Calgmoth
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Verfasst am: 12.11.2006 um 20:37 |
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Krankengeschichte
Hm, ich denke es wäre zu viel verlangt, anzunehmen, dass mich besonders viele Nutzer noch kennen sollten... War 'mal mehr oder weniger sporadisch
da, als man noch bei Parsimony war ;-). Hab auch danach mehr oder weniger häufig mitgelesen, hatte aber irgendwie keine Lust auf aktive Teilnahme.
Kann auch nicht sagen, dass das jetzt wirklich anders ist, aber, zumindest punktuell hab ich jetzt doch Lust.
Zu mir persönlich gibt's eigentlich nichts zu sagen - interessant könnte höchstens der Umstand sein, dass ich, in knapp zwei Wochen 24 werdend,
seit ziemlich genau einem Jahr latent 'todkrank' bin: Hodenkrebs. Gut, das ist eigentlich verdammt gut heilbar, und es scheint auch, als hätte ich
sowohl die beste Krebsart als auch den tollsten Krankheitsverlauf (keinerlei Metastasierung) gezogen. Es gab nur die obligatorische Semikastration,
keine Strahlerei und keine gehirnstromändernde Chemotherapie [obwohl die Charakterveränderungen vielleicht witzig gewesen wären ;-)].
Aber natürlich sind sämtliche vorstellbare Folgen noch mindestens vier Jahre zu erwarten.
Ansonsten studiere ich in derselben öden Kleinstadt wie Lone Wolf und, äh, stamme auch aus derselben öden Kleinstadt wie er.
Nachdem ich jüngst mehrere Wochen in Indien zubrachte, weiß ich jetzt a) die Tropen sind im wörtlichen Sinne nicht cool, b) dass ich die Inder
kollektiv nicht mag und c) dass Reisen in Gedanken (und in Europa) wesentlich mehr Spaß macht ;-).
Mehr fällt mir eben zu meiner Person nicht ein.
U. U. könnte man später was nachtragen.
Ach ja, ich habe eben Dians 'Gegenwelt' runtergeladen. Nachdem ich mich erinnere das eher skurrile originale 'Unity III' seinerzeit gelesen und
besprochen zu haben (hab sogar noch irgendwo 'nen Ausdruck ;-)), sollte ich das wohl von der vollkommen veränderten neuen Version auch tun. Mal
schauen ob ich dazu komme...
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dian
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Verfasst am: 12.11.2006 um 21:51 |
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Hi Calgmoth!
Also zumindest ich erinnere mich noch an dich. 
Frankfurter Buchmesse 2004... Eigentlich ja gerade mal zwei Jahre her, aber mir kommt das schon wieder wie eine Ewigkeit vor.
Im Gegensatz zu meinem Leben scheint es in deinem in der letzten Zeit ja arg turbulent zur Sache gegangen zu sein... und ich kann nicht eben
behaupten, dass ich gerne mit dir tauschen würde.
Manche Menschen gewinnen in der Lotterie, andere ziehen die Arschkarte. Das ist Gottes krankes Spiel. Irgendwie habe ich es wohl aufgegeben, darin
einen Sinn entdecken zu wollen.
Gläubige oder esoterisch denkende Zeitgenossen könnten ja jetzt vielleicht einwenden:
"Alles geschieht aus einem bestimmten Grund."
Aber irgendwie glaube ich das nicht. Jedenfalls nicht heute. Ich bin in letzter Zeit ziemlich ratlos und kann keinen sinnvollen Grund für all das
hier erkennen, also sitze ich nur rum und warte darauf, dass die verlorengegangene Ideallinie zu mir zurückkommt. Das ist langweilig, aber natürlich
deutlich besser als Hodenkrebs. (Ähm ja, dann will ich mich mal besser in nächster Zeit nicht mehr so laut über mein Schicksal beklagen...)
Ich wünsch dir natürlich das Allerbeste für deine Zukunft, aber ich fürchte, das macht keinen großen Unterschied.
Zu Indien: Mich schrecken schon die Filme mit Sharuk Khan ab, daher ist mein Bedarf, da hin zu reisen, ohnehin nicht besonders hoch.
Was hat dich eigentlich dazu getrieben? Einfach nur als Abenteuer-Urlaub, Bildungsreise, oder doch eher so ne Art Sinnsuche?
| Zitat | | Nachdem ich mich erinnere das eher skurrile originale 'Unity III' seinerzeit gelesen und besprochen zu haben (hab sogar noch
irgendwo 'nen Ausdruck ;-)), sollte ich das wohl von der vollkommen veränderten neuen Version auch tun. |
Ja, mach mal! Wenn es dir nicht zusagt, überweise ich dir die Lebenszeit, die du für das Lesen aufgewendet hast, auf ein Schweizer Nummernkonto
deiner Wahl.
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...
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Verfasst am: 13.11.2006 um 05:25 |
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High, @Calgmoth,
ich sammle eigentlich auch Krankheiten, aber bis auf Verdacht auf Hodenkrebs bin ich diesbezüglich noch nicht weitergekommen.
Und auch da hatte ich eher den Verdacht, dass das KH, in dem ich damals lag, nur 'nen Grund suchte, den teuren Kernspintographen mal auszulasten und
musste mich wegen der Hodenuntersuchung da fast 'ne dreiviertelstunde reinlegen
War aber ganz interessant. Das war so'n altes Ding (war vor über 15 Jahren), das hörte sich da noch an, als wäre man in einem
Schlagzeugsolokonzert.
Machen die das heute noch immer so oder wie untersuchen die das jetzt?
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MAUS
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Verfasst am: 13.11.2006 um 09:33 |
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Hallo, Calgmoth!
Ich bin noch nicht lang genug dabei, um mich an Dich zu erinnern. Jedenfalls wünsch ich Dir ganz viel Kraft für die nächsten Jahre in Ungewißheit,
Menschen, die Dir dabei zur Seite stehen, und natürlich, daß der Krebs endgültig besiegt ist!
Was ist eigentlich in Indien passiert, daß Du Inder kollektiv nicht magst?
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Kebap
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Verfasst am: 13.11.2006 um 20:16 |
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| Zitat | Original von dian
| Zitat | | Nachdem ich mich erinnere das eher skurrile originale 'Unity III' seinerzeit gelesen und besprochen zu haben (hab sogar noch
irgendwo 'nen Ausdruck ;-)), sollte ich das wohl von der vollkommen veränderten neuen Version auch tun. |
Ja, mach mal! Wenn es dir nicht zusagt, überweise ich dir die Lebenszeit, die du für das Lesen aufgewendet hast, auf ein Schweizer Nummernkonto
deiner Wahl. |
Wann musstest du das letzte Mal jemandem seine Lebenszeit zurückerstatten?
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dian
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Verfasst am: 15.11.2006 um 12:24 |
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Nee nee, das Angebot gilt nur für Calgmoth, weil der's vermutlich nötiger hat als du. Üblicherweise bekommen enttäuschte Leser allerhöchstens
ihr Geld zurückerstattet. :D
(aber da es den meisten Leuten peinlich ist, von einem armen Autor wie mir Almosen anzunehmen, hat sich bisher noch keiner beklagt.)
Und wenn Calgmoth, obwohl er sich damals durch das alte Unity 3 gequält hat, tatsächlich so verrückt ist, sich auch noch das neueste Werk von mir
runterzuholen, dann bin ich eigentlich relativ zuversichtlich, dass er die dafür aufgewendete Zeit nicht als vergeudet ansehen wird...
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hopeless
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Verfasst am: 15.11.2006 um 13:31 |
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joa uns wurde in der chemie-vorlesung hodenkrebs beinahe angepriesen, so gut wie das heilbar ist.
(http://de.wikipedia.org/wiki/Cisplatin)
und nachher kann man wunderbar die tour de france gewinnen.. den vermuteten zusammenhang weiß ich jetzt allerdings nichtmehr.
von indien kannst du meinetwegen auch ein bisschen mehr erzählen, dankö.
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Lonewolf
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Verfasst am: 15.11.2006 um 13:56 |
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Da sich Calgmoths Indienannekdoten größtenteils mit Magen-Darm-Komplikationen und auf die Straße scheißenden Indern beschäftigen, solltet ihr
vielleicht nicht zuviel erwarten
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...
Beiträge: 4247
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Verfasst am: 16.11.2006 um 03:20 |
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Mich würd' auch viel mehr interessieren, was ein halbwegs vernünftiger Mensch in Indien will!?!
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Calgmoth
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Verfasst am: 22.11.2006 um 16:37 |
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[QUOTE]Frankfurter Buchmesse 2004... Eigentlich ja gerade mal zwei Jahre her, aber mir kommt das schon wieder wie eine Ewigkeit vor.[/QUOTE]
Stimmt. Bring' das erinnerungstechnisch mittlerweile auch durcheinander wann ich denn nun da war, wenn ich das Leuten erzählen sollte, die häufiger
da sind...
[QUOTE]Im Gegensatz zu meinem Leben scheint es in deinem in der letzten Zeit ja arg turbulent zur Sache gegangen zu sein... und ich kann nicht eben
behaupten, dass ich gerne mit dir tauschen würde.
Manche Menschen gewinnen in der Lotterie, andere ziehen die Arschkarte. Das ist Gottes krankes Spiel. Irgendwie habe ich es wohl aufgegeben, darin
einen Sinn entdecken zu wollen.[/QUOTE]
Turbulent würde ich nicht sagen. Das ist das einzig relevante - gut, ich hab zwei Tolkien-Vorträge veröffentlicht, aber mehr war nun wirklich
nicht. Und mangels Schmerzen - und dank der privaten Krankenversicherung [größtes Einzelzimmer im Krankenhaus und extrem schnelle OP] war der Krebs
eher ziemlich interessant als wirklich beängstigend. Aber die Beschäftigung mit der potentiell tödlichen Krankheit ist doch näher als bisher,
man kriegt's halt leider nicht von der eigenen Person weg, obwohl man's eigentlich wie 'n nasses Hemd ausziehen können sollte ;-).
[QUOTE] War aber ganz interessant. Das war so'n altes Ding (war vor über 15 Jahren), das hörte sich da noch an, als wäre man in einem
Schlagzeugsolokonzert.
Machen die das heute noch immer so oder wie untersuchen die das jetzt?[/QUOTE]
Ich hab meinen ertastet. Das ist eh die Grundlage. [An alle 20-40 Leser: Das schadet nicht. Höchstens wenn ihr was findet und in Panik geratet. DasDing tut in der Regel nicht weh, und ist lediglich als *Verhärtung* gegenüber dem *normalen* weichen Hodengewebe erkennbar.]
Der Urologe benutzt dann Ultraschall. Metastasen in Bauch, Lunge und ggf. Hirn werden dann computer- kernspintomographisch festgestellt, das geht
mittlerweile recht leise und flott. Es gibt nur ein abgedrehtes, warmes Kontrastmittel ins Blut... ;-). Das macht 'n bißchen Spaß, gibt aber leider
'nen bitteren Geschmack im Mund...
Zu Indien:
Na ja, das war eigentlich die Idee eines Freundes, der letztes Jahr bereits Monate in Neuseeland und Thailand verbracht hat, und da ich schon immer
irgendwie dachte, dass es interessant sein könnte, 'mal was anderes zu sehen, und er auf die Idee kam, nach Indien zu gehen, bin ich eben
mitgegangen. Technisch gesehen ist das auch keine schlechte Wahl, da im Prinzip durchgehend englischsprachig. China, was mich z. B. auch noch
interessiert, ist sprachlich stressiger.
Als nun extrem überzeugter Ungläubiger jedweder Couleur [so ist der Umstand, dass ICH Krebs habe, natürlich ein wesentliches Argument für dieNichtexistenz Gottes ;-)] muss der Hinduismus auf mich natürlich extrem hinterwäldlerisch wirken - obwohl mir die fundiert in die Weltanschauung
eingearbeitete Herabwürigung der Frau durchaus Respekt abnötigt.
Sinnsuche war's also in keiner Weise.
Aber es war grundsätzlich eigentlich nicht gänzlich schlecht. Darjeeling, wo wir knapp über 'ne Woche waren, war angenehm, da 2500 Meter hoch und
kühl ;-).
Und das Taj Mahal sieht auch ganz toll aus ;-).
@MAUS:
Inder mag man eigentlich recht schnell kollektiv nicht. Man bekommt immer die gleichen Fragen gestellt, wenn man denn 'mal selbst keine Fragen
stellt: 'Where do you come from?' 'Do you like India?', 'Are you married?' Do you have children?' Irgendwann geht einem das auf den Sack.
Weiter betrachten Inder einen ob der (leider) deutlich erkennbaren nicht-indischen Herkunft als Freiwild. Will heißen Bettler, betrügerische
Rikscha-Fahrer und Idioten tun das. Weiter sind Inder kollektiv der Auffassung dass Inder in Hemd, Krawatte und Anzug unglaublich gut aussehen würden
- eine Ansicht, die ich nicht teile ;-).
Das schlimmste ist, dass überall so viele sind. Die Milliarde sieht und riecht man auf den Straßen und in öffentlichen Gebäuden auch ;-).
Und wenn man, wie ich, eh eher Misanthrop ist, dann nerven einen Menschenmassen mehr - und machen auch nervös, insbesondere auf Bahnsteigen u. ä.
@hopeless:
[QUOTE]und nachher kann man wunderbar die tour de france gewinnen.. den vermuteten zusammenhang weiß ich jetzt allerdings nichtmehr.[/QUOTE]
Lance Armstrong hat(te) Hodenkrebs ;-). Sogar Metastasen im Hirn und daher nur noch 'ne Überlebenschance von gut 40%...
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...
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Verfasst am: 23.11.2006 um 03:55 |
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Nur noch mal so zur Beruhigung:
Bevor Ihr Euch jetzt allen an den Eiern rumkrault und 'ne Verhärtung feststellt:
Laßt die Knarre im Schrank, das ist noch kein Grund, mit dem Amoklauf zu beginnen.
Zum einen wäre der Krebs relativ harmlos, wie @Calgmoth schon schrieb, und zum anderen:
Ich hab' da ja auch 'ne Verhärtung gehabt (und auch schon bei anderen welche ertatstet:D ), das muß wirklich gar nix heißen. Die Urologen haben
mir gesagt, dass war bei mir auch ggf. nur irgend 'ne Ablagerung, die man mal nach 'ner Erkältung oder Blasenentzündung kurzfristig hat.
Kann also auch was völlig harmloses sein.
Aber untersuchen lassen sollte man das dann schon von 'nem Arzt.
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hopeless
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Verfasst am: 23.11.2006 um 14:18 |
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@calgmoth: ja, hatte er. in dem zusammenhang wollte der professor was unterstellen, das die behandlung bzw die medikamente ihm da einen
"systematischen" vorteil verschafft haben. wie auch immer.
gibts in indien denn keine sichtbare subkultur oder sowas? ich mein bei einer milliarde menschen sind zwangsweise auch solche dabei, die ich als
vernünftig bezeichnen würde.. sieht man vielleicht zwischen den anzügen nicht so gut.
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Calgmoth
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Verfasst am: 23.11.2006 um 18:17 |
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[QUOTE]gibts in indien denn keine sichtbare subkultur oder sowas?[/QUOTE]
Hm, na ja, in Darjeeling gab's haufenweise 'coole' rauchende bengalische Jugendliche [ab und zu mit ganz ansehnlichen 'Freundinnen', mit denenman offen 'rumhing, was man da sonst gar nicht sieht], wenn du das meinst, ansonsten halt ab und zu indische Touristen (insbesondere auf den
Andamanen) - die auch wie Touristen aussahen.
Aber irgendein differenziertes subkulturelles Spektrum konnte ich nicht ausmachen. Höchstens zwischen 'uniformiert und bewaffnet' und dem Rest.
Krawatten & Anzüge scheinen für jeden Inder das Kleidungsideal zu sein, unabhängig vom ggf. vorhandenen Einkommen.
Muss aber auch zugeben, dass ich nur sehr kurz in Delhi und Kalkutta war, und der Ort, wo man westlichen Kram wirklich ganz stark ausgeprägt bekommt,
Mumbai (vormals Bombay) ist, wo ich nicht war.
Dazu kommt noch, dass wir grundsätzlich in billigsten Budget-Unterkünften abgestiegen sind, d. h. viel Geld zur Ausbildung irgendwelcher
Beschäftigung die nicht aus Betteln, Langeweile und dem Verkauf von unsinnigem Kitsch oder nicht zum Verzehr geeigneten Nahrungsmitteln besteht
(insbesondere Wasser) gibt's da eigentlich nicht.
Diese dämliche Angewohnheit der Inder Straßen oder Städte umzubenennen macht sie auch unsympathisch. Gut, in der BRD gibt's meines Wissens auch
keine der einst zahlreichen Hermann-Göring-Straßen mehr (die gab's dann aber auch nur 'n paar Jahre), aber es doch eigentlich extrem unpraktisch
und setzt sich insbesondere bei Städten nicht durch.
Bombay ist jetzt Mumbai und Kalkutta schreibt sich Kolkota. Was ein Unterschied.
Abschließend noch meine Lieblingsschrulle:
Der Bürokratiewahn: Das grüne Formular zum Umwechseln von Geld. Der Antrag auf Ausstellung einer Bahnfahrkarte. Dagegen: Das extrem unpraktische
Kassieren in Bussen während der Fahrt wenn die Passagiere sich im wörtlichen Sinn stapeln. Meine Visa-Nummer und Reisepassnummer kannte ich
auswendig - sinnvoll bei der Häufigkeit mit der die verlangt wurden. Wirklich geil war, dass die die in 'nem Internetcafé wollten ;-).
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Verfasst am: 24.11.2006 um 03:45 |
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| Zitat | Original von Calgmoth
Diese dämliche Angewohnheit der Inder Straßen oder Städte umzubenennen macht sie auch unsympathisch. Gut, in der BRD gibt's meines Wissens auch
keine der einst zahlreichen Hermann-Göring-Straßen mehr (die gab's dann aber auch nur 'n paar Jahre), aber es doch eigentlich extrem unpraktisch
und setzt sich insbesondere bei Städten nicht durch.
Bombay ist jetzt Mumbai und Kalkutta schreibt sich Kolkota. Was ein Unterschied.
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Hier in Deutschland ist doch sogar Karl Marx in Karl Chemnitz umbenannt worden!:12:
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hopeless
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Verfasst am: 26.11.2006 um 14:29 |
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und vorher chemnitz in karl-marx, ja.
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