
Hallo zusammen. 
Da ich neu hier bin, wäre es vielleicht angebracht, sich mal vorzustellen; bin aber nicht unbedingt der große Dichter, also fasse ich mich mal kurz.
*g
Ich bin Leni, 15 Jahre alt, geboren am 13.08.1990 in Friedrichroda (Thüringen). Ich lebte dort bis Anfang 2006 und bin nun in den Westen umgesiedelt.
Auch, wenn Hamburg eine schöne Stadt ist, vermisse ich den Thüringer Wald schon sehr. 
Die meisten Leute sagen, ich hab' einen an der Waffel; und das stimmt auch, aber ich kann es in Grenzen halten.
Zu meinen Freizeitbeschäftigungen zählen Webdesign, tolle Musik hören und lernen. Lernen? Nein, nicht für die Schule..eher für mich selbst. :D
Vor allem interessiere ich mich für Chemie..aber auch Mathematik, Informatik und co. sind außerhalb der Schule wirklich sehr unterhaltsam.. *g
In letzter Zeit träume ich oft.. über das Leben..und..von harlequinn :12:, den ich hiermit auch ganz lieb grüße.. (MAX DU BIST DER TOLLSTE!)
Euch wünsche ich dann noch einen schönen Tag und tolle Ostertage..
Mit frechem Grinsen, Leni :P
Ein herzliches willkommen von mir, Leni.
Ich denke du wirst dich hier sehr schnell wohlfühlen, denn hier gibt es jede Menge Leute, die einen an der Waffel haben (ich zähle mich selbst da
gleich doppelt mit dazu). Also willkommen daheim!
Du kennst @harlequinn?
Der hat sich ja schon ewig nicht mehr sehen lassen.
Hi Leni, willkommen im Forum!
Ich bin übrigens auch Naturwissenschaftler, ich studiere Informatik (mit sehr viel Mathe) mit Nebenfach Musikwissenschaft.
Was hörst du denn für "tolle Musik"? Nenn mal ein paar Beispiele!
...übrigens tolle Signatur, ich liebe Tentakel!
("Iä, Iä, Cthulhu fhtagn!")
webdesigner(in?) ist immer gut 
willkommen hier und an der stelle auch ma re harle
Lol, ich kenne ja hier kaum jemanden außer Max *g
Ich schreibe mit ihm oft über MSN und will ihn im Sommer besuchen.. ^^
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Danke übrigens an alle für die nette Begrüßung :D
also musikalisch steckt da noch potential drin :] aber prima, ich bin ja hier als chemiestudent bisher der einzige für die quote gewesen 
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herzlich willkommen auch von mir!
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Naja was soll ich sagen....
so arg gross sind die Unterschiede zwischen Queen und Blind Guardian doch gar nicht.
Die einen können halt nicht genug davon bekommen, den anderen geht das Zeug übelst auf den Geist. 
Was aber wohl irgendwie auf so ziemlich jede Musik zutrifft.
Ach so... natürlich auch ein herzliches willkommen von mir, Leni!
Und welcome back, harlequinn!
Jau, hallo, @Leni!
Gerade schon gesehen, daß sich @Harlequinn auch mal wieder blicken läßt.
Im übrigen, @Yog - Sothoth:
Informatik ist afaik keine Naturwissenschaft, aber Mathematik ganz bestimmt nicht. Mathematik gehört in die Rubrik "Philosophie". Da bin ich mir
ziemlich sicher!
nur weil mathematiker auch philosophen sein können...? son käse. dann lieber die mathematik allein stehen lassen.
@leni: die genannten sind so die extrem populären rockbands, deshalb meinte ich vor allem, dass du da sicher bei weniger bekannten bands noch viel
gutes finden kannst. abgesehen davon mag ich u2 nicht 
Also ich sag, Mathematik ist ne Spielerei für nicht so hundertprozentig Lebenstaugliche, mit der sie die Zeit bis zum Tod herumbringen können, ohne sich allzuviel mit der Realität befassen zu müssen :D
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@Arne: Ich würde zu den Naturwissenschaften die Wissenschaften zählen, bei denen es im Wesentlichen um das geht, was nachweisbar ist, also basierend
auf Logik.
Die Mathematik und die Philosophie zähle ich zu den reinen Naturwissenschaften,
die Physik nur als unvollkommene NW, da man nur mit Beobachtungen arbeitet,
und die Informatik genauso, da sie sich einerseits sehr stark mit Korrektheit und Nachweisbarkeit beschäftigt (pro),
andererseits aber auch willkürliche Konventionen eine große Rolle spielen (contra).
Musik könnte auch eine (unvollkommene) Naturwissenschaft sein, wenn man mit mathematischer Axiomatik arbeiten würde.
Wie kann man ohne Beoabchtung arbeiten, yog?
Mit logischem Denken.
Die Physik beobachtet nur, es werden Modelle aufgestellt, die versuchen nah an der Wirklichkeit zu sein,
es kommt aber immer wieder vor dass man feststellt, dass die Realität nicht nach diesem Prinzip funktioniert.
Logik dagegen ist so aufgebaut, dass man damit wahre Aussagen machen kann, die also auf jeden Fall gültig sind.
Haha, ja, aber auch "Logik" ist nur ein Wort - die Methodik wird durch Worte vermittelt, wird subjektiv formuliert, rezipiert und umgesetzt. Auch um
überhaupt etwas logisch folgern zu können, muss man wahrnehmen - man braucht ein gewisses Erfahrungsspektrum.. und ja.. im Grunde sind a priori
Erfahrung nur verallgemeinerte a posteriori Erfahrung...
Desweiteren behaupte ich einfach mal vorerst unbegründet, dass eine "Wahrheit" nicht existiert.
Zur Physik:
Naja, jedes Modell vereinfacht.. die Reize, die durch die verbale Reproduktion eines Sachverhalts entstehen sind weitaus weniger prägnant als das,
was tatsächlich wahrgenommen wurde.
Was ist schon real(ität)?
Etwas einheitliches mit Sicherheit nicht,.. darüberhinaus ist etwas "reales", wie vermutlich ein Naturgesetz nicht einmal konstant. In einigen
Milliarden Jahren zerreisst das Universum wahrscheinlich und naja,.. that was it 
Interessant wird es beim Kausalitätsprinzip und den Gegenargumenten der Physik, aber das lass ich vorerst so stehen, es kommt schließlich auch auf
die Art und Weise der Betrachtung und Kategorisierung an.
So ist es nach Aristoteles: "Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht."
Mensch - sind wir ungebildet.
Also ich steh zur Zeit auf den Unwahrscheinlichkeitsbeweis.
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)
Aber "Logik", zumindest das, was wir als Logik allgemein bezeichnen, ist ja auch eine Didaktik der Philosophie, d.h. Mathematik, die auf Logik
aufbaut mit Axiomen ist zumindest didaktisches Mittel, das auch in der Philosophie genutzt werden kann. Ich meine daher immer noch, daß man Mathe
eher der Philosophie zuordnen sollte, weil sie ja nix mit der Naturbeobachtung zu tun hat.
Wir verwenden allerdings diese Logik aus der Mathematik, um uns naturwissenschaftliche Probleme erklären zu können. Allerdings, wie wir mittlerweile
wissen, ist die auch nur bis zu einem bestimmten Punkt geeignet, alle Beobachtungen zu erklären, aber etwas anderes steht uns zur Zeit afaik nicht
zur Verfügung und ist wahrscheinlich auch zu kompliziert für unser menschliches Gehirn zur Zeit noch.
@Maria:
Der Beweis ist aber wirklich gut, den muß ich mir merken, wenn mich mal wieder jemand mit irgendeiner Logik nervt, die ich nicht einsehen oder
sonstwie wahrhaben will.
Scheiße, sowas hätte ich auch schon früher gerne im Mathe - LK gebracht.
@arne: So kann man das natürlich auch sehen. Immerhin stimmen wir darüber ein,
dass Mathematik und Philosophie sich ähnlicher sind als Mathematik und Physik.
Was genau ist das eigentlich für ein Unwahrscheinlichkeitsbeweis?
Hat das was mit Chaostheorie zu tun?
Ja, ist schon richtig, Arne, aber logische Prozesse können nur über Worte nachvollzogen und aufgebaut werden... Es ging primär darum, ob man ohne
Betrachtung arbeiten kann - Yog antwortete "mit logischem Denken", doch ist Betrachtung Fundament der Logik, denn ohne Betrachtung wären wir nicht
dazu in der Lage zu formulieren.
Darüberhinaus:
Nur, weil wir formulieren können, heißts noch lange nicht, dass die Wirkung des Wahrgenommennen einheitlich ist. Insofern hat jeder seine Wahrheit,
seine Realität...
Wenn ich "Baum" sage, mache ich keinen Baum - ich sorge im besten fall dafür, dass der Empfänger meiner Worte sich einen Baum vorstellt, doch
dieser Baum wird bei jedem Menschen anders aussehen.. ein Grund um auch die "objektive" Realität der Sprache anzuzweifeln.
42.
das ist nur ein schlechter Witz @Yog-Sothoth,
klick das Wort an.
@harlequinn: Es ging um Beobachtung, nicht Betrachtung.
Klar kann man eine Gleichung betrachten, aber schon mal eine Gleichung beobachtet? 
@Maria: Mit 'nem Pottwal oder 'nem Blumentopf würde das nicht funktionieren ^^
42.
Übertrag das mal auf die Sprache.. die tollen Phononen kannste auch nicht sehen. Daher hat sich der Begriff des "Betrachtens" in meinen Augen automatisch expandiert. Der Vergleich hinkt irgendwie, obwohl er nichtmal Beine hat.
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@harlequinn: Ich verstehe nicht ganz worauf du hinaus willst.
@leni
hmm webdesign kannste dann auch php coden und sowas?
Das finde ich irgendwie schade, yog - was denkst du denn worauf ich hinaus will?
Keine Ahnung, sag du es mir, wenn du an einer Fortsetzung der Diskussion Interesse hast. ^^
(und falls Leni nichts gegen die Zweckentfremdung dieses Threads hat)
@Soulmirror:
Naja, ich kann includen, mehr aber auch nicht *g
bin mehr der Grafik-Spezi...
aber Layouts coden passt schon 
@Yog-Sothoth:
Natürlich habe ich nichts dagegen, schreibt ruhig weiter.
Ich mach' jetzt ein bisschen Kram für die Schule; hab' nämlich morgen keine Ferien :09:
Lg
:12: Ich hab' morgen auch wieder Uni...
ich ebenso.. wollen wir stundenplan-schwanzvergleich machen? 
ich nicht :D
(und irgendwie frage ich mich immer mehr, ob ich sie überhaupt noch mal haben werde.)
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also mindestens einer von euch beiden versteht mich falsch.. die klamotten bleiben an! :P und wenn du stunden und nicht schwänze meinst, maria - du wirst doch nicht hinwerfen, hm?
Ich glaube nicht dass ich mich als optimistischen Pessimisten bezeichnen
könnte,
wenn ich dich falsch verstanden habe.
Welcher Trottel wirft schon ein funktionierendes Studium im 6. Semester einfach so aus schlechter Laune hin? Da würde man sich ja seine GEILE ZUKUNFT
versauen.
Ich will doch mal in ne piekfeine Psycho-Siedlung ziehen *löl*
Ich hab´mein Studium im 7. Semester hingeschmissen, aber das war auch Theologie und hat auch noch ein klein bisschen mit Gewissen zu tun.
Da braucht Ihr Physiker, Chemiker, Informatiker oder Musiker ja nix von bei Eurem Studium.
...kommt drauf an wie man's sieht:
Der Leiter von dem Jugendzentrum, in dem ich meinen Zivildienst geleistet habe
hat übrigens auch erst Informatik studiert und dann abgebrochen.
Wahrscheinlich hat er sich gedacht dass der Menschheit weitaus mehr geholfen ist
wenn er im sozialen Bereich tätig ist als wenn er irgendwelche Algorithmen optimiert.
Ich persönlich würde eine Tätigkeit im sozialen Bereich allerdings wahrscheinlich nervlich nicht durchstehen.
genau und am ende arbeiten wir alle beim gleichen werk und wohnen in der gleichen krupp-siedlung und versuchen uns dann gegenseitig im abreißen unseres piekfein-häuschens zu übertreffen :D
Arbeiten???
In einem Werk???
Mein Gott, @hopeless, hast Du optimistische Zukunftsvorstellungen!
für mich wär das eher apokalypse.. ansichtssache.
Nein, also ich sehe meine Zukunft im Raumpflegegewerbe :D
Ach sorry Leute, das war mal wieder ich, die das einloggen verschlampt hat.
Und @Yog, Informatikerin zu werden hatte ich auch mal vor, aber wenn ich was programmiere, fluche ich permanent durch die Gegend, wenn der
"gottverreckte Scheißdreck net funzt" - was ja erstmal immer der Fall ist.
Nein, nein, das wäre nicht gut für mein Seelenheil 
@maria: Bin auch nicht so sicher ob Informatik das richtige ist, irgendwie drück ich mich inzwischen immer vor'm Programmieren.
Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte mal was programmiert habe. 
ich gestern die mikrowelle.. info hat mich immer n bisschen abgeschreckt, aber hey, immerhin haben wir noch pascal gelernt 
Stimmt, so hoch komplizierte Geräte wie Mikrowelle bekomme´ich auch nicht gebacken.
Bin schon froh, daß ich halbwegs weiß, wie ich meine Handynummern eingeben kann.
Aber beim Funktelefon, daß wir hier zu Hause haben als Festanschluß, überfordert mich schon wieder.
@ yog
Ich wollte im Grunde nur klarstellen, dass ein Arbeiten - egal in welchem Bereich - ohne Beobachtung oder Betrachtung. . Anschauung oder wie auch
immer man will.. nicht möglich ist.
Klar, Betrachtung und Anschauung sind überall wichtig,
aber das ist ja was anderes als Beobachtung, worauf sich die Physik - im Gegensatz zur Mathematik - hauptsächlich stützt.
Natürlich ist in der Physik auch die Anschauung wichtig, Photonen kann man ja, wie du bereits sagtest, nicht so direkt beobachten,
man kann nur aus anderen Beobachtungen schließen, dass es sie wahrscheinlich gibt.
Na, ich hatte das wegen der Phononen gesagt.. Das sind quasi-Teilchen in der Festkörperphysik, die "entstehen", wenn Schall auf einen Kristall
bspw. trifft und Gitterschwingungen auslöst.
Du hast mich aber immernoch nicht verstanden - was ich dir mitteilen will ist, dass sowohl Betrachtung, als auch Anschauung, als auch Beobachtung
Fundament für ->jede<- Interaktion zwischen Menschen ist, denn ohne Sprache - keine für uns Menschen realisierbare Interaktion. Dass dazu auch die
Wissenschaften gehören, ist wohl selbstverständlich.
Stimmt, ich dachte du hättest die Begriffe Betrachtung, Anschauung und Beobachtung als äquivalent vorausgesetzt.
Für die Physik ist deine Aussage ja ziehmlich klar, inwiefern sie jetzt auf die Mathematik / Logik zutrifft,
darüber muss ich mir erst mal Gedanken machen, bevor ich irgendwas unüberlegtes verzapfe. 
...ach so, wo (falls ja) siehst du eigentlich den Unterschied zwischen Betrachtung und Anschauung,
bevor wir wieder sinnlos aneinander vorbeireden?
Die scheinen mir relativ ähnlich, wenn nicht gar synonymisch zu sein.