
Dabei war er sich damals in der Schule noch so sicher, dass ihm eine Olimpia nie passieren könnte.
Doch er wusste, es war Zeit, zu handeln. Es musste etwas getan werden. und der Erfolg hinge von ihm ab.
Er fing damit an, Destina's Bild zu zerreißen..
Gabriel war wie betäubt, er merkte nicht einmal, wie er sich beim Zerreißen des Bildes eine Wunde in seinen Finger schnitt und wie das Blut von
seinem Finger ran,
wie es lautlos auf den Fetzen mit Destinas Kopf plätscherte, die Haare auf der Schwarz-Weiß-Aufnahme rot ausfüllend...
Und rothaarig war sie nie, solage er sie kannte.
Er blickte auf das Bild, Wut ging in Verzweiflung über und brachte ihn zum weinen.. Er kauerte sich in die dunkelste Ecke seines Zimmers und harrte dort aus.
Warum Gabriel sich in Destina verliebt hatte, wusste er bis zuletzt nicht: nicht, als ihm diese rothaarige Kommissarin den Zettel aus dem
Physik-Seminar vorlegte und fragte, ob das seine Handschrift sei, nicht, als Destinas Genossen ihn auf der Beerdigung links liegenließen und auch
nicht, nachdem ihm klar geworden war, dass er nicht Destina, sondern ein Bild von ihr geliebt hatte. Dabei war er sich damals noch so sicher, dass ihm
eine Olimpia nie passieren konnte. Doch er wußte, es war Zeit zu handeln. Es mußte etwas getan werden. und der Erfolg hinge von ihm ab.
Er fing an, Destina`s Bild zu zerreißen..Gabriel war wie betäubt, er merkte nicht einmal, wie er sich beim zerreißen des Bildes eine Wunde in
seinen Finger schnitt und wie das Blut von seinem Finger ran,
wie er lautlos auf den Fetzen mit Destinas Kopf plätscherte, die Haare auf der Schwarz-Weiß-Aufnahme rot ausfüllend.. Und rothaarig war sie nie,
solange er sie kannte. Er blickte auf das Bild, Wut ging in Verzweiflung über und brachte ihn zum weinen.. Er kauerte sich in die dunkelste Ecke
seines Zimmers und harrte dort aus.
Dabei gingen ihm die Erinnerungen an sie durch den Kopf.
Sie liessen ihn nicht los, die vielen schönen Augenblicke, die sie zusammen einst erlebt hatten.
Warum Gabriel sich in Destina verliebt hatte, wusste er bis zuletzt nicht: nicht, als ihm diese rothaarige Kommissarin den Zettel aus dem
Physik-Seminar vorlegte und fragte, ob das seine Handschrift sei, nicht, als Destinas Genossen ihn auf der Beerdigung links liegenließen und auch
nicht, nachdem ihm klar geworden war, dass er nicht Destina, sondern ein Bild von ihr geliebt hatte. Dabei war er sich damals noch so sicher, dass ihm
eine Olimpia nie passieren konnte. Doch er wußte, es war Zeit zu handeln. Es mußte etwas getan werden. und der Erfolg hinge von ihm ab.
Er fing an, Destina`s Bild zu zerreißen..Gabriel war wie betäubt, er merkte nicht einmal, wie er sich beim zerreißen des Bildes eine Wunde in
seinen Finger schnitt und wie das Blut von seinem Finger ran,
wie er lautlos auf den Fetzen mit Destinas Kopf plätscherte, die Haare auf der Schwarz-Weiß-Aufnahme rot ausfüllend.. Und rothaarig war sie nie,
solange er sie kannte. Er blickte auf das Bild, Wut ging in Verzweiflung über und brachte ihn zum weinen.. Er kauerte sich in die dunkelste Ecke
seines Zimmers und harrte dort aus.
Dabei gingen ihm die Erinnerungen an sie durch den Kopf. Sie liessen ihn nicht los, die vielen schönen Augenblicke, die sie zusammen einst erlebt
hatten. Er überlegte kurz, wann das war, als sie ihm das erste Mal begegnete.
Warum Gabriel sich in Destina verliebt hatte, wusste er bis zuletzt nicht: nicht, als ihm diese rothaarige Kommissarin den Zettel aus dem
Physik-Seminar vorlegte und fragte, ob das seine Handschrift sei, nicht, als Destinas Genossen ihn auf der Beerdigung links liegenließen und auch
nicht, nachdem ihm klar geworden war, dass er nicht Destina, sondern ein Bild von ihr geliebt hatte. Dabei war er sich damals noch so sicher, dass ihm
eine Olimpia nie passieren konnte. Doch er wußte, es war Zeit zu handeln. Es mußte etwas getan werden. und der Erfolg hinge von ihm ab.
Er fing an, Destina`s Bild zu zerreißen..Gabriel war wie betäubt, er merkte nicht einmal, wie er sich beim zerreißen des Bildes eine Wunde in
seinen Finger schnitt und wie das Blut von seinem Finger ran,
wie er lautlos auf den Fetzen mit Destinas Kopf plätscherte, die Haare auf der Schwarz-Weiß-Aufnahme rot ausfüllend.. Und rothaarig war sie nie,
solange er sie kannte. Er blickte auf das Bild, Wut ging in Verzweiflung über und brachte ihn zum weinen.. Er kauerte sich in die dunkelste Ecke
seines Zimmers und harrte dort aus.
Dabei gingen ihm die Erinnerungen an sie durch den Kopf. Sie liessen ihn nicht los, die vielen schönen Augenblicke, die sie zusammen einst erlebt
hatten. Er überlegte kurz, wann das war, als sie ihm das erste Mal begegnete. Es bedurfte einige Zeit, bis er sich daran erinnern konnte.
Schliesslich war er nicht mehr der Jüngste.
Warum Gabriel sich in Destina verliebt hatte, wusste er bis zuletzt nicht: nicht, als ihm diese rothaarige Kommissarin den Zettel aus dem
Physik-Seminar vorlegte und fragte, ob das seine Handschrift sei, nicht, als Destinas Genossen ihn auf der Beerdigung links liegenließen und auch
nicht, nachdem ihm klar geworden war, dass er nicht Destina, sondern ein Bild von ihr geliebt hatte. Dabei war er sich damals noch so sicher, dass ihm
eine Olimpia nie passieren konnte. Doch er wußte, es war Zeit zu handeln. Es mußte etwas getan werden. und der Erfolg hinge von ihm ab.
Er fing an, Destina`s Bild zu zerreißen..Gabriel war wie betäubt, er merkte nicht einmal, wie er sich beim zerreißen des Bildes eine Wunde in
seinen Finger schnitt und wie das Blut von seinem Finger ran,
wie er lautlos auf den Fetzen mit Destinas Kopf plätscherte, die Haare auf der Schwarz-Weiß-Aufnahme rot ausfüllend.. Und rothaarig war sie nie,
solange er sie kannte. Er blickte auf das Bild, Wut ging in Verzweiflung über und brachte ihn zum weinen.. Er kauerte sich in die dunkelste Ecke
seines Zimmers und harrte dort aus.
Dabei gingen ihm die Erinnerungen an sie durch den Kopf. Sie liessen ihn nicht los, die vielen schönen Augenblicke, die sie zusammen einst erlebt
hatten. Er überlegte kurz, wann das war, als sie ihm das erste Mal begegnete. Es bedurfte einige Zeit, bis er sich daran erinnern konnte.
Schliesslich war er nicht mehr der Jüngste.
Es war seiner Zeit, als er in Leiden sein Studium aufnahm.
Warum Gabriel sich in Destina verliebt hatte, wusste er bis zuletzt nicht: nicht, als ihm diese rothaarige Kommissarin den Zettel aus dem
Physik-Seminar vorlegte und fragte, ob das seine Handschrift sei, nicht, als Destinas Genossen ihn auf der Beerdigung links liegenließen und auch
nicht, nachdem ihm klar geworden war, dass er nicht Destina, sondern ein Bild von ihr geliebt hatte. Dabei war er sich damals noch so sicher, dass ihm
eine Olimpia nie passieren konnte. Doch er wußte, es war Zeit zu handeln. Es mußte etwas getan werden. und der Erfolg hinge von ihm ab.
Er fing an, Destina`s Bild zu zerreißen..Gabriel war wie betäubt, er merkte nicht einmal, wie er sich beim zerreißen des Bildes eine Wunde in
seinen Finger schnitt und wie das Blut von seinem Finger ran,
wie es lautlos auf den Fetzen mit Destinas Kopf plätscherte, die Haare auf der Schwarz-Weiß-Aufnahme rot ausfüllend.. Und rothaarig war sie nie,
solange er sie kannte. Er blickte auf das Bild, Wut ging in Verzweiflung über und brachte ihn zum weinen.. Er kauerte sich in die dunkelste Ecke
seines Zimmers und harrte dort aus.
Dabei gingen ihm die Erinnerungen an sie durch den Kopf. Sie liessen ihn nicht los, die vielen schönen Augenblicke, die sie zusammen einst erlebt
hatten. Er überlegte kurz, wann das war, als sie ihm das erste Mal begegnete. Es bedurfte einige Zeit, bis er sich daran erinnern konnte.
Schliesslich war er nicht mehr der Jüngste.
Es war seiner Zeit, als er in Leiden sein Studium aufnahm.
Von seinen Eltern erhielt Gabriel keine Unterstützung:
Sein Vater hatte nur abfällig über sein Vorhaben geredet und ihn gefragt, wer denn nun den Bauernhof übernehmen soll,
während seine Mutter einfach nur schwieg, so wie sie das immer tat.
Warum Gabriel sich in Destina verliebt hatte, wusste er bis zuletzt nicht: nicht, als ihm diese rothaarige Kommissarin den Zettel aus dem
Physik-Seminar vorlegte und fragte, ob das seine Handschrift sei, nicht, als Destinas Genossen ihn auf der Beerdigung links liegenließen und auch
nicht, nachdem ihm klar geworden war, dass er nicht Destina, sondern ein Bild von ihr geliebt hatte. Dabei war er sich damals noch so sicher, dass ihm
eine Olimpia nie passieren konnte. Doch er wußte, es war Zeit zu handeln. Es mußte etwas getan werden. und der Erfolg hinge von ihm ab.
Er fing an, Destina`s Bild zu zerreißen..Gabriel war wie betäubt, er merkte nicht einmal, wie er sich beim zerreißen des Bildes eine Wunde in
seinen Finger schnitt und wie das Blut von seinem Finger ran,
wie es lautlos auf den Fetzen mit Destinas Kopf plätscherte, die Haare auf der Schwarz-Weiß-Aufnahme rot ausfüllend.. Und rothaarig war sie nie,
solange er sie kannte. Er blickte auf das Bild, Wut ging in Verzweiflung über und brachte ihn zum weinen.. Er kauerte sich in die dunkelste Ecke
seines Zimmers und harrte dort aus.
Dabei gingen ihm die Erinnerungen an sie durch den Kopf. Sie liessen ihn nicht los, die vielen schönen Augenblicke, die sie zusammen einst erlebt
hatten. Er überlegte kurz, wann das war, als sie ihm das erste Mal begegnete. Es bedurfte einige Zeit, bis er sich daran erinnern konnte.
Schliesslich war er nicht mehr der Jüngste.
Es war seiner Zeit, als er in Leiden sein Studium aufnahm.
Von seinen Eltern erhielt Gabriel keine Unterstützung:
Sein Vater hatte nur abfällig über sein Vorhaben geredet und ihn gefragt, wer denn nun den Bauernhof übernehmen soll,
während seine Mutter einfach nur schwieg, so wie sie das immer tat. Gabriel nahm damals all seinen Mut zusammen und zog von zuhause aus. Er begang
ein selbstständiges Leben, mehr oder weniger erfolgreich.
Warum Gabriel sich in Destina verliebt hatte, wusste er bis zuletzt nicht: nicht, als ihm diese rothaarige Kommissarin den Zettel aus dem
Physik-Seminar vorlegte und fragte, ob das seine Handschrift sei, nicht, als Destinas Genossen ihn auf der Beerdigung links liegenließen und auch
nicht, nachdem ihm klar geworden war, dass er nicht Destina, sondern ein Bild von ihr geliebt hatte. Dabei war er sich damals noch so sicher, dass ihm
eine Olimpia nie passieren konnte. Doch er wußte, es war Zeit zu handeln. Es mußte etwas getan werden. und der Erfolg hinge von ihm ab.
Er fing an, Destina`s Bild zu zerreißen..Gabriel war wie betäubt, er merkte nicht einmal, wie er sich beim zerreißen des Bildes eine Wunde in
seinen Finger schnitt und wie das Blut von seinem Finger ran,
wie es lautlos auf den Fetzen mit Destinas Kopf plätscherte, die Haare auf der Schwarz-Weiß-Aufnahme rot ausfüllend.. Und rothaarig war sie nie,
solange er sie kannte. Er blickte auf das Bild, Wut ging in Verzweiflung über und brachte ihn zum weinen.. Er kauerte sich in die dunkelste Ecke
seines Zimmers und harrte dort aus.
Dabei gingen ihm die Erinnerungen an sie durch den Kopf. Sie liessen ihn nicht los, die vielen schönen Augenblicke, die sie zusammen einst erlebt
hatten. Er überlegte kurz, wann das war, als sie ihm das erste Mal begegnete. Es bedurfte einige Zeit, bis er sich daran erinnern konnte.
Schliesslich war er nicht mehr der Jüngste.
Es war seiner Zeit, als er in Leiden sein Studium aufnahm.
Von seinen Eltern erhielt Gabriel keine Unterstützung:
Sein Vater hatte nur abfällig über sein Vorhaben geredet und ihn gefragt, wer denn nun den Bauernhof übernehmen soll,
während seine Mutter einfach nur schwieg, so wie sie das immer tat. Gabriel nahm damals all seinen Mut zusammen und zog von zuhause aus. Er begang
ein selbstständiges Leben, mehr oder weniger erfolgreich.
Seine Kindheit und Jugend waren bislang nur von den üblichen Erfahrungen auf einem kleinen, abgelegenem Gehöft im Norddeutschen geprägt.
Warum Gabriel sich in Destina verliebt hatte, wusste er bis zuletzt nicht: nicht, als ihm diese rothaarige Kommissarin den Zettel aus dem
Physik-Seminar vorlegte und fragte, ob das seine Handschrift sei, nicht, als Destinas Genossen ihn auf der Beerdigung links liegenließen und auch
nicht, nachdem ihm klar geworden war, dass er nicht Destina, sondern ein Bild von ihr geliebt hatte. Dabei war er sich damals noch so sicher, dass ihm
eine Olimpia nie passieren konnte. Doch er wußte, es war Zeit zu handeln. Es mußte etwas getan werden. und der Erfolg hinge von ihm ab.
Er fing an, Destina`s Bild zu zerreißen..Gabriel war wie betäubt, er merkte nicht einmal, wie er sich beim zerreißen des Bildes eine Wunde in
seinen Finger schnitt und wie das Blut von seinem Finger ran,
wie es lautlos auf den Fetzen mit Destinas Kopf plätscherte, die Haare auf der Schwarz-Weiß-Aufnahme rot ausfüllend.. Und rothaarig war sie nie,
solange er sie kannte. Er blickte auf das Bild, Wut ging in Verzweiflung über und brachte ihn zum weinen.. Er kauerte sich in die dunkelste Ecke
seines Zimmers und harrte dort aus.
Dabei gingen ihm die Erinnerungen an sie durch den Kopf. Sie liessen ihn nicht los, die vielen schönen Augenblicke, die sie zusammen einst erlebt
hatten. Er überlegte kurz, wann das war, als sie ihm das erste Mal begegnete. Es bedurfte einige Zeit, bis er sich daran erinnern konnte.
Schliesslich war er nicht mehr der Jüngste.
Es war seiner Zeit, als er in Leiden sein Studium aufnahm.
Von seinen Eltern erhielt Gabriel keine Unterstützung:
Sein Vater hatte nur abfällig über sein Vorhaben geredet und ihn gefragt, wer denn nun den Bauernhof übernehmen soll,
während seine Mutter einfach nur schwieg, so wie sie das immer tat. Gabriel nahm damals all seinen Mut zusammen und zog von zuhause aus. Er begang
ein selbstständiges Leben, mehr oder weniger erfolgreich.
Seine Kindheit und Jugend waren bislang nur von den üblichen Erfahrungen auf einem kleinen, abgelegenem Gehöft im Norddeutschen geprägt.
Der Hof seiner Eltern war, wie die meisten Nachbargehöfte auch, von windzerzausten, niedrigen Bäumen umstanden gewesen, und sobald man diesen
natürlichen Zaun verlassen hatte, sah man über die angrenzenden Felder bis zum nächsten Hof.
Die Erinnerungen an diesen Ort seiner Kindheit erweckten in ihm immer ein merkwürdiges Gefühl; ein Gefühl der Behaglichkeit sowie der Vertrautheit,
aber auch eines der Befriedigung, dieses Kapitel abgeschlossen zu haben.
| Zitat |
Warum Gabriel sich in Destina verliebt hatte, wusste er bis zuletzt nicht: nicht, als ihm diese rothaarige Kommissarin den Zettel aus dem
Physik-Seminar vorlegte und fragte, ob das seine Handschrift sei, nicht, als Destinas Genossen ihn auf der Beerdigung links liegenließen und auch
nicht, nachdem ihm klar geworden war, dass er nicht Destina, sondern ein Bild von ihr geliebt hatte. Dabei war er sich damals noch so sicher, dass ihm
eine Olimpia nie passieren konnte. Doch er wußte, es war Zeit zu handeln. Es mußte etwas getan werden. und der Erfolg hinge von ihm ab.
Er fing an, Destina`s Bild zu zerreißen..Gabriel war wie betäubt, er merkte nicht einmal, wie er sich beim zerreißen des Bildes eine Wunde in
seinen Finger schnitt und wie das Blut von seinem Finger ran, wie es lautlos auf den Fetzen mit Destinas Kopf plätscherte, die Haare auf der
Schwarz-Weiß-Aufnahme rot ausfüllend. Und rothaarig war sie nie, solange er sie kannte. Er blickte auf das Bild, Wut ging in Verzweiflung über und
brachte ihn zum weinen. Er kauerte sich in die dunkelste Ecke seines Zimmers und harrte dort aus.
Dabei gingen ihm die Erinnerungen an sie durch den Kopf. Sie liessen ihn nicht los, die vielen schönen Augenblicke, die sie zusammen einst erlebt
hatten. Er überlegte kurz, wann das war, als sie ihm das erste Mal begegnete. Es bedurfte einige Zeit, bis er sich daran erinnern konnte.
Schliesslich war er nicht mehr der Jüngste.
Es war seiner Zeit, als er in Leiden sein Studium aufnahm.
Von seinen Eltern erhielt Gabriel keine Unterstützung:
Sein Vater hatte nur abfällig über sein Vorhaben geredet und ihn gefragt, wer denn nun den Bauernhof übernehmen soll, während seine Mutter einfach
nur schwieg, so wie sie das immer tat. Gabriel nahm damals all seinen Mut zusammen und zog von zuhause aus. Er began ein selbstständiges Leben, mehr
oder weniger erfolgreich.
Seine Kindheit und Jugend waren bislang nur von den üblichen Erfahrungen auf einem kleinen, abgelegenem Gehöft im Norddeutschen geprägt.
Der Hof seiner Eltern war, wie die meisten Nachbargehöfte auch, von windzerzausten, niedrigen Bäumen umstanden gewesen, und sobald man diesen
natürlichen Zaun verlassen hatte, sah man über die angrenzenden Felder bis zum nächsten Hof.
Die Erinnerungen an diesen Ort seiner Kindheit erweckten in ihm immer ein merkwürdiges Gefühl; ein Gefühl der Behaglichkeit sowie der Vertrautheit,
aber auch eines der Befriedigung, dieses Kapitel abgeschlossen zu haben.
Und so war es dann auch: Bis zum heutigen Tage hatte er sich nie wieder bei seinen Eltern gemeldet, und hätte ihm seine Mutter nicht so viel bedeutet
wäre er zufrieden mit sich gewesen, so aber schimpfte er sich selbst einen Feigling.
Warum fiel ihm in dieser Situation nur jetzt gerade seine Mutter ein, wo er doch eigentlich um Destina trauern wollte?
Er wusste es nicht .
Warum Gabriel sich in Destina verliebt hatte, wusste er bis zuletzt nicht: nicht, als ihm diese rothaarige Kommissarin den Zettel aus dem
Physik-Seminar vorlegte und fragte, ob das seine Handschrift sei, nicht, als Destinas Genossen ihn auf der Beerdigung links liegenließen und auch
nicht, nachdem ihm klar geworden war, dass er nicht Destina, sondern ein Bild von ihr geliebt hatte. Dabei war er sich damals noch so sicher, dass ihm
eine Olimpia nie passieren konnte. Doch er wußte, es war Zeit zu handeln. Es mußte etwas getan werden. und der Erfolg hinge von ihm ab.
Er fing an, Destina`s Bild zu zerreißen..Gabriel war wie betäubt, er merkte nicht einmal, wie er sich beim zerreißen des Bildes eine Wunde in
seinen Finger schnitt und wie das Blut von seinem Finger ran, wie es lautlos auf den Fetzen mit Destinas Kopf plätscherte, die Haare auf der
Schwarz-Weiß-Aufnahme rot ausfüllend. Und rothaarig war sie nie, solange er sie kannte. Er blickte auf das Bild, Wut ging in Verzweiflung über und
brachte ihn zum weinen. Er kauerte sich in die dunkelste Ecke seines Zimmers und harrte dort aus.
Dabei gingen ihm die Erinnerungen an sie durch den Kopf. Sie liessen ihn nicht los, die vielen schönen Augenblicke, die sie zusammen einst erlebt
hatten. Er überlegte kurz, wann das war, als sie ihm das erste Mal begegnete. Es bedurfte einige Zeit, bis er sich daran erinnern konnte.
Schliesslich war er nicht mehr der Jüngste.
Es war seiner Zeit, als er in Leiden sein Studium aufnahm.
Von seinen Eltern erhielt Gabriel keine Unterstützung:
Sein Vater hatte nur abfällig über sein Vorhaben geredet und ihn gefragt, wer denn nun den Bauernhof übernehmen soll, während seine Mutter einfach
nur schwieg, so wie sie das immer tat. Gabriel nahm damals all seinen Mut zusammen und zog von zuhause aus. Er began ein selbstständiges Leben, mehr
oder weniger erfolgreich.
Seine Kindheit und Jugend waren bislang nur von den üblichen Erfahrungen auf einem kleinen, abgelegenem Gehöft im Norddeutschen geprägt.
Der Hof seiner Eltern war, wie die meisten Nachbargehöfte auch, von windzerzausten, niedrigen Bäumen umstanden gewesen, und sobald man diesen
natürlichen Zaun verlassen hatte, sah man über die angrenzenden Felder bis zum nächsten Hof.
Die Erinnerungen an diesen Ort seiner Kindheit erweckten in ihm immer ein merkwürdiges Gefühl; ein Gefühl der Behaglichkeit sowie der Vertrautheit,
aber auch eines der Befriedigung, dieses Kapitel abgeschlossen zu haben.
Und so war es dann auch: Bis zum heutigen Tage hatte er sich nie wieder bei seinen Eltern gemeldet, und hätte ihm seine Mutter nicht so viel bedeutet
wäre er zufrieden mit sich gewesen, so aber schimpfte er sich selbst einen Feigling.
Warum fiel ihm in dieser Situation nur jetzt gerade seine Mutter ein, wo er doch eigentlich um Destina trauern wollte?
Er wußte es nicht.
Hatte Destina Ähnlichkeiten mit seiner Mutter gehabt?