
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hopeless






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[*] Verfasst am: 23.5.2005 um 15:02


ja nein, aber auch :] erstmal siehe oben und außerdem sind diese einteilungen der grundstrukturen von menschen entworfen/verfasst worden, die sich selbst als relativ ausgeprägt schizoid gesehen haben müssten. .. denke ich zumindest

@dian .. trifft dich aus meiner sicht einfach zu gut, um dir die denkweise vorzuenthalten ;)
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Fantômas






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[*] Verfasst am: 24.5.2005 um 14:13


Endlich ist es mir wieder möglich
das ewige spiel. das alte Leid

Nun ja vielen Dank dass ich so nett aufgenommen worden bin.
Ich bin keineswegs erschrocken als hopeless diese Analyse angesetzt hat.
Ich wusste wie es gemeint war.
Komisch zu sehen, dass doch ein paar wenn auch nur wenige Punkte zutreffen hahaha
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