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deep7
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Motto: Kein Motto
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Verfasst am: 27.3.2006 um 20:34 |
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für was man sich so alles interessieren kann...
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nightrainmonk
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Verfasst am: 27.3.2006 um 21:05 |
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ja, z.B. für die FDP oder reaktionäre Hackfressen wie Alexander von Stahl... :D
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...
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Verfasst am: 27.3.2006 um 21:47 |
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| Zitat | Original von nightrainmonk
ja, z.B. für die FDP oder reaktionäre Hackfressen wie Alexander von Stahl... :D |
LOL
@Yog-Sothoth:
Pentatonik?
Pythagoraische Stimmung?
Mir würde schon eine kleine Erklärung dazu reichen!
@NIghtrainmonk:
Wo muß das Buch denn anfangen?
Noten lesen kannst Du aber???? :D
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deep7
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Motto: Kein Motto
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Verfasst am: 27.3.2006 um 21:57 |
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@nightrainmonk:
das war aber lieb ausgedrückt. kommunistenheinis wie du mit null ahnung von wirtschaft würden solchen leuten natürlich die stasi aufhetzen, schon
klar, dass solche faschistoiden ausgemerzt gehören 8-)
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nightrainmonk
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Verfasst am: 27.3.2006 um 22:03 |
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| Zitat | | Noten lesen kannst Du aber???? :D |
ja, Banknoten...
Es geht mir eher um solche Sachen wie die von Yogi angesprochene Verbindung von Physik und Harmonielehre in verschiedenen Epochen. Ich weiß, was auf
meiner Gitarre eine Terz oder eine Quart ist, aber von einem Tritonus oder einer pythagoräischen Stimmung hab' ich noch nie was gehört.
P.S.: off topic - mit Otto hattest du recht!
@deep7
| Zitat | | kommunistenheinis wie du mit null ahnung von wirtschaft... |
von einem 17jährigen, nationalliberalen Alexander-von-Stahl-Fan der Unkenntnis in Ökonomie bezichtigt zu werden, das hat echt was...
:37:
Und "Kommunistenheini"?! Boah, ich glaube, mit deinen knallharten politischen Analysen werde ich noch viel Spaß haben.
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deep7
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Verfasst am: 27.3.2006 um 22:29 |
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| Zitat | | Original von nightrainmonkvon einem 17jährigen, nationalliberalen Alexander-von-Stahl-Fan der Unkenntnis in Ökonomie
bezichtigt zu werden, das hat echt was... | ich bin auf dem gebiet sicherlich noch nicht sehr erfahren, mir
aber zumindest im klaren darüber, dass das Modell des Kommunismus, meist gleichzusetzen mit Verstaatlichung / Zentralverwaltungswirtschaft
längerfristig zum ruin deutschlands führen würde.
| Zitat | | Und "Kommunistenheini"?! Boah, ich glaube, mit deinen knallharten politischen Analysen werde ich noch viel Spaß
haben. | aso, willst du lieber hackfresse genannt werden? (ein wenig muss ich mich deinem niveau ja wohl
anpassen, zum schluss kommst du nicht mehr mit, gelle?)
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nightrainmonk
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Verfasst am: 27.3.2006 um 22:38 |
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| Zitat | | ...mir aber zumindest im klaren darüber, dass das Modell des Kommunismus, meist gleichzusetzen mit Verstaatlichung /
Zentralverwaltungswirtschaft längerfristig zum ruin deutschlands führen würde. |
Na, wenn das zu sowas führt, werd' ich vielleicht doch noch Kommunist... :D
So, und jetzt lass' 'mal gut sein, das gehört hier nicht in den thread.
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deep7
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Verfasst am: 27.3.2006 um 23:01 |
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wer lesen kann, ist klar im vorteil... :O
die kommunistenbeschimpfung nehme ich zurück, den rest nicht. aber kommunitarismus wird ebenso wie kommunismus langfristig wahrscheinlich nicht
durchsetzbar sein. Auf keinen Fall auf Länder begrenzt.
Und auch bleiben Definitionsfragen beim Kommunitarismus offen, das ganze ist viel zu schwammig. mehr eine einstellung als eine konkrote politische
einstellung, die man mit konkreten wirtschaftlichen als auch gesellschaftlichen maßnahmen verknüpft.
aber dazu vllt. mal ein extra strang...
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Seneca
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Motto: Kein Motto
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Verfasst am: 27.3.2006 um 23:10 |
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Kommunismus an sich heißt ja nur "klassenlose Gesellschaft". Und ich wüsste nicht was an diesem Begriff an sich so sonderlich falsch wäre.
Was allerdings bisher daraus gemacht wurde, ist eine ganz andere Sache.
Man kann übrgens ohne größere Probleme eine staatliche Planwirtschaft und eine freie demokratische Gesellschaft miteinander kombinieren, da gibt es
alle Möglichkeiten. Dass bisher sämtliche Staaten ohne freie Wirtschaft gleichzeitig Diktaturen ohne jegliche persönliche Freiheiten und
Grundrechte waren, ist leider so heißt aber nicht, dass es nicht auch anders ginge.
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deep7
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Motto: Kein Motto
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Verfasst am: 27.3.2006 um 23:16 |
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@seneca:
zum begriff kommunismus: mein wortlaut war folgender:
[QUOTE]dass das Modell des Kommunismus,[U] meist gleichzusetzen[/U] mit Verstaatlichung / Zentralverwaltungswirtschaft[/QUOTE] =)
[QUOTE]Man kann übrgens ohne größere Probleme eine staatliche Planwirtschaft und eine freie demokratische Gesellschaft miteinanderkombinieren[/QUOTE]und das in zeiten der globalisierung ganz toll. eindeutig fortschritts- und somit wohlstandsfeindlich.
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HëllRÆZØR
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Motto: Ground Zero - auf ein Neues!
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Verfasst am: 27.3.2006 um 23:34 |
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| Zitat | Original von Arne Kroger
@Yog-Sothoth:
Pentatonik?
Pythagoraische Stimmung?
Mir würde schon eine kleine Erklärung dazu reichen! |
Ich versuch's mal:
Die pythagoräische Stimmung ist so aufgebaut, dass mehrere reine Quinten (3:2) übereinander gelegt werden.
Bei 4 Quinten hätte man z.B. "C G D A E", "C-Dur-Pentatonik" wäre "c d e g a c",
"a-Moll"-Pentatonik entspricht "a c d e g a".
Bei 6 Quinten erhalten wir z.B. "F C G D A E H", genannt das "ionische System".
Die verschiedenen Kirchentonleitern erhält man, indem man von verschiedenen Grundtönen ausgeht,
also z.B. E-Phrygisch = "e f g a h c d e".
Da die große Terz in dieser Stimmung allerdings aus 4 reinen Quinten zusammengesetzt wird, ist das Verhältnis nicht gerade klein:
(3/2)^4 = 81/16, nach Oktavverschiebung erhalten wir 81/64,
während die große Terz in der reinen Stimmung 5:4 (= 80:64) war.
Die große Terz ist hier also nicht so konsonant wie in der reinen Stimmung,
aber sie ist auch nicht wirklich dissonant,
da man sie nicht als 81:64-Intervall wahrnimmt, sondern um ein "etwas zu großes" 5:4-Intervall.
Da man mit diesen Terzen (auch die kleine Terz und andere Intervalle sind betroffen) unzufrieden war,
entwickelte man die reine Stimmung, in der man abwechselnd kleine (6:5) und große (5:4) Terzen übereinanderlegte,
wobei eine große und eine kleine Terz zusammen immer eine reine Quinte ergeben: 5/4 * 6/5 = 6/4 = 3/2 = reine Quinte.
Man erhält dann also die reine Dur-Stimmung: "f a c e g h d" mit den Funktionen S(f a c), T(c e g) und D(g h d),
oder die reine Moll-Stimmung: "d f a c e g h" mit den Funktionen s(d f a), t(a c e) und d(e g h).
Das Problem bei der reinen Stimmung war, dass man nicht einfach so die Tonleiter wechseln konnte,
schon alleine der Wechsel in die Paralleltonart (also von C-Dur nach a-Moll oder umgekehrt) funktionierte nicht richtig,
da man zwei verschiedene "d"s hat.
Das d in der C-Dur-Stimmung liegt 2 Quinten überm c, hat also das Verhältnis 9:8 (normaler Ganzton),
während das d in der a-Moll-Stimmung eine Quarte minus eine kleine Terz überm c liegt,
woraus sich das Verhältnis 10:9 ergibt, also ein "kleiner Ganzton".
Mit der Zeit entwickelte sich dann unsere Stimmung, in der die Oktave in 12 gleich große Teile (Halbtöne) geteilt wurde.
Dank dieser gleichgroßen Intervalle kann man von jedem Ton aus jede Tonart spielen,
man hat allerdings "künstliche" Intervalle, die von den theoretischen abweichen.
:12: Ups, ist jetzt doch was länger geworden.
@nightrainmonk: Ein gutes Buch kenne ich da eigentlich nicht, aber hier ist das alles recht gut erklärt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Stimmung_%28Musik%29
...und für Fortgeschrittene, speziell zur reinen Stimmung:
http://delphi.zsg-rottenburg.de/linkmusik.html
Auf die "Dissonanz" der Quarte komme ich auch noch mal zurück.
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HëllRÆZØR
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Motto: Ground Zero - auf ein Neues!
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Verfasst am: 27.3.2006 um 23:41 |
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...ach so, @deep7 und andere:
Wenn ihr 'nen neuen Thread eröffnet beteilige ich mich gerne an der Diskussion
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nightrainmonk
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Verfasst am: 27.3.2006 um 23:51 |
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| Zitat | | Und auch bleiben Definitionsfragen beim Kommunitarismus offen, das ganze ist viel zu schwammig. |
Auch wenn ich für "Schluss der Debatte" war:
um nur mal meine Lieblingstitel zum Kommunitarismus aufzuzählen
Alasdair MacIntyre, Der Verlust der Tugend [B]381 Seiten[/B] Michael Walzer, Sphären der Gerechtigkeit [B]478 Seiten[/B]
Charles Taylor, Quellen des Selbst [B]911 Seiten[/B]
Knappe 1800 Seiten, da bleiben natürlich viele Fragen offen, und das ganze ist viel zu schwammig, vor allem, wenn man's erstmal mit "Kommunismus"
verwechselt...
Du hast schon recht: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil.
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deep7
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Verfasst am: 28.3.2006 um 00:11 |
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| Zitat | Original von nightrainmonkKnappe 1800 Seiten, da bleiben natürlich viele Fragen offen, und das ganze ist viel zu
schwammig, vor allem, wenn man's erstmal mit "Kommunismus" verwechselt...
Du hast schon recht: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. | Das sind von meiner Seite natürlich Vorurteile.
Inwiefern diese berechtigt sind, das weiß ich nicht. Mit der Nennung von Buchtiteln kannst du mich aber sicherlich nicht überzeugen.
Anmerkung am Rande: du verwechselst deinerseits gerade Verwechseln und Verlesen. Da kann mir in Sachen (Ver-)Lesen also offensichtlich jemand
Konkurrenz machen :p
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nightrainmonk
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Verfasst am: 28.3.2006 um 00:16 |
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@Yog-Sothoth
danke für die Links, und sorry, dass wir deinen thread zweckentfremdet haben...
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Soulmirror
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Verfasst am: 28.3.2006 um 00:57 |
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yog nochmal die frage ob dus mit math-rock (-metal/-core) hast? 
oder auch mit eher dekonstrukttiven arten der musik so á la industrial, grind und sowas hehe
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hopeless
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Verfasst am: 28.3.2006 um 13:10 |
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industriöööl! aber da kenn ich auch nur NIN und ministry
aber was isn math-rock? also vielleicht auch mit beispielen..
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Soulmirror
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Verfasst am: 28.3.2006 um 14:23 |
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| Zitat | Original von hopeless
industriöööl! aber da kenn ich auch nur NIN und ministry
aber was isn math-rock? also vielleicht auch mit beispielen.. |
ministry und nin sind ja noch eher industrial rock/metal
hmm band mäßig hmm... hör das ja selbst eiglt gar net *g*
hier mal wikiquote:
Math-Rock: Der Math-Rock bezeichnet eine im Progressive Metal verwurzelte musikalische Erscheinung der 90er Jahre. Bands des Genres sind für ihre
riffdominierte Rockmusik bekannt und legen mit einer geradezu mathematischen Perfektion Wert auf ungerade Taktarten, vertrakte Rhythmen und dissonante
Klänge. Als bekannteste Band des Math-Rock gilt Spastic Ink.
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hopeless
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Verfasst am: 28.3.2006 um 15:50 |
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klingt gut, ick werd da mal dranbleiben.
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...
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Verfasst am: 28.3.2006 um 22:13 |
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Danke erstmal für die Erläuterungen, @Yog-Sothoth.
Ich hab´da auch noch ein bißchen dran zu knacken. Ich bin kein Musiker und auch kein Physiker.
Nur kenne ich gar keine Lieder in Kirchentonarten, wo überhaupt das Geschlecht gewechselt wird. Gibt es denn überhaupt Beispiele dafür, wo es
wenigstens versucht wurde???
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HëllRÆZØR
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Verfasst am: 28.3.2006 um 23:13 |
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@arne: Ist ja auch eigentlich nicht der Fall, dass ein Stück in eine andere Kirchentonart wechselt,
wie kommst du denn darauf?
Das mit dem Tonartenwechsel war in Bezug auf das Dur-Moll-System gemeint,
oder woher kommt das Missverständnis?
@soulmirror: Das mit dem Math-Rock klingt interessant, so 'ne Art Steigerung von Dream Theater vielleicht?
Wie auch immer, meine Lieblingsbands sind zur Zeit:
Opeth (<- allen voran), Dream Theater, Children of Bodom, Blind Guardian, (+ Savage Circus + Demons & Wizards natürlich),
Die Apokalyptischen Reiter, alte Sachen von Soilwork, ab und zu auch mal Apocalyptica oder Dimmu Borgir.
Ich hab' auch keine Probleme mit härteren Sachen, aber damit's mir gefällt sollte es schon halbwegs melodisch und progressiv sein,
wobei Dissonanzen ja nicht unbedingt unmelodisch sein müssen (siehe Opeth).
Außerdem mag ich Bach (vor allem die Orgelwerke), Beethoven (die Klaviersonaten), den Star-Wars-Soundtrack von John Williams (am liebsten Episode
V),
und dann noch teilweise Musik aus Computer- und Videospielen, u. a. Starcraft, Diablo, Secret of Mana (SNES) und verschiedene andere Spiele.
...so, jetzt muss ich mich aber wieder an Mathe ransetzen (passend zum Math Rock),
morgen ist die Klausur, und übermorgen direkt Info. :12:
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dian
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Verfasst am: 29.3.2006 um 00:43 |
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@ Yog:
Wow. Metal, Klassik und Videospiel-Soundtracks... das nenne ich mal eine interessante Mischung.
Wobei mich die Musik in Videospielen meist eher nervt. Secret of Mana hab ich gerade leider nicht mehr im Ohr, ist schon zu lange her.
Richtig cool fand ich jedoch früher das Turrican-Thema von Chris Hülsbeck. (aber shit, das ist ja eigentlich noch länger her. Das kennt hier
wahrscheinlich keiner mehr.)
Was die akademische Noten-Diskussion angeht, muss ich sagen, dass ich mir beim Lesen deiner Ausführungen ein leicht verwundertes Grinsen nicht
verkneifen konnte.
Dieses kopflastige Reden über Musik hat mich schon damals in der Schule am Musik-Unterricht abgeschreckt, obwohl ich Musik eigentlich sehr gerne mag.
Ich finde, irgendwelche coolen Sachen von Mozart oder Beethoven muss man fühlen. Der Versuch, diese Gefühle intellektuell zu erfassen und in
mathematische Formeln zu pressen, befremdet mich schon ein wenig.
Aber trotzdem danke für deine Ausführungen. Davon hatte ich bisher echt noch nix gehört. Was es nicht alles gibt...
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Soulmirror
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Verfasst am: 29.3.2006 um 13:13 |
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naja dian sieh es doch mal andersrum... da siehst du mal wie fühlbar mathe sein kann 
ist ja dasselbe wenn so autisten aus mathematischen formeln eben spiralen etc. malen. für den ist das mathe und für uns dann eben ein "kunstwerk"
oder eben ein hübsches bild.
@yog
dann kennst du doch garantiert sorgens kammer von dimmu oder? genialer song und vonnem videospiel "geklaut" hehe.
videospiel musik hat teilweise wirklich schon geniale sachen dabei. weiß ja net obs jemand kennt aber diablo 1 schonmal ist schon sehr fein genug
aber dann mit dem add on hellfire in die gruft woahhh... hammer song.
werd den vielleicht mal bei gelegenheit aufnehmen und bereitstellen.
natürlich auch nicht die metal tributes to super mario usw. vergessen :D
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...
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Verfasst am: 29.3.2006 um 17:24 |
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| Zitat | Original von Yog-Sothoth
@arne: Ist ja auch eigentlich nicht der Fall, dass ein Stück in eine andere Kirchentonart wechselt,
wie kommst du denn darauf?
Das mit dem Tonartenwechsel war in Bezug auf das Dur-Moll-System gemeint,
oder woher kommt das Missverständnis?
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Deshalb sprach ich ja auch vom TonGESCHLECHT!!!
Viel Glück bei der Matheklausur btw.
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HëllRÆZØR
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Verfasst am: 30.3.2006 um 02:39 |
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@dian: Die Musik wie wir sie kennen ist ja nur mit Hilfe physikalischer Beobachtungen und mathematischer Berechnungen entstanden.
...wobei man natürlich auch ohne Kenntnisse der Naturwissenschaften gute Musik machen kann,
wenn die Voraussetzungen erstmal da sind.
@soulmirror: Natürlich kenne ich Diablo 1, ich bastel grad ein Brettspiel!
Im Anhang sind die Druckvorlagen für die 1.5cm x 1.5cm x 1cm großen Aufstellfiguren,
bisher sinds 6 Helden, 4 Golems, Butcher, Leoric und Diablo und 12x14 Monster.
Einfach schwarze Linien ausschneiden und grau knicken, wenn sich jemand die Mühe machen will. 
Die Figuren sind deshalb so klein, weil das Spielfeld Originalgröße hat, also ein Dungeon aus 79x79 Feldern,
die großen Räume aus dem ersten Level sind 21x21 Felder groß.
Kennst du eigentlich die "Minibosses"?
Von denen gibt's auch ziehmlich geile Videospiel-Cover, vor allem das von Doom!
Von Dimmu kenn ich nur die aktuellen beiden Alben, in die Stormblast hab' ich auch mal reingehört.
@Arne: Wie auch immer, damals im Mittelalter war das jedenfalls nicht üblich.
In moderner Musik dagegen sollte das zumindest im Jazz zu finden sein.
Edit: (Anlage gelöscht, da 0x heruntergeladen)
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